Welches Essen brauche ich?

Nch dem Wunsch des Essen richtet sich die Liste des Provinats und das Zubehör für die Zubereitung der Speisen.
Hinzukommt auch, wer extravagante Wünsche hat, muss evtl. auch bereit sein mehr Gewicht mit sich rum zu schleppen. Und hier fängt das große Problem an!
Der Reisende, der am heimischen Kühlschrank seine Verpfelungstasche füllt, wird recht schnell merken, das er eine Menge Gewicht mit sich rum schleppen muss. Der Großteil der Nahrungsmittel, welche man dort vorfindet, enthalten nämlich Wasser. Obst und Gemüse sogar bis 90%.
Und wozu soll man Wasser mit sich rumschleppen, wenn es dieses doch an jedem Bach, Restaurante, Tankstelle oder am Friedhof gibt?
Durch das trocknen von Lebensmittel kann man bis zu 50% des eigentlichen Gewichtes sparen. Zum Glück muss man dies heute nicht mehr unbedint selber machen. Der Handel bietet zahlreiche  Trockenprodukte an. So finden sich heute im Handel: Trockenobst, Milchpulver oder auch komplette Fertiggerichte.
Wer den Inhaltsstoffen, solcher Produkte allerdings nicht traut, der kann auch selber trocken, was gar nicht so schwer ist.
Trockennahrung hält sich zu dem auch um ein vielfaches länger, als frisch Produkte.

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Proviantliste

Hier mal ein Tip für eine Provinatliste:

  • Mehl
  • Reis
  • Nudeln
  • Kartoffeln
  • Suppen in Beuteln
  • Tomatenmark
  • Trockengemüse
  • Trockenobst
  • Bratfett (Hartfett)
  • Milchpulver
  • Nüsse (sehr nahrhaft) gemischt
  • Trockenhefe
  • Schokolade
  • Salz
  • Kaffe
  • Zucker
  • Tee
  • Haferflocken
  • Marmelade oder Honig
  • Speck
  • Eierpulver

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Pemmican

Pemmican ist ein Fertigfutter, bestehend aus zerstoßenem Dörrfleisch und Fett. Seinen Ursprung hat es in Nordamerika, wo es die Indianer als Reiseproviant mitnahmen. Heute gibt es Pemmican in den verschiedensten Varianten.
Dieses Nahrungsmittel ist sehr nahrhaft und hat viele Kalorien. Es verbraucht im Rucksack oder in der Packtasche wenig Platz.

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Verpacken

Nun geht es an das verpacken der Lebensmittel. Es versteht sich von selbst, das man den Reis und alles was in schönen farbigen Verpackungen weilt herausnimmt und in reisfeste Gefrierbeutel umpackt. Somit erhält man mehr Platz in der Verpfelgungstasche und spart widerum einige Gramm an unnötigen Verpackungsmaterial.
Es gibt auch im Outdoorhandel Beutel, welche sich für die Aufbewahrung des Essens auf Reisen eigenen. Hier sollte man schauen, was man wirklich braucht.
Den Käse und Speck kann man in ein Tuch einschlagen, welches man zuvor mit Essig getränkt hat. Hierdurch wird das Fleisch oder auch der Käse trocken gehalten.
Flüssiges, wie Öl oder Essig gehören in bruchfeste und verschließbare Plastik- oder Aluflaschen. Für Butter oder Marmelade kann man Plastikdosen nehmen.

Wichtig: Lebensmittel sollten sich immer in einer eigenen Tasche befinden. Es ist nicht schön, wenn die letzte Outdoor Hose nach Speck riecht und in Marmelade getränkt wurde. Zu dem MUSS man die Verpfelungstasche in gewissen Regionen, wie zum Beispiel in Alaska, weit vom Campingort entfernt aufbewahren. Es sei denn man will eine sehr schöne NAHAUFNAHME von einem Bären haben.

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