Einleitung

Je nach Art des Reisens gibt man heute mehr oder weniger fürs Urlaubsvergnügen aus.Geld eröffnet zwar viele Möglichkeiten, aber es erhöht auch die Probleme auf einer Reise. Personen die viel Geld in Ihre Reise investieren, laufen grosse Gefahr die eigentlich spannenden Reiseerfahrungen zu versäumen. Natürlich gibt es auch Menschen, welche nur am Strand oder in der Hotelanlage rumhängen wollen. Diese Zielgruppe soll dies nur tun und kann dort auch reichlich Geld reinstecken. Denn es ist hier egal, wo Sie sich erholen. Ob Karibik oder Malediven die Luxus-Renitenzen unterscheidet sich nur geringfägig. Die Einheimische Bevölkerung lernen Sie wenn überhaupt nur im Hotel kennen. Und die sind ja bekanntlich meist alle nett.Zieht es Sie aber ins Land um Leute, also die Lebensweise richtig kennen zu lernen, so sparen Sie nicht nur Geld, sondern Sie bekommen einen Eindruck von einem Land, welcher Sie nach lange danach beschäftigen wird. Es wird Ihren Horizont erweitern.

Ein Budget erstellen

An erster Stelle steht wohl oder Übel die Informationssammlung:

  • Was berappe ich für die  ?
  • Was Kostet der medizinische Schutz (Impfungen, Krankenversicherung etc.)?
  • Welche Ansprüche stelle ich an meinem Lebensunterhalt?
  • Was kosten evtl Visa?
  • Was muss ich für Eintrittsgelder rechnen (Museen, Theater etc)?
  • Welche Notreserve setzte ich an?
  • Wie komme ich zu meinem Reiseziel (Bahn, Fliegen)?
  • Wie will ich nächtigen
    • Miete
    • Campingplatz
    • Hotel

Haben Sie diese Punkte genau geklärt, so können Sie den Bedarf an finanziellen Mitteln, welche Sie benötigen besser abschätzen.
Aber woher bekomme Sie nur diese Informationen? Eine Gute Hilfe sind Globetrotter, welche schon mal das Land bereist haben. 

Zahlungsmittel

Auf der Reise stellt sich natürlich die Frage, wie man sein Geld sicher und dennoch praktikabel durchs Urlaubsland mitführen kann. Zeigt man sein Geld in der gefüllten Brieftasche und trägt es zudem noch in der Hosen-, Handtasche oder Hüftgurt ist dies eine wunderbare Einladung für Diebe. Auch Rucksäcke lassen sich schnell mit einem scharfen Messer aufschlitzen und somit ausräumen. Tragen Sie daher Ihr Geld immer unter der Bekleidung in einem Geldgürtel. Handtaschen gehören nach vorne geschoben. In der Geldbörse sollten Sie zudem nicht Ihre ganzes Reisebudget aufbewahren. Es empfiehlt sich immer, das Geld zu verteilen. Ich für meinen Teil trage ein bisschen in einer Knöcheltasche welche ich mir um das Fussgelenk mach und unter der Socke verstecke. Ein anderer Teil kommt an den Oberschenkel in einer speziellen Tasche - ebenfalls unter der Hose. Dann gibt es noch diverse Verstecke in Schuhen und Hosen. Auch am Fahrrad oder Motorrad lassen sich einige verstecke einrichten.
Sollten Sie bedroht werden, ist es ratsam einen alten Geldbeutel mit wenig Inhalt bei sich zu haben, welchen man rüber reichen kann. Am besten ist hier immer eine ausländische Währung, welche es vielleicht auch nicht mehr gibt, zum Beispiel die gute alte DDR-Mark. Der Dieb freut sich über die 100, welche er vielleicht noch liest. Umso grösser wird seine Freude sein, wenn er versucht dieses Geld einzutauschen. Vielleicht  packen Sie auch noch in diesen Geldbeutel eine alte Kreditkarte oder Ausweis. Dann wirkt das ganze authentischer.

Travellerschecks

Travellerschecks sind mithin das sicherste, aber auch das Geldmittel mit den höchsten Wertverlust, welches man mit auf Reisen nehmen kann. Mit einer ein prozentigen Gebühr sind diese Checks bereist versichert. Bei Verlust erhalten Sie in wenigen Tagen Ersatz. Nur zahlen Sie eben eine Gebühr für den Erhalt der Checks und noch mal eine Gebühr beim einlösen der Checks. Diese Gebühren zusammen gerechnet machen schnell aus einem 1000 Euro Travellerschecks ein Check mit einem Wert von nur noch 90,- Euro oder weniger.

Bargeld

Bargeld ist immer noch das am meist verwendete Zahlungsmittel auf Reisen. In den meisten Ländern dieser Welt empfiehlt sich der US Dollar, da überall gerne gesehen. Aber auch der Euro setzt sich als Weltwährung immer mehr durch und wird Teils schon bevorzugt entgegengenommen.
Doch beim Umtausch in den Ländern, werden oft nur kleine Scheine bis 20 Dollar oder Euro akzeptiert. Auch sollten die Scheine in einem ordentlichen Zustand sein, da sonst die Händler Falschgeld vermuten.
Beim Schwarztauschen ist grösste Vorsicht geboten. Nicht in jedem Land wird dies gerne gesehen. Es kann mit langen Haftstrafen geahndet werden, wenn man sich erwischen lässt. Zu mal es auch die Gefahr birgt, selber Falschgeld zu erhalten. Oder kennen Sie jeden Schein im Ausland?

Kreditkarten

Beim mieten von Fahrzeugen benötigen Sie meist eine Kreditkarte. Am besten die Visa-Card oder Barclaycard. Barclay ist vor allem in Afrika stark verbreitet. Visa gibt es fast überall auf der Welt. Master card und American Express sind ehr selten verbreitet auf der Welt.
Für das abheben verlangen die Banken eine Gebühr. Man sollte sich vor der Reise erkundigen wie hoch diese sein wird.
Auch sollte der Sicherheitsaspekt berücksichtig werden. Bei Verlust, sollten Sie die Karte umgehend telefonisch sperren lassen. Lassen Sie die Karte auch nie aus den Augen. Schnell lassen sich Doppelbuchungen vornehmen. Die Überraschung kommt dann am Monatsende.

Nach oben