Dolomiten

Entstehung und Entdeckung

Die Zentral-Dolomiten erstrecken sich von Lienz bis Bozen und combine cialis and levitra von Bruneck
bis Belluno. Begonnen hat es mit einem Steinbrocken:
Auf einer Reise durch das Eisacktal 1789 entdeckt der französische Naturforscher Déodat de viagra buy Dolomieu ein Kalkmineral mit bis dahin unbekannten chemischen Eigenschaften. Das Mineral erhält den Namen des Entdeckers: Dolomit.
Mineralogen und viagra us Geologen aus aller Welt folgen Dolomieus Spuren. Sie studieren die fossilienreichen Felsen wie ein Bilderbuch der Erdgeschichte und  benennen das Gebirge schließlich "Dolomiten".  Im Gegensatz zu anderen Felsformationen sind die Dolomiten: heller, bunter, monumentaler, fast architektonisch geformt. Vor 200 Millionen Jahren aus dem Urmeer geformt, ragen sie  bis auf über 3300 m in den Himmel. Sie wurden 2007 zum UNESCO Weltnaturerbe kandidiert.
Sämtliche Gebirgsbildungen der Dolomiten, mit den weltbekannten Spitzen: Drei Zinnen, Cristallogruppe, Sellastock, langkofel, Kreuzkofelgruppe und find cheap viagra viele andere setzen sich fast ausschließlich aus Sedimentgesteinen - wie Kalke und buy viagra uk Dolomite - zusammen. Diese sind vor allem dank verschiedener Mikroorganismen, die im Meer lebten, entstanden.
Vor allem Jura- und Kreidegesteine prägen das Landschaftsbild. Infolge tektonischer Verschiebungen wurden die Liaskalke einerseits fast senkrecht zu glatten Plattenbergen emporgehoben, andererseits bildeten sie Stufen, die mit Treppenstufen eines Amphitheaters vergleichbar sind. 

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Karsterscheinungen

Die Geomorphologie ist im Bereich der Naturparks äußerst komplex. Dies ist auf den unterschiedlichen Gesteinsaufbau und buying generic cialis auf den mehrfachen Wechsel der formender Kräfte (Erosionstätigkeit des Wassers und viagra sale der Gletscher sowie die Löslichkeit des Kalkgesteines) zurückzuführen. Wie kein anderes Gebiet werden diese Schutzgebiete vom Karst geprägt. Die im Wasser gelöste Kohlensäure hat nämlich vor allem die bestehenden Jurakalke angegriffen und cialis buy aufgelöst. Fast alle klassischen Elemente des Karstes können hier beobachtet werden: Rinnen- und Kluftkarren, Spalten, Schächte und cialis for woman Dolinenbecken, in denen sich Seen bilden können. Die Karstbildung hat zumeist seinen Ursprung in den voreiszeitlichen Wärmeperioden, sie hält jedoch bis heute noch an. Der Steingarten der Dolomiten findet sein Ebenbild im realen Garten unzähliger Pflanzenarten, die mit ihrem bunten Farbenkleid den Raum zwischen den ‘Monti Pallidi’ und den Tälern füllen. Mehr als 1500 verschiedene Pflanzen bieten Ihnen jedes nur vorstellbare Grün des Waldes und purchase real name brand viagra alle Farben und find cheap cialis Farbschattierungen, die die Natur nur aufweisen kann. Die Wälder der Dolomiten zählen zu den größten und order cialis on line abwechslungsreichsten von Europa. Hier finden Sie ein unermeßliches Planzenreich, das vom Moos der Zierbelkiefer bis hinauf in die höchsten Lagen reicht. Von der Latschenkiefer über die Fichte zur Lärche, bis zur Wald- und Schwarzkiefer. Von der Buche über die Birke zur Weide, zur Bergzeder und where to purchase cialis zur Erle. Vom Goldregen über das Ahorn zur Steinbuche, zur Mannaesche und zur Eiche.
In der blühenden Jahreszeit können Sie Zeuge der farblichen Explosion von gut 50 Orchideenarten, zahlreicher Wiesenblumen, der unzähligen Früchte des Waldes sowie des Edelweiß und anderer seltener Bergblumen werden. Darüber hinaus finden Sie in den Dolomiten zahlreiche lokale Pflanzenarten. Eine der berühmtesten dieser Pflanzen ist das Verde Altipiano der Alpe di Siusi. Hinzu kommen medizinische Kräuter und Heilpflanzen sowie viele verschiedene Pilzarten.
Die besondere Schönheit der Dolomiten besteht auch und gerade in diesem unermeßlichen, artenreichen und bunt gefächerten blühenden Garten, den uns die abwechslungsreiche Landschaft der Dolomiten beschert hat.

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Die Dolomiten – das Paradies für Motorradfahrer

Die Dolomiten sind ganz ohne Frage eine der schönsten, wenn nicht sogar die schönste Region im ganzen Alpenraum, wenn es um Landschaft und Motorrad geht. Strahlend helle Felsriesen in Hülle und Fülle, saftig grüne Wiesentäler und blumenübersäte Almen, straßenbauliche Glanzleistungen am laufenden Band, Aus- und Einblicke, die jeder Beschreibung spotten und kulinarische Leckerein, die jeden Gaumen in Verzückung geraten lassen. Das und vieles, vieles mehr, machen die Dolomiten für uns Biker und natürlich auch alle anderen Touristen so anziehend. Wer noch nie dort war, muss einfach hin. Und wer schon einige Touren dort unternommen hat, wird süchtig. Für all jene daher noch unser besonderer „Kick“: Nehmt euch Zeit und fahrt einmal mit einer Seilbahn auf einen Gipfel. Es ist dabei egal, ob man vom Pordoi, Falzarego oder von Cortina aus in die Gipfelwelt gelangt, die Aussicht die man von „ganz oben“ hat, ist einfach phänomenal. Und wer dabei noch ein paar kleine Regeln befolgt, erlebt eine der schönsten Motorradreisen, die es gibt: Bitte beachtet unsere Hinweise bei den jeweiligen Pässen, die die fahrerischen Schwierigkeiten beschreiben. Insbesondere Anfänger sollten sich diese Hinweise sehr zu Herzen nehmen, denn die Dolomiten zählen zu den unfallträchtigsten Regionen überhaupt.  Besondere Vorsicht ist bei langen Trockenperioden und den daher verstaubten Straßen geboten. Fällt Regen nach so einer Zeit, sind die Straßen glitschig wie Schmierseife. Heftige Regengüsse spülen Schotter und Geröll auf die Fahrbahn. Während routinierte Fahrer gar nicht genug Pässe und Kurven sammeln können, sollten weniger geübte Biker eher kurze Tagestappen wählen und sich langsam steigern. 150 bis 200 Kilometer genügen daher zu Anfang voll und ganz. Gerade in Spitzkehren ist eine vorausschauende Fahrweise wichtig, ein Blick nach oben oder unten immer von Vorteil. Naht ein Lkw oder Omnibus, sollte man frühzeitig anhalten, da die dicken Brummer meist die ganze Straße benötigen.
Jede Menge Tipps zum Fahren in den Bergen und noch viele weitere Streckenvorschläge halten die beiden Wirte Franz und Oliver Call (Almhof Call)  bereit. Natürlich sind bei beiden Wirten Biker die am liebsten gesehenen Gäste, um die man sich geradezu liebevoll kümmert. Die zwei Häuser verwöhnen erschöpfte Fahrer nach der Tour mit einem großen Wellness-Bereich  und ein feines Gourmetessen.

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Unterkünfte

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