Die größte Reisemesse im Rhein-Main-Gebiet bietet ein breites Angebot an Reisen. Neben zahlreichen Reiseveranstaltern und vielen Reisezielen können sich die Besucher über Camping und Caravaning informieren. Die VIVa Touristika & Caravaning findet ###MORE### vom 12 bis14 November 2010 auf dem messegelände in Frankfurt statt.
Sonja Krause
Die Die Abtei von Jumieges war in Frankreich eines der größten Klöster bis zur französischen Revolution. Heute steht von dem Kloster ###MORE###nur noch die weißen Mauern. Ringsum diese Ruinen findet sich eine weite Parkanlage. Hierdurch kommen vor allem Fotografen auf ihre vollen Kosten.
(Eintritt 4,50 EUR, Rundgang in deutsch und Begleitheft 7,- EUR)
de.wikipedia.org/wiki/Abtei_Jumi%C3%A8ges
Charlotte Peters
Die Ardèche ist ein wildromantischer Fluss in Südfrankreich. Der Fluss erstreckt sich über eine Länge von gut 120 km und mündet bei Pont-St. Esprit in die Rhône.
Am Pont de Arc kann man ein Teil der Ardèche mit dem Kajak runter paddeln. ###MORE###Der Großteil der Kanuvermietungen findet sich in um Vallon-Pont-d'Arc. Gute 25 Stromschnellen auf 30 Flusskilometer, sind auch an einem Tag zubewältigen. Besser für diese Tour sind aber zwei. Erst dann hat man für die steilen Felswände und die Schlucht einen richtigen Blick.
Ein echter Traum für Paddler.
Charlotte Peters
Das Weltkulturerbe Carcassonne liegt in der französischen Region Languedoc-Roussillon, am Fluss Aude und ist mit Sicherheit einer der Höhepunkte eines Besuches in dieser Region. Die beeindruckende Festung umfasst gut 53 Wachtürme. Die Wege in der ###MORE### Festung an sich sind immer noch aus Kopfsteinpflaster. Carcassonne zählt heute zu den am besten erhaltenen Festungsstädten Europas.
Charlotte Peters
Mit der Hurtigruten zu Reisen, gilt als eine der schönsten Seereisen der Welt. Die Hurtigruten fährt entlang der norwegischen Fjorde und dienste früher als Postschiff Route. Auch heute noch sind es Versorgungsschiffe, welche aber mehr und mehr zu ###MORE###Kreuzfahrtschiffen umgebaut werden.
Die Atmosphäre an Bord ist ungezwungen. Es treffen die verschiedensten Kulturen und Lebensarten aufeinander. Für Unterhaltung an Bord ist gesorgt. Ein Reiseleiter unterrichtet die Passagiere ständig über Sehenswürdigkeiten und stattfindende Veranstaltungen.
Peter Schneider
Den Mittelpunkt des Seiffener Freilichtmuseums bildet das orginale "Preißlersche Wasserkraftdrehwerk" von 1760. In der niedrigen Drehstube dieses Wasserkraftdrehwerkes wird täglich am authentischen Ort das einmalige Kunsthandwerk des Reifendrehens vorgeführt. ...###MORE###Ein Erlebnis für jeden Museumsgast! Im Umfeld des Drehwerkes befinden sich 13 Gebäudekomplexe, die im Charakter einer Streusiedlung des 19. Jahrhunderts mit Steigen, Mauern, Brücken, Wassergräben und Gärten angelegt sind. Besonders beeindruckend für jeden Museumsgast ist die Besichtigung der Gebäude und den zugänglichen Räumlichkeiten.
Zu erlebnisreichen Tagen lädt das Seiffener Freilichtmuseum immer am Freitag und Samstag nach Himmelfahrt sowie am 2. Samstag im September ein. Im Mittelpunkt dieser "Tage des Historischen Handwerks" stehen ausgewählte Handwerke und Technologien des ländlichen Raumes, wie Häuselmacher, Holzpferdemacher, korbmacher oder Butterformenstecher. Die Puppenmacherin wird die Herstellung von stilgerechten Künstlerpuppen demonstrieren. Attraktiv sind beide Wasserkraftanlagen des Museums, wo über Riemen und Schnuren viele Maschinen und Vorrichtungen mit der Kraft des Wassers in Bewegung gesetzt werden. Die gesamte historische Dorfanlage verspricht vor allem am Samstag einen Familientag: Für die Kinder ist eine kleine Werkstatt eingerichtet, in der nach alten Vorbildern schabloniert werden kann. Historische Spiele im Freien, wie Riesenpendel und Riesendomino, sowie ein nach alter Volkskunst rekonstruiertes Vogelschießen für Kinder und die Kinderkegelbahn warten auf die "kleinen" Besucher des Museums. Unmittelbar am Flößerhaus startet eine Erlebnisaktion - das Wasserlabyrinth zum Selbstbauen und Mittun. Die einzigartige Atmosphäre dieses Museums wird an diesen Tagen durch die vielen Tiere auf den Wiesen und in den Ställen noch verstärkt.
Unter der Überschrift Sommer-Atelier im Freilichtmuseum können sich an verschiedenen Nachmittagen im August die am Malen und Zeichnen interessierten Museumsbesucher unter künstlerischer Anleitung mit Stift und Karton sich selbst ein "Bild" von der Dörflerarchitektur und seinem Interieur machen. Wenn das Wetter ungünstig ist, werden aus musealen Wohn- und Haushaltsgegenständen kleine Stilleben in den Räumen eines Strohdachhauses vorbereitet. Immer aber wird es dazu auch museale Erklärungen geben, ganz gleich, ob es um die historische Hausbauweise, um einmalige Werkzeuge oder um die erzgebirgische Tradition geht. Ein guter Malkarton und ein umfangreiches Sortiment an Farbstiften werden gestellt.
Ein Besuch im Seiffener Freilichtmuseum ist wahrhaft erlebenswert!
www.spielzeugmuseum-seiffen.de
Tourismusverein Spielzeugdorf Kurort Seiffen e. V.
Mal etwas anderes: Einen interessanten Bildungsurlaub für Biker bietet das IBB an.
Mechthild vom Büchel
Wohl zurzeit der beste Kocher auf dem europäischen Markt.
Super Robuste Konstruktion, sowie die neuartige Vorheizeinrichtung und die Regelung direkt am Kocher. Der Kocher lässt sich von wenigen bis voll auf gut regulieren, was bei den meisten Kocher nicht machbar ist.
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Ein super genialer Vorteil ist, dass der Kocher sowohl mit Gaskartusche, Benzin oder Kerosin betrieben werden kann. Somit ist der Primus Omni Fuel optimal für längere Reisen. Er lässt sich leicht auseinander nehmen und gut reinigen.
Die Pumpe fürs Benzin oder Kerosin ist aus Metall und nicht wie bei MSR aus Plastik. Die Pumpe liegt etwas schräg in der Flasche, so dass auch der letzte Tropfen Benzin verbraucht werden kann.
Ein absoluter Kauftipp für Leute die auf robuste Dinge stehen.
Mike Strübing
Das Nordkap befindet sich auf der norwegischen Insel Magerøya. Es liegt auf 71° 10' 21" nördlicher Breite, ca 2100 km vom Nordpol und ca. 520 km vom Polarkreises entfernt. Das Nordkap ist nicht der nördlichste Punkt Europas!!###MORE###
Wer das Nordkap von seiner schönsten Seite erleben will, muss shcon etwas Glück und auch evtl. Zeit mitbringen. Meistens hängen die Wolken so tief, das nicht einmal das Polarmeer zu erkennen ist. Das Klima am Nordkap ist Rauh und Hart.
Wer mit dem Auto anreist, muss erst mal ein sattes Eintrittsgeld von gut 50 Euro (2 Personen+Auto) hinblättern. Wir trafen aber auch zwei Radsportler da oben, welche von Deutschland da hin geradelt sind. Die beiden dürften kostenlos rein, was sich nach 4000km mit dem Fahrrad von selbst versteht.
Am Nordkap gibt es auch die Nordkaphalle mit Souvenirshop, Café und Restaurant.
Zu dem gibt es ein Kino, welches einen Kurzfilm über Nordkap zeigt.
Ganz wichtig ist natürlich die berühmte Kugel, vor welcher sich die Touristen tümmeln.
Frederick Dahn
ES GIBT KEIN BIER AUF HAWAII?!
DAS WOLLEN WIR DOCH MAL SEHEN!!!
ab dem nächsten wochenende, exklusiv - nur hier - der biertest auf hawaii. natürlich werden wir nicht bloß von einer kneipe in die andere stolpern!
oahu, hawaii, maui, kauai ###MORE###- zwei mädels machen die inseln unsicher.
und dann schreiben wir's auf und ihr könnt's hier lesen.
wir hoffen, es wird lustig. ;-)
gruß an alle, santa
oder besser MAHALO und PROST
uta hopf
Wir benutzen den Bach Lite Mare Lady seid nun gut zwei Jahren.
Bisher hat uns der Rucksack auf allen Reisen gute Dienste geleistet. Er sitzt gut, hat eine gute Verarbeitung. ###MORE###Der Bach Lite Mare Lady besitzt kein Front Access oder anderen Schnickschnack. Wer darauf verzichten kann, ist mit diesem Trekkingrucksack gut bedient.
Der Rucksack wurde auf mehreren größeren Reisen benutzt, wo wir teils auch mit dem Flieger hin sind. Bisher zeigt der Bach Rucksack keinerlei größere Gebrauchsspuren. Beladen war der Rucksack im Schnitt mit 15kg, was für eine Trekkingreise völlig ausreicht. Wir haben auch mal 25kg damit transportiert. Es empfhilet sich aber nicht. Da hat man im allgemeinen keine große Freude an längeren Märschen.
Details:
Volumen: 55 l
Packhöhe: 65 cm
Rückenlänge: kurz
Maße (H/B/T): 66 cm/ 37 cm/ 26 cm
Gewicht: 2.150 g
Preis: ca. 200 Eus (stand 07/2009 )
www.bachpacks.com
Frank Kleinling
Sicher, der Reisefreund unter uns weiß sicher, dass das Sultanat Oman auf der arabischen Halbinsel liegt. Aber sonst? Arabien wird in Verbindung mit Tourismus in Europa noch immer fast ausschließlich mit Dubai in Verbindung gebracht. Und wenn man e ###MORE###s auf einen Urlaub mit viel Nachtleben anlegt, wenn einem Einkaufen als Erholung dient und man sich zwischen unzähligen Baustellen und Hochhäusern entspannen kann, dann ist Dubai die richtige Adresse für eine Reise nach „Middle East“. Doch nur wenige Autostunden von Dubai entfernt liegt das Sultanat Oman. Hier lässt sich das Herz der arabischen Welt finden, hier begegnet der Urlauber noch freundlichen Einheimischen, hier ist ein erholsamer Urlaub in ruhiger Umgebung keine Illusion, hier lässt sich das traditionelle Leben der arabischen Welt erfahren, hier kann man abwechslungsreiche Abenteuer mit sinnlichen Sonnenuntergängen am Strand verbinden.
Die verschiedenen Möglichkeiten im Sultanat lassen sich schon allein anhand der Landschaften festmachen. Innerhalb der Hauptstadt Maskat reichen die Felslandschaften von spitz und gold-gelb über Plateau-artig und braun bis hin zu abgerundet und schwarz. In und um Maskat herum gibt es zahlreiche kleine Buchten, einige von Ihnen mit goldgelbem Sand, andere gar mit weißem. Und wieder andere komplett ohne Sand, mit vom Meerwasser abgerundetem Gestein. Und nur wenige Kilometer entfernt von der Küstenstadt Maskat befindet sich mit dem Hajar-Gebirge eine wahnsinnig eindrucksvolle Landschaft mit unvergesslichen Blicken, so zum Beispiel in den Grand Canyon hinein. Im Nordosten des Landes befinden sich die meisten der für den Touristen sehenswerten und auch von der Bevölkerung am Wochenende genutzten Wadis; ausgetrocknete Flussbetten, welche im Inneren oft Poollandschaften beherbergen, wo das glasklare Wasser aus den Bergen zu einem erfrischenden Bad einlädt. Und wieder einige Kilometer weiter befinden sich die Wahiba Sands, eine Sandwüste benannt nach dem Namen der Stämme, die diese Wüste einst bevölkerten und auch heute noch ihre Nachfahren in ihr Unterkunft finden lassen. Eine weitere natürliche Besonderheit des Landes ist der Monsun. Die Dhofar-Region im Süden des Landes ist die einzige Region der arabischen Welt, die im Sommer den Monsun erleben darf. Nach dieser Khareef-Saison grünt um die Stadt Salalah herum alles – für Reisende ein Muss, wenn man im Sommer dieses wunderschöne Land besucht.
Die Vielfältigkeit der Natur in Oman lässt natürlich die Varianz an unterschiedlichen Aktivitäten erahnen. Das Durchqueren von Wadis ist teilweise per Allradfahrzeug möglich, in manchen Wadis aber kommt man nur zu Fuß vorwärts. Auch für eine Wüstendurchquerung gibt es Alternativen – auch hier ist natürlich ein Fahrzeug möglich, ein Ritt auf dem Kamel macht dieses Erlebnis aber erst so richtig unvergesslich. Durch die Nähe all dieser Landschaften zu Maskat sind sowohl Klettertouren in den Bergen als auch verschiedene Wassersporterlebnisse innerhalb eines Tages bequem erreichbar. Abseits des Abenteuerurlaubs hat Oman auch kulturell vieles zu bieten. Von vielen kleinen Museen in der Hauptstadt über zahlreiche Forts (viele davon restauriert und begehbar) bis zu altertümlichen kleinen Dörfern lässt sich das altertümliche Leben erahnen. Genauso wie bei einer gemeinsamen Tasse arabischen Kaffee mit einer Beduinenfamilie in den Wahiba Sands. Ein weiteres sehenswertes Erlebnis ist der Besuch eines der vielen traditionellen Souqs – ob nun der berühmte Muttrah-Souq oder der Fischmarkt in der Hauptstadt oder auch der Freitagsmarkt in Nizwa, der Ursprungsstadt des Islam im Sultanat.
Generell sollte man als Urlauber aber bedenken, dass Oman kein Billigurlaub ist. Dies ist allerdings auch nicht so gewollt, man möchte die Eigenständigkeit des Landes wahren, das Traditionelle mit dem Modernen verbinden – einfach anders sein, ursprünglicher. Besonders im Hotelwesen merkt man die hohen Preise auch aufgrund fehlender Konkurrenz deutlich. Jedoch – in einem Land, was so prädestiniert für Leben im Freien ist, da kann man durchaus auch einmal auf ein Hotelbett verzichten. Es gibt doch nichts schöneres, als am Morgen von dem Rauschen des Meeres aufzuwachen, aus dem Dachzelt eines 4x4-Fahrzeuges zu kriechen und sich wieder in Erinnerung zu rufen, dass man gerade eine Rundfahrt durch dieses herrliche Land macht. Und dabei schaut man auf die Dünen der Wahiba Sands, welche an der Küstenlinie einsam in das Meer übergehen. Das traumhafte Erlebnis Camping besteht aus einer unglaublichen Freiheit – fahren, wohin man will, übernachten an Orten die selbst im Fernsehen selten zu sehen sind. Und das Gemeinschaftsgefühl einer kleinen Gruppe rundet diese Erfahrung noch gänzlich ab.
Stefan Hofmann
Das Hotel ist ein ** Sterne Hotel in Islands Hauptstadt Reykjavik. Die Gäste hier sind alle recht jung. Ich denek mal das das durchschnittsalter so zwischen 20 und 35 Jahren liegt.
das Hotel ist sehr sauber, das Personal sehr freundlich. Schönes ###MORE###MIttelklasse Hotel. Zu dem bietet das Hotel einen Meerblick und liegt nicht weit von diesem entfernt.
Top - kann man für einen Aufenthalt sehr empfehlen.
www.fosshotel.is/en/hotel/reykjavik_hotels.php
Alexander Staidl
Nettes kleines Landhasthaus in Hönow in Brandenburg, in ruhiger Lage. Das Hotel war sauber, das Personal sehr freundlich, das Essen sehr gut. Kann es nur empfehlen.
Aexander Staidl
Wir hatten im Oktober 2008 das vergnügen in der Hoonhay Valley Lodge in Christchurch unterzukommen. Das Haus befindet sich am Rande von Christchurch, nicht weit vom Flughafen entfernt.
Renate und Ernst, die Betreiber, bieten auch einen Transfer vo ###MORE###m Flughafen zu Ihrer Lodge an.
Die Zimmer sind sehr sauber. Es gibt Frühstück, welches von Renate auf Wunsch zusammen gestellt wird. Eine Küche und eine Wohnzimmer sind vorhanden.
Zu dem stehen Renate und Ernst mit Rat und Tat für die Planung von Stadtbesichtigungen zur Verfügung. Hier erhält man erstklassige Tipps, auch für den weiteren Weg durch Neuseeland.
Fazit: Sehr angenehmer Aufenthalt. Wiederholungsfaktoer 100%.
Mike Strübing
Wenige Plätze sind noch frei bei einem Workcamp für 16- bis 20- jährige Heranwachsende vom 29. Juli bis 13. August in Belarus. Gemeinsam mit Gleichaltrigen aus Italien und Belarus verwirklichen sie ein Projekt zur Nachhaltigkeit und Energieeffizienz im Kinderzentrum Nadeshda in Belarus. Anmeldeschluss ist am 30. Mai. ###MORE###Die Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e. V. mit Sitz in Dortmund kooperiert bei diesem Workcamp mit der Stiftung „Lebendige Partnerschaft“ in Belarus und der Nationalen Jugendumweltorganisation „Legambiente“ in Italien.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden täglich drei bis vier Stunden arbeiten. Danach stehen Freizeit, Spiel und Sport auf dem Programm. Konkret helfen sie auf einem Öko-Bauernhof und isolieren Häuser im Kinder- Erholungszentrum Nadeshda.
Der Eigenanteil für die Teilnahme liegt bei 100 Euro. Nähere Informationen erteilt Kathrin Schroeder unter der Rufnummer 0231-9369600.
Dieses Workcamp ist eines von 13 innerhalb des Förderprogramms ewoca³ der Stiftung Mercator und des IBB e. V. Weitere Informationen zum Gesamtprojekt finden Interessenten auf der Website www.ewoca.org.
Mechthild vom Büchel
hier gibts viel zu sehen!!! die bucht ist ein unterwassernaturschutzgebiet in der außer fischen und korallen auch noch spinner-delphine leben. an der westseite big islands. am higway 160. ###MORE###man muß sich schon etwas anstrengen, um hin zu kommen. aber es lohnt sich wirklich!!!
man muß vom strand - hafen auf die andere seite der bucht. dahin wo das captain cook denkmal steht.
entweder man läuft-klettert. dauert ca 2 stunden und ist wirklich sehr anstrengend.
oder man schwimmt ca. einen kilometer durch die bucht. kann auch sehr anstrengend werden und die einheimischen raten davon ab.
oder man bucht eine bootstour von kona aus. muß man frühzeitig buchen, da nur eine gewisse anzahl von booten am tag fahren dürfen. weiß nicht, was es kostet.
oder man mietet sich ein kajak und paddelt durch die bucht. zweier kajak kostet zwischen 40 u. 60 us-dollar für den ganzen tag. entweder direkt dort an der bucht mieten oder am highway. dann bekommt man es einfach aufs auto geschnallt und muß sehen wie, man zurecht kommt. aber irgendwer hilf immer.
wir haben das mit dem kajak gemacht.
lustige geschichte. viele viele viele fische, korallen und sogar die delphine gesehen. mußten uns die fische auch nur mit wenigen anderen leuten teilen. waren an vielen stränden schnorcheln. aber hier gabs echt am meisten zu sehen.
aloha
uta hopf
wird in allen guides als ganz toll beschrieben. kann ich ja nun gar nicht behaupten.
an der nordost seite mauis gelegen. gehört zu einem geschütztem reservat und man muß eintritt zahlen ( 7,50 us-dollar ). ist nicht viel geld, kann man sich ab ###MORE###er wirklich sparen. es gibt kaum fische, die korallen sind alles andere als lebendig und ab 10:00 uhr teilt man sich die kleine bucht mit 1000 anderen touristen. es gibt wirklich schönere plätze zum schnorcheln. meine persönliche meinung. vielleicht hatten ja auch alle fische urlaub oder wandertag?!
aloha, santa
uta hopf
auf big island hawaii. sollte man sich unbedingt anschauen! gibt verschiedene möglichkeiten. kommt immer auf wind und jahreszeit an.
vom land aus.
es gibt mehrere aussichtspunkte auf der insel. alle an der südostküste.
man muß immer ein stück laufen. und sollte wirklich immer auf dem weg bleiben. ###MORE### am schönsten zum sunset. am ende des highway 130 oder 137. fahrt einfach den anderen autos hinterher. nicht wundern, es geht durch eine schranke und auf einer 'straße' lang, die einfach über die lava drüber geteert wurde. nehmt was zu futtern und zu trinken mit. und eine sehr starke taschenlampe für den rückweg. und dann einfach genießen.
die andere möglichkeit, vom boot aus. diese touren gibts nicht in der wintersaison. leider sehr teuer ( zwischen 150 u. 200 us-dollar, ist verhandlungssache ) und man muß übels früh aufstehen.
aber es lohnt sich! es geht im dunkeln aufs boot und im dunkeln raus aufs meer. wer schnell angst kriegt, fängt schon nach drei sekunden an zu schreien. und wer nen empfindlichen magen hat, füttert schon nach ein paar minuten die fische. aber anders kommt man nicht so nah ran. man bleibt mit dem boot in der nähe der heißen lava bis es hell ist und es gibt noch viele infos über lava, vulcane und die küste.
allein deswegen würd ich wieder nach hawaii fliegen!
uta hopf
Wer mal am Tempel Abu Simbel in Ägypten ist, der sollte die Sound & Light Show nicht verpassen. Allerdings ist die Show Besucher abhänig. Nähere Informationen sollte man sich demnach in der Tourist-Information vorher einholen.
de.wikipedia.org/wiki/Abu_Simbel
Pablo Retscher
Auf dem Bazar Khan-el-Khalili in Kairo findet man wohl die beste Möglichkeit zum Kauf von Souvenirs und sonstigem orientalischen Kitsch.
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Wichtig ist, das man nicht einfach etwas kauft, sondern um das Objekt der Begierde Feilscht. In der Regel können Sie den Preis der erst mal halbieren.
Viele Käufer bieten auch den Kunden Tee an. Bedenken Sie aber, das es auf dem Bazar nur wenige Toilette gibt.
Hinweis: Die Ausfuhr von Antiquitäten ist strengstens verboten. Kopien davon können erworben werden
Pablo Retscher
Der Flyer-Praxistest offenbarte Stärken und Schwächen des Modells T8 Premium: Die steigungsreiche Tour führte mich von Springe an der Deisterpforte zunächst nach Hameln. Schon am Bahnhof lernte ich den ersten Vorzug dieser neuen Art des Radfahren ###MORE###s kennen: die Schiebehilfe. Da am Bahnhof in Springe mal wieder der Fahrstuhl ausgefallen war, musste ich das mit etwa 20 Kilo Gepäck beladene Rad die Treppe hinauf schieben, was ich ohne die Elektromotorunterstützung nie allein geschafft hätte. Ein Hebel unterhalb der rechten Bremse ist zu drücken, worauf der Motor kurz „anspringt“. Doch dann ging es auf „Strecke“.
Mit dem Flyer T8 Premium (siehe „Auf einen Blick“) waren die ersten Anstiege leicht zu bewältigen, anschließend führte der Weg vielfach bergab ins Wesertal. Aber schon auf dem Weserdeich bei Tündern half mir der Motor, den Kampf gegen den dort häufig hinderlichen Wind mit Bravour zu bewältigen, während andere Radler schon mit hochroten Köpfen der Verzweiflung nahe waren. Nach 27 Kilometern war das erste Fünftel des Energievorrats verbraucht.
www.radtouren.net/ebike_pedelec/flyer-praxistest.htm
Dieter Hurcks
Die deustche Firma Meindl ist bekannt für stabile und haltbare Wanderschuhe. So kaufte ich mir vor gut 13 Jahren den Meindl Borneo. Dies ist ein fester Leder-Wanderstiefel, welcher innen komfortabel gepolster ist. Die Sohle kann man beim Schuster tauschen lassen.
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Der Schuh bedarf allerdings ein bisschen Pflege. So sollte schon jährlich bzw je nach Benutzung das Leder mit einem entsprechenden Lederfett eingerieben werden.
Der Schuh besticht durch seine super Haltbarkeit, ist Wasserabweisend und bietet dem Fuss einen stabilen halt.
Der Anschaffungspreis (ca. 180 Euro) ist vollkommen gerechtfertigt, wenn man beachtet, wie lange so ein Schuh hält.
Gewicht: ein Paar 1.520 g/Gr. 8
Ulrich Wehrs
Eine tolle Radtour für ein verlängertes Wochenende ermöglicht der im Sauerland bei Willingen entspringende Fluss Diemel. Wer die Natur mag und Ruhe sucht, ist hier bestens aufgehoben. Und auch zu sehen gibt es allerhand - von der Schisprungschanze ###MORE### in Villingen über die Altstadt Warburgs bis zum architektonisch reizvollen Bad Karlshafen. Ein Reisebericht für Genussradler!
www.radtouren.net/radtouren/diemelradweg2009.htm
Dieter Hurcks
Der Schlafsack von Ajungilak ist für winterliche Temperaturen super gut geeignet. Im Kopf- und Fußbereich ist der Schlafsack Wasserabweisend nicht WASEERDICHT.
Die Firma gehört mit zur schweizerischen Mammut Sports Group AG ###MORE###
Erstaunlich ist bei dem Schlafsack das riesige Packmaß und das hohe Gewicht. Auch klemmt öfters der Reissverschluß was in Eisbärengebieten nicht gerade vom Vorteil ist. Vorteil ist, die gute Atmungsaktivität und die super Wärmeisolierung.
Fazit. Insgesamt ein guter Schlafsack, welcher seinen Ansprüchen gerecht wird. Nur beim Reißverschluß muss unbedingt nachgebessert werden.
Temperaturbereich: -12 °C/ -20 °C/ -41 °C
Material außen: endurance TX/ shelter TX 100% Nylon
Material innen: endurance TX 100% Nylon
Füllmaterial: MTI 11
Füllmenge: 1.770 g/ 2.010 g
Packbeutelmaß: 46 cm x 27 cm Ø
Packvolumen: 16 l/ 18 l
Körperlänge: 180 cm/ 200 cm
Schulterbreite: 76 cm/ 76 cm
Kniebreite: 69 cm/ 69 cm
Fußbreite: 54 cm/ 54 cm
Gewicht: 2.600 g/ 2.900 g
Ulrich Wehrs
Eine sehr bequeme Sandale für alle Zwecke. Gute Abpolsterung der Riemen, sehr bequeme Sohle mit hervorragender Dämpfung, ob radeln, wandern, bummeln...###MORE###alles macht mit diesem Schuh einfach Spaß! Dieser Schuh ist sein Geld wert (80 Euro, z.T. jedoch schon stark reduziert zu bekommen). Die billigeren Varianten von TEVA können da einfach nicht mithalten!
Eva Wick
Ich mochte Hunde schon immer. Aber was ich hier zu sehen bekam, übertraf all meine Erwartungen.
Die Hunde machen einen echt wilden Eindruck, dabei sind sie uns gegenüber so freundlich und verspielt. Wir, das sind die Gäste, die an diesem Abenteuer teilnehmen. ###MORE###Wir alle sind zum ersten Mal hier in Lappland und haben uns vorgenommen, die wilde Winterwelt der schwedischen Berge mit dem Hundegespann zu erobern.
Ich habe die 3tägige Schlittenhundetour zum Geburtstag geschenkt bekommen und im Nachhinein betrachtet, war es das schönste Geschenk, das mir mein Mann und meine Kinder machen konnten.
Am Anfang war mir etwas mulmig bei dem Gedanken, allein zu verreisen. Aber meine Familie hatte alles perfekt geplant und die Leute des Veranstalters arctictrex.com haben meinen Urlaub ebenso perfekt organisiert.
Nach der Fahrt vom Flughafen zum Huskycamp und meiner ersten Nacht in Lappland, ging es am Morgen endlich los.
Zuerst ausführliche Einweisung in Schlittenfahren und Umgang mit den Hunden. Dann zeigt uns Mikel, unser Guide, wie die Schlittenhunde eingespannt werden. Jeder bekommt einen eigenen Schlitten mit 6 Grönlandhunden, wahren Kraftpaketen.
Schnell verlassen wir nach ein paar Kilometern die kleine Siedlung, in der vorwiegend Samen, die Ureinwohner Lapplands leben.
Überall an den Häusern wehen die bunten Fahnen, die Sonne, Mond und die Nationalfarben der Samen darstellen. Mikel erzählt uns später, daß die Samen bis in die 80er und 90er Jahre noch um ihre Grundrechte kämpfen mussten, sich aber schon sehr viel verbessert hat. Heute leben die meisten Samen nicht mehr von Rentieren oder von der Jagd, sondern haben ganz normale Berufe. Nur etwa 5 % von ihnen betreiben noch professionelle Rentierzucht.
Der weitere Weg führt uns nun hinein in die Wildnis. Jetzt sind wir für drei Tage ganz auf uns allein gestellt, und auf die Kraft und den Instinkt unserer Hunde.
Durch dichte Wälder folgen wir immer der Spur unseres Guides, der das erste Gespann steuert.
Seine Hunde sind die stärksten, schließlich müssen sie durch den metertiefen Schnee spuren. Ein echter Knochenjob für die gerade mal 25-30 kg schweren Tiere.
Nach dem Mittagessen verlassen wir die Spur im Wald und fahren weiter auf einem zugefrorenen Fluss. Zuerst ist mir nicht ganz wohl bei dem Gedanken über fließendes Wasser zu fahren. Aber Mikel hat die Dicke des Eises geprüft, stolze 65 cm sind es.
Obwohl ich nur auf dem Schlitten stehe, bin ich am Ende des Tages froh, als unsere Hütte am Waldrand auftaucht. Sie steht direkt am Flussufer, hier werden wir übernachten.
Doch bevor es gemütlich werden kann, müssen die Hunde versorgt und gefüttert werden. Danach Wasser vom Fluss holen und Feuer machen. Jeder packt mit an und so wird es in der kleinen Hütte schnell warm. Bald dampft auch der Kaffee und das frische Rentierfleisch bruzelt in der Bratpfanne.
Am nächsten Morgen weckt uns die Sonne. In der Hütte ist es kalt geworden, kein Wunder, draussen haben wir minus 25 Grad.
Aber Mikel hat den Ofen schon eingeheizt und serviert das Frühstück. Auch die Hunde sind schon versorgt. Für uns gibt es frischen Kaffe, Blaubeermarmelade und Pfannkuchen. Einfach köstlich!
Die zweite Etappe beginnt mit der Überquererung des Flusses und einer Fahrt recht steil bergauf. Schnell erreichen wir die Baumgrenze, die hier bei ca. 700 m Höhe liegt.
Jetzt geht es hinein ins Hochfjäll, jene sagenhafte sonnendurchflutete Landschaft, die erst im Winter ihren ganz besonderen Reiz entwickelt.
Während des Mittagessens erzählt uns Mikel, daß diese Landschaft im Winter von Tieren weitestgehend gemieden wird. Besonders in den Monaten Januar und Februar kann es hier oben sehr kalt werden und manchmal fegen eisige Schneestürme über das Land. Auch die Samen treiben im Herbst ihre Rentiere ins Tal, weil sie hier oben nicht mehr genügend Nahrung finden.
Doch wir können die Tour in vollen Zügen genießen. Es ist Mitte April, die Tage sind schon länger als in Mitteleuropa und das Wetter ist einfach toll. Unter dem tiefblauen Himmel glitzern die Berge und die Hochflächen im Licht der Sonne.
Die Hunde ziehen den Schlitten gleichmäßig durch den Schnee und ich hänge meinen Gedanken nach, kann mich nicht satt sehen an dieser unglaublichen Schönheit.
Mit ein wenig Bedauern sehe ich, daß die nächste Hütte in Sicht kommt. Obwohl ich todmüde bin, hätte die Fahrt noch ewig dauern können.
Nachdem alle Hunde satt sind und zufrieden in der warmen Abendsonne liegen, wollen wir das letzte Licht des Tages noch für eine Tierbeobachtung nutzen. Wir stapfen mit Schneeschuhen einen Hang hinauf. Vielleicht entdecken wir ja einen Luchs oder den sehr seltenen Polarfuchs. Auch einzelne Wölfe kann man mit viel Glück sehen.
Wir haben Glück. Mikel entdeckt die Spur eines Vielfraßes. Wir halten weiter Ausschau und schließlich taucht der große Marder in gehöriger Entfernung auf und "hoppelt" davon. Der Vielfraß ist sehr scheu und geht dem Menschen aus dem Weg, aber anderen Tieren gegenüber ist er auch sehr wehrhaft und angriffslustig, wenn es um Beute geht.
Zum Abendessen gibt es Elchbraten mit grünen Bohnen und Kaffee. Ein wahrer Festschmaus und genau die richtige Stärkung nach so einem Tag.
Inzwischen ist es dunkel geworden und wieder haben wir Glück. Durchs Fenster sehe ich die ersten Polarlichter. Alle stürmen sofort nach draußen und starren wie gebannt nach oben. Grüne Lichtschleier tanzen am Horizont, ein wunderbares Erlebnis.
Den dritten Tag wollen wir alle noch einmal so richtig nutzen und Kraft tanken für den Alltag. Denn schließlich müssen wir heute Abend schon wieder Abschied nehmen.
Nach dem Frühstück fahren wir über die sonnige Hochebene in Richtung Süden. Mächtige Schluchten mit fast senkrechten Steilwänden wechseln sich ab mit den sanften Ebenen zugefrorener Bergseen.
Bei einer Sommerhütte der Rentierzüchter rasten wir ein letztes Mal, bevor wir kurz vor Einbruch der Dämmerung unseren Ausgangspunkt in der Zivilisation erreichen.
Drei grandiose Tage liegen nun hinter mir. Es fällt mir schwer, mich von meinen Hunden zu verabschieden. Sie alle sind mir sehr ans Herz gewachsen, war es doch nur mit ihnen möglich, das alles zu erleben.
Am letzten Abend hängen alle ihren Gedanken nach. Ich nehme mir vor wieder zu kommen, diesmal für länger und mit der ganzen Familie.
Annett Schmidt
Michael Antkowiak
Wr sind im Oktober 2008 von München über Dubai, Sydney nach Christchurch mit Emirates gefolgen. Mit dabei hatten wir zwei Liegeräder. Und genau hier fängt das "Boden-Problem" mit Emirates an.
Wir haben unsere Tickets im Februar 2008 gekauft. ###MORE###Damals sagte man uns, das wir für jedes Kilo mehr 5 Euro bezahlen müssten. Im Juni waren wir dann noch mal im Reisebüro. Die nette Dame dort meinte, das sich die Transportbedinungen von Emirates geändert haben. Nun sollten wir 52,- Euro für jeden Kilo mehr bezahlen. Ein stolzer Preis. Das Fahrrad sollte nun hin und zurück 150,- Euro por Rad kosten.
Probelm war nun , das wir mit Emirates über das Reisebüro und auch direkt in Verbindung getretten sind, um heraus zufinden, wie schwer das Rad sein dürfte und wie wir es verpacken sollten. 5 E-Mails geschrieben, 10 verschiedene Antworten erhalten. Davon haben wir uns dann die beste E-Mail ausgesucht.
Das Fahrrad ansich dürfte mit Verpackung ein Gewicht von 10 kg haben - kaum zu schaffen für ein Reiserad.
Allerdings wird das Fahrrad auch in das Gesamtgewicht eingerechnet. Somit hat man die Möglichkeit, beim Reisegepäck zusparen. Was wir auch taten, indem wir schwere Dinge per Post vorschickten. Was überings nicht gerade teuer ist, im Vergleich zu 52,- Euro pro Kilo.
Nach einigen Eincheck-Problemen mit den verpackten Rädern, dürfte wir dann fliegen.
Der Service an Bord ist super genial. Auf der Strecke von Dubai nach Sydney hatte jeder seinen eigenen Entertainment Bereich im Sitz vor sich. Es gab über 80 Filme zusehen.
Essen gab es reichlich auf dem gesamten Flug. Trinken konnte man sich jeder Zeit beim Personal abholen.
Die Beinfreiheit empfand ich nicht gerade als viel. Allerdings bin ich auch 1,93m groß. Zum schlafen bin ich dadurch nicht wirklich gekommen.
Fazit: Der Service an Bord ist Top - ja erstklassig. Da kann sich die große deutsche Airline ein Stück abschneiden.
Insgesamt Top. Die Probleme als Fahrradreisender beim Einchecken sind bekannt. Es gab für mich noch nie eine Airline, wo das Bodenpersonal sofort wusste was zutun ist, wenn man mit dem Radel vor ihnen steht.
Mike Strübing
Wer in Peking zu besuch ist, der sollte sich in Badaling, 80 km nordwestlich von Peking, die chinesische Mauern anschauen. ###MORE###
Es handelt sich hier um einen wiederhegestellte Mauerabschnitt, der ca. 5000 km langen Mauer, welche zu einem der größten Bauwerke der Menschheit gehört.
Lutz Feiler
Der Zoo wurde im Jahre 1906 gegründet. Damals hies er noch „Wan Sheng Yuan“, der „Garten der unzähligen Haustiere“. ###MORE###
Seid den 60 Jahren wird die Fläche des Zoos stetig vergrößert. Zur Zeit umfasst der Zoo eine Fläche von 90 Hektar mit 3 Häusern. Unetranderem auch einem Aquarium mit etwa 120.000 m². Sehr sehenswert.
Lutz Feiler
- geeignet: MTB, Trekking, Liegeradfahrer
- gefahrene Kilometer laut Tacho: 93,46 km
- Zeit: ca 7h bei gemütlicher Fahrt
- Grad: mittel
- Strecke: ca. 60% Asphalt, 40% befestigter Wanderweg
Die Tour beginnt auf dem Marktplatz von Meiningen, welcher ca. 10 min Fussweg vom Bahnhof entfernt liegt. Meiningen lässt sich wunderbar mit der Südthüringen Bahn über Erfurt oder Eisenach, oder per Auto über Erfurt 71 erreichen. Mit dem Auto sind es von Berlin aus 4h, per Bahn 5h.
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Meiningen ist eine alte Residenzstadt mit zahlreichen Repräsentativen Bauten wie z.B.: das ssffnetSchloss Elisabethenburg und die Palais in der Bernhardstrasse, sowie interessanten Museen wie z.B.: Literaturmuseum Baumbachhaus. Benannt nach dem gleichnamigen Dichter Rudolf Baumbach.
Der Weg führt zum Grossteil flach entlang der Werra. Von Meiningen bis nach Walldorf fährt man im Tal entlang. In Walldorf angekommen hält man sich auf dem Radwanderweg. Der Ortskern ist geprägt von gut erhaltenen Fachwerkhäusern. Nun heisst es den ersten kleinen Berg zu erklimmen. Wer sich nicht die Schmach geben möchte kann auf der Hälfte des ca 500m langen Anstieges elegant nach links abbiegen und sich die Sandstein- und Märchenhöhle oder auch rechts die Kirchenburg ansehen.
Oben angelangt geht es nun auf einem sehr gut befestigten Schotterweg bis Wasungen. Links vom Weg verläuft immer in Sichtweite die Werra, auf welcher man auch geführte Kanutouren unternehmen kann. Diese Touren beginnen meist in Meiningen an der Brauerei und führen bis Schmalkalden oder Breitungen.
Die Strecke von Walldorf bis Wasungen, verläuft überwiegend flach mit kleinen flachen Anstiegen zwischendurch. An dem Bahnübergang in Wasungen hält man sich rechts auf die Hauptstrasse.
Das Café was nach ca. 100m auf der rechten Seite sich befindet, bietet gut gefällt Eisbecher zum kleinen Preis an. Auch hier lohnt sich ein kleiner Stop.
An der Kreuzung biegt man dann links ab in Richtung Schwallungen. Bis Schwallungen führt die Strecke auf einer wenig befahrenden Strasse entlang. Es heisst mal wieder einen kleinen Anstieg hinter der Eisenbahnunterführungen zu absolvieren. Aber auch dieser Anstieg ist zu schaffen. Keine Angst also. Dafür wird man mit einer schönen Abfahrt belohnt. Unten angekommen geht eine Strasse rechts ab in Richtung Schwallungen. Zum Glück ist diese Abbiegung rechtzeitig zu erkennen, so das man von den 40-50igKm/h, welche man auf der Abfahrt locker erreicht, noch genug Zeit hat ab zu bremsen.
Der Weg nach Schwallungen führt nun flach im Tal entlang. Es geht vorbei rechts ein Feld und links die Trasse der Südthüringen Bahn. In Schwallungen immer gerade aus. An der Kreuzung dem Wegweiser geradeaus folgen. Nach ca. 500m geht es dann rechts ab auf einen kleinen, schmalen Schotterweg. Nun immer dem Wegweiser des Radwanderweges folgen. Nach einem zwei Anstiegen und ein paar Abfahrten kommt man dann in Niederschmalkalden an.
Nun links der Strasse, vorbei an Garagen, bis zur ersten Kreuzungen. Geradeaus ist eine Einbahnstrasse. Hier biegt man rechts ab und kommt nach ca. 300m direkt am Bahnhof Niederschmalkalden an. Bis hier hin sind es rund 20Km von Meiningen aus.
Es geht weiter gerade aus, bis zur grossen Ampelkreuzung. An dieser biegt Ihr wiederum rechts ab. Ca. 200m später geht ein kleiner Feldweg links ab. Ihr seid nun wieder auf dem Werratal-Radwanderweg.
Ab hier nun ist der Weg bestens bis ins Zentrum von Hochschulstadt Schmalkalden ausgeschildert.
874 erst mals erwähnt beherbergt Schmalkalden heute über 2500 StudentenIn. Der Stadtkern von Schmalkalden besitz eine Vielzahl von alten Fachwerkhäusern aus dem 16-18 Jh., eine fast vollständig erhaltene Schlossanlage der deutschen Renaissance Schloss Wilhelmsburg(1585-90 erbaut). und viele interessante Sehenswürdigkeiten mehr.
Der Weg von Niederschmalkalden bis Schmalkalden führt flach im Tal entlang.
Man kommt an einer Kreuzung raus. Kurz vor dieser Kreuzung geht ein asphaltierter, schmaler Weg links ab. rechts erkennt man noch die alten Schienen der ehemaligen Bahnstrecke. Links abbiegen und vorbei an dem Baumarkt auf der linken Seite.
Der Mommelstein-Radwanderweg ist auf der ehemaligen Bahnlinie von Schmalkalden nach Trusetal (Auwallenburg) angelegt. Der Radwanderweg, welcher auch von zahlreichen Skatern genutzt wird, geht vorbei an Reichenbach über Floh-Seligenthal, Hohleborn und Kleinschmalkalden zum ehemaligen Bahnhof Auwallenburg.
Der Radwanderweg führt immer gemütlich bergauf. Nicht steil, aber bergauf. Von Auwallenburg hat man die Möglichkeit über Mommelstein oder Brotterode zum Rennsteig zufahren.
Ihr haltet Euch von Auwallenburg rechts den Forstweg hoch. Ihr verlasst jetzt die befestigte und asphaltierter Strecke. Nun folgt Ihr der weiterführenden Beschilderung des Mommelstein-Radwanderweges, bis zum Mommelstein. Von hieraus hat man einen wunderbaren Blick über den Thüringer Wald.
Weiter gehts in Richtung Spiessberg, vorderer Hohnberg, Ebertswiese in Richtung Floh-Seligental.
An dieser Stelle möchte ich vor der Abfahrt von der Ebertswiese nach Floh warnen. Also nicht da die Strecke nicht fahrbar wäre, jedoch bin ich auf eine Geschwindigkeit von 77km/h gekommen, ohne zu treten. Die Kurven auf dieser Strecke sind nicht gerade ohne. Zudem können Euch auch Autos entgegenkommen. Also bitte VORSICHT bei der Abfahrt.
Von Floh aus hält man sich dann wieder auf den Mommelstein Radwanderweg in Richtung Schmalkalden. Der hier im GPS beschriebene Weg führt Euch nun wieder genauso zurück, wie Ihr aus Meiningen gekommen seid.
Es gibt jedoch noch die Variante, über das Henneberger Haus, auf den Rennsteig-Dolmar Wanderweg zustossen. Dies ist auch eine sehr schöne Tour, welche ich demnächst hier beschreiben werde.
Die Gore Bike Wear - Beinlinge Windstopper haben eine ergonomische Form und sind nach vorne hin mit einem Windstopper-Schutz versehen.
Nach Hersteller Information sollen die Beinlinge, welche um die 50 Euro kosten und in China gefertig wurden, eine ###MORE###n optimalen Tragekompfort bieten.
Die Verarbeitung der Beinlinge ist sehr gut. Nur leider ist das Gummiband am oberen Ende nicht rutschfest und viel zu dünn geraten. Dadurch verrutschen diese Beinlinge leider im Betrieb.
Fazit:
- Verarbeitung: gut
- Preis/Leistung: befriedigend
- Funktionalität: befriedigend
Malinka Gross
Auf unserem letzten Kurztrip entdeckten wir diesen Geheimtipp. Etwas abgelegen, schön am Wasser fanden wir das Gut Grubnow über unser Navigationsgerät. Traumhafte Kulisse, edels Ambiente, nette Leute kennengelernt.
Wir kommen wieder
Fabian Floto
Im Mountainbikerevier Seiffen schlagen Bikerherzen höher, denn hier kommen sowohl Einsteiger und Genussbiker als auch Mountainbikeprofis voll auf ihre Kosten.
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Seiffen-Tour
„Eine für alle!“ – so lautet die Botschaft der „Seiffen Tour", der neuen Fahrrad-Tour rund um das Spielzeugdorf. Für Anfänger und weniger gut trainierte Radfahrer ist diese Strecke genau das Richtige, den diese Mountainbikeroute kann man eher als wellig denn als bergig bezeichnet werden. Sie ist gut ausgeschildert und jederzeit individuell befahrbar.
Gewählt werden kann zwischen einer 25 km oder 35 km langen Tour, die weitestgehend über gut befahrbare Forstwege und verkehrsarme Nebenstraßen verlaufen. Die große Runde über 35 km führt vom Ortszentrum aus auf die Wettinhöhe, weiter in den Seiffener Grund und von dort nach Oberseiffenbach. Danach geht es über Deutschkatharinaberg bis nach Deutschneudorf, wobei sich herrliche Ausblicke auf den Erzgebirgskamm bieten. Leicht wellig führt die Route nach Deutscheinsiedel und dann weiter zum Bad Einsiedel, wo man sich entscheiden muss, ob man den Heimweg und damit die 25 km Strecke wählt oder noch eine anspruchsvolle Strecke anhängt. Das letzte Stück führt am Fuße des Schwartenberges entlang mit schöner Aussicht auf Neuhausen zurück zum Ausgangspunkt. Diejenigen, die sich diese Runde nicht komplett zutrauen oder mit Kindern unterwegs sind, haben mehrfach die Möglichkeit die Tour abzukürzen und einen direkten Weg ins Ortszentrum zu wählen. So erhält wirklich jeder die Möglichkeit, nach Lust und Laune Rad zu fahren.
EBM (Erzgebirgs-Bike-Marathon)
Mountainbike-Events gibt es viele. Organisiert von professionellen Agenturen und vermarktet durch hippe Marketingleute, die alles cool finden. Für alle, die einfach nur einmal richtig biken wollen, heißt die Alternative: Erzgebirgs-Bike-Marathon oder kurz EBM.
Der EBM (Erzgebirgs-Bike-Marathon) ist der älteste Mountainbike-Marathon Deutschlands und das größte Event dieser Art nordöstlich der Alpen. Mit viel Engagement und Herzblut wurde aus dem EBM im Laufe der Jahre „EBM – The Race“, eine Top Ten Veranstaltung in Europa und die „Nr. 1“ in Ostdeutschland.
Beim EBM handelt es sich, um den ersten Mountainbike-Marathon überhaupt, der auf mehreren Runden ausgetragen wurde. Die Zuschauer sehen so ihre „Helden“ mehrmals durch das kernige Gelände jagen und das sorgt natürlich für Spannung, Spaß und Unterhaltung. Die optimierte Streckenführung mit mehreren auf kürzesten Wegen erreichbaren Zuschauerpunkten, ermöglicht eine einzigartige Transparenz der Wettbewerbe und damit eine hervorragende Kommunikation zwischen Sportlern, Zuschauern und Sponsoren. Das war schon immer so und das wird auch immer so bleiben. Nachahmer gibt es viele – der EBM ist das Original!
Die positive Entwicklung des EBM zeigt sich besonders deutlich an den Teilnehmer- und Zuschauerzahlen in den vergangenen Jahren. Während 1993 214 Biker am Start waren und eine handvoll mitgereister Freunde applaudierten, liegen die Teilnehmerzahlen zwischenzeitlich auf einem konstant hohen Niveau. Bei der Jubiläumsveranstaltung 2007 waren 1327 Teilnehmer in Seiffen am Start.
Der EBM hat Tradition, aber Tradition bedeutet nicht, die Asche aufzubewahren, sondern das Feuer weiter zu tragen. Die Mischung aus Spitzen- und Breitensport, aus Sportevent und Familienveranstaltung und eben die große Tradition, formten letztendlich die Marke „EBM“, die sich gegen die allgegenwärtige Übermacht der großen „Kommerz-Events“ wie ein „gallisches Dorf“ im Erzgebirge behauptet hat.
Und damit dies so bleibt, wurde im 15. Jahr die Short-Distanz aufgewertet und in den EBM-Sonntag (Renntag) integriert. Der Samstag steht ganz im Zeichen der Kinder und der Familie. Neben der Fahrradspardakiade für Kinder, Schüler und Jugendliche wartet die 25 km lange „Seiffen-Tour“ auf alle „Otto-Normal-Radler“. Am Samstagabend erwartet dann alle Mountainbiker Spannung, Action und Spaß am Steilanstieg beim Uphill „Alp de Wettin“.
So ist der Name EBM mittlerweile legendär, ja fast ein Mythos in mitten unzähliger und oft gleichförmiger Konkurrenz geworden ist.
28 km EBM – Mountainbikestrecke sind permanent ausgeschildert. Der Teil nördlich der Hauptsstraße (ca. 15 km) in Seiffen kann ebenso wie der Teil südlich der Hauptstraße (ca. 13 km) getrennt gefahren werden. Der nördliche Streckenverlauf ist technisch anspruchsvoller, der südliche bietet herrliche Panoramablicke auf die einmalige Erzgebirgslandschaft rund um Seiffen. Bei guten konditionellen und fahrtechnischen Fähigkeiten sowie trockenen Bedingungen sind diese Strecken zu 100% befahrbar.
Miriquidi – bike – trails - Tourenführer
In Seiffen findet jeder Radsportbegeisterte ein gut beschildertes Wegenetz und optimale Bedingungen für einen Bike-Urlaub vor.
Besonders die Landschaft des Erzgebirges und die unmittelbare Nähe zur tschechischen Grenze begeistern. So treten ausgeprägte Gebirgsformen, wie markante Berge oder große Höhenunterschiede nur gering in Erscheinung. Erst in der Nähe zu Tschechien werden die Hänge steiler und die Höhenunterschiede zwischen Berg und Tal größer. Dennoch liegen auch hier selten mehr als 300 Höhenmeter zwischen Berg und Tal. Gerade diese wellige Landschaft bringt bei Biketouren häufig einen sympathischen Wechsel zwischen idyllischen Tälern und schönen Aussichten, zwischen relativ kurzen (aber manchmal knackigen) Anstiegen und spaßigen Abfahrten mit sich. Das Landschaftsbild ändert sich, wenn man das tschechische Gebiet erreicht. Was der eine oder andere Mountainbiker auf der sächsischen Seite des Erzgebirges an langen Abfahrten und Uphills vielleicht manchmal vermisst, hier findet er es auf jeden Fall. So ergibt sich für das Erzgebirge ein Landschaftsbild, das viele unverwechselbare Reize in sich birgt und somit jeden Urlaub zu einem unverwechselbaren Erlebnis macht.
Für diesen einzigartigen und individuellen Bike-Urlaub empfehlen wir den Tourenführer miriquidi-bike-trails. Vorgestellt werden 12 Touren mit Tourenbeschreibung, Einkehr-möglichkeiten und Höhenprofil sowie Schwierigkeitsgrad. Der Mountainbike-Tourenführer stellt eine Auswahl an besonders erlebnisreichen Runden dar und zeigt gleichzeitig die unzähligen Möglichkeiten auf, die man im Mountainbikerevier Seiffen hat. Wer die beschriebenen Touren einmal alle ausprobiert hat, der wird schnell neue Wege und Kombinationsmöglichkeiten finden, so dass keine Langeweile aufkommt. Ein dichtes Netz aus Wander- und Forstwegen sowie beschilderten Biketouren sind der Garant für unendliche Möglichkeiten.
Für Technikbegeisterte gibt es viele dieser Routen auch als GPS-Tour.
Craft Bike Trans Germany
Ein ganz besonderer Höhepunkt jeder Mountainbike-Saison in Seiffen ist ohne Zweifel die Zielankunft der Craft Bike Trans Germany in Seiffen!
Die Craft Bike Trans Germany ist ein Mountainbike-Etappenrennen, bei dem bis zu 800 ambitionierte Biker zusammen mit den besten Profis der Welt in 7 Etappen vier Bundesländer Deutschlands bewältigen. Die Tour führt die Teilnehmer auf 7 Etappen von Erbach nach Seiffen durch die schönsten Mittelgebirge. Diese sind der der Odenwald, der Spessart, die Rhön, der Thüringer Wald, der Frankenwald, das Vogtland und das Erzgebirge. Die Teilnehmer bezwingen in den 7 Tagen insgesamt 660 Kilometer und ca. 15.300 Höhenmeter. Schon zum dritten Mal startet diese fantastische Tour, allerdings in diesem Jahr erstmalig als Einzelrennen in vier Kategorien und nicht wie bisher in Zweier-Teams
Für die Teilnehmer ein sportlicher Höhepunkt und gleichzeitig ein fantastisches Naturerlebnis, für die Zuschauer Emotionen pur an der Strecke und im Zielbereich!
Bike - Sleeping – Seiffen
Damit sich radelnde Gäste im Kurort Seiffen rundum wohl fühlen, bieten wir Unterkünfte (Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen) an, die besonders fahrradfreundlich sind und spezielle Angebote für Radfahrer bereithalten. Diese wurden unter dem Namen „Bike Sleeping Seiffen“ zertifiziert.
Eine malerische Landschaft, einmaligen Fahrspaß und erzgebirgische Gastlichkeit, gepaart mit einem umfangreichen Bike-Angebot, das ist das Mountainbike Revier Seiffen!
Tourismusverein Spielzeugdorf Kurort Seiffen e. V.
Habe mir neulich das Garmin Colorado 300 GPS zugelegt. Die Bedienungsanleitung des Garmin ist dürftig, die Software zur Karteninstallation zukompliziert. Das hochladen von Topokarten verschiedener Lieferanten funktionierte überhaupt nicht.
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Zu dem gibt es in der Dokumentation keinen Hinweis, wie man zusätzlich die SD-Karte für Kartendaten verwendet.
Das Gerät an sich ist okay, aber die Software veraltet und nichts für Laien.
Wer in Berlin zu Gast ist, findet am Sonnatg zahlreiche Möglichkeiten Brunchen zugehen. Ob nun in Charlottenburg, Friedrichshain oder Mitte. Mein letzter Beusch führt mich ins
Istoria am Kollwitz Platz in Berlin Mitte. 8,- Euro zahlt man hier für ein
Brunch. Die Auswahl ist gut und das Essen was angeboten wird sehr lecker.
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Im inneren des Istorias finden sich ein überschaubarer, gemütlich eingerichteter Raum. Der Raum ist durch eine Treppe unterteilt. Unten befindet sich die Bar und einige Tische, oben sind nur Tische.
Gefallen hat mir die freundliche Bedienung und der schnelle Service. Die Preise für Getränke sind normal. Parkplätze finden sich in der Strasse reichlich.
Schön ist auch der große Kinderspielplatz auf der anderen Strassenseite. Hier kann man am Sonntag beobachten wie Kinder mit einander streiten und die Eltern diese Streits dann lösen. Auf dem Spielplatz finden sich genauso viele Eltern wie Kinder.
Also wer mit Familie anreist, findet hier auch Ablenkung für die Kinder. Um den Kollwitz Platz finden sich zahlreiche weitere Lokale, welche am Sonntag Brunch anbieten.
Das Rocky Mountain ETSX 50 ist ein leichtes Allround-Fully und zählt mit zu den Enduro Bikes.
Technische Daten:
RAHMEN: Easton 7005 FS Custom Ultralite Taperwall Aluminium
RAHMENGEWICHT: 3 kg (18")
FEDERWEG HINTEN: 101,5-127 mm - Fox Float RP3 Custom Valved
FEDERWEG VORNE: 90-130 mm - Fox Talas RL
RAHMENHÖHE: 15", 16.5", 18", 19", 20.5"
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Technische Daten
Steuersatz: FSA Orbit
Vorbau: Race Face Evolve XC
Lenker: Race Face Evolve XC
Bremsen: Magura Louis
Bremshebel: Magura Louis
Schalthebel: Grip Shift 9.0
Schaltung Hi/Vo: Grip Shift 9.0
Kurbel & Kettenblätter: Race Face Evolve XC X-Type
Innenlager: Race Face Evolve X-Type
Pedale: Crank Bros. Egg Beater CX
Naben Hi/Vo: Magura
Kassette: SRAM
Kette: SRAM
Speichen: DT Comp
Felgen: Mavic XM 317 Disc
Reifen Hi/Vo: IRC Mythos II 2,1"
Sattelstütze: Race Face Evolve XC
Sattel: Selle Italia X1(abgebildet mit einem Brooks)
Testbericht:
Das ETSX steht für Energy Transfer System. Das Konzept des Rades liegt in der Dreieckslenkung am Hinterbau, welche sich parallel drehen. Durch den präzise abgestimmten virtuellen Drehpunkt bewegt sich das Hinterrad fast vertikal, somit wird die Verlängerung der Kette beim Treten sehr gering gehalten.
Der Hinterbau besitzt auch keine eigentliche Kettenstrebe, wodurch sich die Kette dort nicht verklemmen kann und es auch nicht zu Beschädigungen am Rahmen kommt.
Der Rahmen besitzt eine größere seitliche Rahmensteifigkeit, als sein Vorgänger Modell. Die Sitzposition ist recht aufrecht beim Rocky Mountain ETXS. Dies ist bei Abfahrt von großem Vorteil, bei Aufstiegen eher von Nachteil. Es ist halt eine Kompromis Sache auch viel Downhill - und Cross Country Bike.
Insgesamt besticht das Rocky durch seine gute Verarbeitung und sauber abgestimmte Komponenten. Ein echt geniales Enduro Bike mit ausreichend Federweg und guten Fahreigenschaften.
Ich hatte das Topfset auf meiner Neuseeland Reise dabei. Es ist eines der Sets, wo mir das Essen nicht angebrannt ist. Im Vergleich zu anderen Sets von MSR oder Tatonka, fand ich auch, das das Essen schneller fertig war und die Töpfe die Energie schneller weiterleiteten.
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Vom Gewicht ist das Topfset schwer als seine Konkurrenten. Allerdings gleich gleicht der geringere Brennstoffverbrauch das Mehrgewicht aus.
Nachteil: Der Topf passt nicht auf jeden Kochen.
Lieferumfang: Topf mit 1,8 L und integriertem Wärmetauscher (264 g), als Pfanne nutzbarer Deckel (148 g); Griffzange (46 g); Packsack (35 g)
Mike Strübing
Die Ortlieb Callsic Isomatte ist eine selbstaufblasbare Matte für den echten Outdooreinsatz.
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Die Matte hat nicht nur ein abriebfesteres und rutschfesteres Material als andere Matten, sondern die Matte ist auch durchstoßfest.
Die Beschichtung der Matte sorgt auch dafür, das man nicht mit dem Schlafsack darauf groß hin und her rutscht.
Sehr gut zu bewerten ist auch das Wasser der Matte nichts anhaben kann. Wasser perlt auf der Oberfläche der Matte ab. Vr allem wichtig in feuchten Gebieten.
Die Matte hat sich in ca. 10min selbst aufgeblasen. Allerdings muss man, wenn man eine feste Matratze gewöhnt ist, noch ein bisschen Luft reinblasen.
Die Matte wurde laut Hersteller aus einem knickbeständigen Schaum "Polyurethan" hergestellt. Dieser soll wohl recht umweltfreundlich sein.
Maße: 184 x 52 x 3,8 cm
Gewicht: 1150 g
Mike Strübing
Aortearora - „Land der großen weißen Wolke“ so wundervoll klingt der Name eines Landes, welches an Vielfalt kaum zu überbieten sein soll. Fjorde wie in Norwegen, Berge wie in den Alpen und Strände wie auf den Kanaren – Neuseeland - Traumland am anderen Ende der Welt! Das wollen wir sehen! Bereits im Januar buchen wir unseren Flug für Ende September und das ganze Jahr über fiebern wir auf das grosse Abenteuer hin. Bereits aus der Luft bietet sich uns ein einzigartiges Bild der noch dicht beschneiten Südalpen. Berge über Berge…wo sollen wir hier nur Radfahren?
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Nach 23 h Flugzeit erreichen wir die größte Stadt der Südinsel - Christchurch. Hier ist vom Schnee nichts mehr zu sehen. Die Stadt erwacht und sie erlebt ihre ersten sonnigen Frühlingstage in diesem Oktober. Leicht zerknittert steigen wir aus der Maschine, nehmen unsere Räder in Empfang, machen sie fahrtüchtig und dann geht’s mitten durch die Stadt ans andere Ende zu unser Unterkunft, der Hoonhay Valley Lodge, für die erste Nacht.
Es liegen 4 ½ Wochen Liegeradtour vor uns und wir sind mitten drin in einem Land von dem zahlreiche Radfahrer träumen. Dennoch gehört es nicht zu den klassischen Radreiseländern. Warum - wird uns schnell klar! Vorerst hat unsere Tour nichts mit Traumurlaub zu tun.
Es ist der kalte Gegenwind, welcher uns erbarmungslos entgegenweht und unsere gute Laune auf die erste Probe stellt. Er lässt uns kaum von der Stelle kommen, ja sogar bergab muss kräftig gestrampelt werden und zur Krönung rüttelt er nachts wie wild am Zelt und raubt uns den Schlaf.
Der nächste Alptraum ist die Strasse Nr. 1 welche von Christchurch in Richtung Norden nach Picton führt. In Neuseeland gibt es keine Autobahnen. Na und? Das heißt, dass die zahlreichen LKW`s sich neben uns auf der schmalen Landstrasse drängeln. Ein kaum wahrnehmbarer Standstreifen schützt uns nicht ein bisschen vor den viel zu dicht an uns vorbeirauschenden Riesen. Sehen sie uns denn nicht?! Um unserer Glück an diesem ersten Reisetag noch perfekt zu machen haben in Neuseeland die Ferien begonnen und das ganze Land ist in Bewegung dorthin wo der Kiwi sehr gerne seine freie Zeit verbringt - dem Norden der Südinsel, der auch unser Anlaufspunkt ist.
Unser Zelt schlagen wir für diese Nacht auf einem Feldweg nahe der Main Road auf. Dachte ich zumindest es gäbe nichts einfacheres als in einem grünen Land wie Neuseeland einen wunderbaren Zeltplatz zu finden. Doch getäuscht! Jeder nur annähernd als Weideland nutzbare grüne Quadratzentimeter ist hier von Zaun umgeben.
Mike baut mit einer beruhigenden Routine in kürzester Zeit unsere Unterkunft auf, kocht uns Nudeln mit Soße und schon sieht die neue Welt wieder etwas rosiger aus.
Immerhin stehen am Tagesende 70 km auf dem Fahrradtacho. Wir haben uns vorgenommen jeden Abend ein paar Zeilen in unser Reisetagebuch zu schreiben. Mike ist beeindruckt von den schönen grossen LKW s, mir bereiten sie eher Alpträume vom Strassengraben. Die Landschaft schön, aber nicht aussergewöhnlich für uns Voralpenbewohner. Die Neuseeländer jedoch wirklich auffällig freundlich und grinsend winken sie uns häufig aus ihren Autos zu. Ach ja und Schafe haben wir natürlich auch schon gesehen. Soweit die Eindrücke des ersten Tages. Mein Wunsch für morgen: einsamere Strassen!
Am nächsten Morgen ist das Zelt schnell wieder verpackt. Wir frühstücken Toastbrot mit Nugatcreme, Marmelade und dazu eine Tasse warmen Tee – wunderbar. So wird unser Frühstück die nächsten 4 Wochen aussehen.
Erneut folgen wir der Strasse Nr. 1. Durchqueren nun das Waipara Weinland. Sehen hier und da ein Weingut. Der Verkehr hat sich nur unmerklich gelegt, wir gewöhnen uns zwangsläufig daran. Der Wind ist dafür noch mehr geworden. Unser Weg führt auf und ab, und auf und ab. Nie besonders steil. Sanftes grünes Hügelland mit Schafen. Ab und zu erhaschen wir einen Blick auf die schneebedeckten Gipfel der Südalpen. In Cheviot wollen wir die Nacht verbringen. Auch heute haben wir fast 70 km geschafft. Der Ort ist winzig klein, ein Supermarkt, eine Kirche, ein paar Häuser und ein Campingplatz. Wir nächtigen auf einer saftig grünen Wiese unter einem Baum. An diesem Abend können wir schön duschen und es uns in der Küche gemütlich machen. Hier ist zwar alles nur sehr notdürftig eingerichtet, doch das spielt hier draussen überhaupt keine Rolle. Wir gewöhnen uns sehr schnell an dieses einfach aber funktionelle Leben. Der Campingplatzbesitzer schenkt uns eine Schachtel voll Eier von seinen freilaufenden Hühnern. Wir freuen uns und verstehen nicht ganz warum. Isst der Kiwi wohl gerne Eier zu Abend? Jedenfalls verfeinern wir damit unser Essen. Erst am nächsten Morgen erfahren wir, dass der Neuseeländer, eben wie der Engländer bevorzugt Eier und Speck zum Frühstück genießt Und tatsächlich in der Küche treffen wir einen echten Neuseeländer. Es dampft und zischt und er zaubert sich ein Menü aus Speck, Eiern und Toastbrot. Ein älterer Herr aus Chirstchurch. Er ist für ein paar Tage zum Angeln hier in der Gegend. Wir führen unsere ersten Unterhaltungen auf Englisch Noch fällt es uns schwer umzudenken und oft fehlen uns die richtigen Worte. Doch die Kiwis sind sehr bemüht uns zu verstehen und erklären und wiederholen so oft und geduldig bis auch wir sie verstehen.
Der dritte Tag. Wir krabbeln aus unserem Zelt und das erste Mal sieht es nach Regen aus. Also rein in die guten Regenklamotten und los. Wir entschließen uns die Tagesetappe von Cheviot aus mit einen kleinen Abstecher zum ca. 8 km entfernten Pazifik, der Gore Bay zu beginnen. Der Umweg lohnt sich. Wir sehen Schafe, wunderschöne in Büschen wachsende Kala Blumen und dann schließlich das Meer. Endlich – das Meer! Unsere ersten Schritte entlang der Pazifikküste, sie sind wundervoll trotz Nieselregen. Wir sammeln Muscheln und Steine und könnten ewig hier verweilen. Doch wir müssen und wollen weiter!!!
Bergauf, bergab, Wolken, Schafe – für die wir immer wieder vom Fahrrad hüpfen um sie auf Bild festzuhalten. Dann geht’s direkt am Meer entlang bis kurz vor Kaikoura. Nach über 80 km sind wir hungrig und glücklich einen Campingplatz direkt am Meer zu erreichen. Einfache Nudeln mit Tomatensoße sind für uns wie ein Festessen. Wir gewöhnen uns ans Reisen und das Leben im Zelt.
Am nächsten Morgen erwachen wir früh, es ist hell, ein Blick aus dem Zelt, die Wolken sind weg. Eilig schlüpfen wir ins unsere Kleidung und huschen mit den Fotoapparaten ans Meer. Eine wunderbare Morgenstimmung erwartet uns. Vor uns das rauschende Meer doch hinter uns werden die Gipfel der Südalpen von den ersten Sonnenstrahlen wachgekitzelt. Gestern hatten die Wolken diesen Bergblick nicht annähernd erahnen lassen! Grandios!
Motiviert und begleitet von der Sonne radeln wir die East Coast weiter bis nach Kaikoura.
Der Name Kaikoura (gesprochen Kai-ko-ura) bedeutet „Hummer essen“ doch da wir beide keine Fisch- und Krabbelmeerestierliebhaber sind, ist der Name für uns nicht Programm. Nein wir sind hier um Wale zu sehen. Denn Kaikoura ist zum Synonym für Whale Watching geworden. Man kann hier sehr nahe der Küste diese riesigen Meeresbewohner beobachten. Früher lebten die Einheimischen hier vom Fischfang, doch dann kamen die Feldzüge Anfang des 19. Jh. und danach die Walfänger welche den Maoris zusetzten. Deshalb ist es umso erfreulicher, dass das Walwatchunternehmen von Einheimischen betrieben wird.
Die neugierigen Besucher werden von ihnen mit einem Katamaran zu den entsprechenden Stellen gebracht. Doch es gehört auch etwas Glück dazu denn die Wale bleiben nur für wenige Minuten an der Oberfläche bis sie wieder ins kühle, dunkle Nass abtauchen.
Ja Glück haben wir heute leider nicht. Die freundliche Mitarbeiterin des Unternehmens rät uns von einer Tour ab, denn obwohl das Wetter perfekt scheint, ist der Wellengang enorm und damit die Gefahr Seekrank zu werden. Da mir ja schon in den Volksfest-Fahrgeschäften übel wird lehne ich dankend ab. Mike ist zuerst etwas traurig, wollte er doch zu gerne die grauen Riesen mit eigenen Augen beobachten. Doch der idyllische Ort an der Ostküste hat noch mehr zu bieten. So radeln wir gemütlich ans andere Ende des Ortes um dort Robben und Meeresvögel zu beobachten und den sonnigen Frühlingstag im Freien zu genießen. Am Abend können wir neben unserem Zeltplatz noch mal Robben bestaunen und schlafen wieder mit dem Rauschen des Meeres ein.
Von Kaikoura folgen wir in den kommenden Tagen der Gebirgskette der Kaikoura Rangers. Die Berge fallen steil ins Meer und genau dort wo sie das Meer berühren führt etwas erhöht die Strasse entlang. Flach und kurvenreich schlängelt sie sich bis nach Wharanui. Kurz darauf geht es ins Landesinnere. Wir befinden uns nun in der Region Marlborough – einem Weinbaugebiet. Der nächste grössere Ort ist Blenheim. Trotz der Berühmtheit durch den hier angebauten Wein, hat es Blenheim nicht wirklich zur städtischen Größe gebracht. Ein kurzer Besuch reicht um das Wichtigste von dieser Stadt zu sehen. Es geht weiter nach Havelock. Von hier kann man ausgiebige Kanutouren in dem Queens Charlotte Sound unternehmen. Als wir an diesem Morgen den Zeltplatz verlassen und auf die Strasse fahren, müssen wir uns mal wieder daran erinnern, dass in Neuseeland Linksverkehr herrscht.
Unser Weg wird nun zunehmend steiler. Enge Passtrassen durch Waldlandschaft. Doch wir wollen an diesem Tag noch bis Nelson, das an der Tasman Bay liegt. Nelson ist eine kleine beschauliche Stadt mit gerade mal 50.000 Einwohnern. Hier konzentriert sich das gesamte Leben im Norden der Südinsel, es boomen das Kunsthandwerk und die Kunstszene.
Erst spät am Abend nach 84 km erreichen wir das nette Städtchen und einen nahe dem Wald gelegenen Campingplatz. In der Abendsonne schlagen wir unser Zelt auf, duschen und fallen nach dem Essen in unsere Schlafsäcke. Die Nacht ist kalt und am morgen als wir den Reisverschluss unseres Zeltes öffnen erwartet uns Frost. Es ist wirklich eisig und wir huschen aus dem Zelt in Windeseile in die Küche. Doch auch die ist unbeheizt. So frühstücken wir im Stehen um nicht einzufrieren und erwärmen uns an unserer morgendlichen Tasse Tee. Pfefferminztee kann so lecker sein!!!
Dafür steht uns heute ein ruhiger Tag bevor. Mit dem Bus werden wir nach Westport im Norden der Westküste reisen. Die Fahrkarten dafür bekommen im Vistitors Center. Zum Glück auch noch für den heutigen Tag, was nicht selbstverständlich ist, denn die Busse fahren die Strecken oft nur einmal am Tag. Auch die Mitnahme unserer doch recht sperrigen Liegeräder ist für die Kiwis kein Problem und so machen wir uns auf an die West Coast.
Wir sind nun in einer anderen Wetterzone auf der Südinsel. Während es auf der Ostseite meist mediterran ist, trifft den Reisenden an der Westküste die volle Rauheit der Natur. Wechselhaftes Wetter, urwaldartige Fauna und vor allem berüchtigter Regen zeichnen die West Coast aus. Doch genau das macht sie so einmalig.
Die Nacht in Westport verbringen wir auf einem der Top 10 Campingplätze etwas außerhalb des Ortes direkt am Meer. Mit dem Rauschen der Tasmansee schlafen wir ein. Am nächsten Tag steht Punakaiki als Tagesziel auf dem Plan. Das Wetter spielt mit und wir verbringen einen wunderbaren ersten Radtag an der Westküste. Die Wellen sind höher.Imposante Steinformationen ragen ins Meer, die Strände sind lang und leer. Die andere Seite der Strasse bietet ein Bild von Urwald. Palmen und Farne dicht an dicht. Das Gezwitscher eines lustigen Neuseelandvogels begleitet uns – einfach wundervoll! Punakaiki ist ein rein touristischer Ort. Sehenswert sind hier die sogenannten Pancake Rocks (Pfannkuchenfelsen). Die Pancake Rocks bestehen aus Kalkstein in welches sich das Meer über Jahrhunderte hinweg eingespült hat. Somit entstanden einzigartige Gebilde.
Am Folgetag erreichen wir nach weiteren 50 Sonnen-Kilometern entlang der West Coast den Ort Greymouth. Hier leben gerade mal 100.000 Einwohnern. Damit ist Greymouth der größte Ort der Westküste. Das Zentrum der Stadt ist überschaubar klein, aber voller Leben. Bistro-Cafés und Restaurants konkurrieren miteinander. Von hier kann man auch mit dem TranzAlpinen-Zug nach Christchurch aufbrechen. Wir finden im Visitors Center endlich ein „Pedallers Paradise“. Mit den wichtigsten Tourenbeschreibungen, Alternativrouten und Höhenprofilen. Ein Segen – so lassen sich die Tagesetappen viel besser planen!
Nicht weit von Greymouth entfernt befindet sich das Jade Zentrum Neuseelands – Hokitika. Ein Städtchen, welches seine Blüte zur Goldgräberzeit hatte. Gold war der Grundstein für Hokitika und wurde damals tonnenweise vom örtlichen Bahnhof abtransportiert. Heute gibt es in der Stadt unzählige Geschäfte, welche sich auf die Verarbeitung und den Verkauf der neuseeländischen Jade spezialisiert haben. Hokitika ist in Neuseeland aber auch für das Wildfoods Festival bekannt. Ein Fest wo alles zubereitet wird, was man essen kann. Ob das nun geröstete Ameisen in Honigsauce oder Raupen am Spieß sind. Einfach verrückt die Kiwis. Es empfiehlt sich vorab schon Karten für das Festival zu besorgen, da die Teilnehmerzahl auf 19.000 Besucher limitiert ist.
Unser Tag endet am Strand von Hokitika. Noch immer strahlt die Sonne vom Himmel und wir spazieren barfuss am Strand entlang. Sammeln Steine (Mike) und Muscheln (Eva). Es kommen einheimische Fischer mit Riesenfischfangteilen und sie stellen sich damit hüfttief ins Wasser. Neugierig wandern wir näher. Sie fangen so eine Art durchsichtigen Regenwurm und angeblich ist das hier eine echte und v.a. teure Delikatesse. An diesem Abend gelingen uns mit dem Stativ ein paar wunderbare Sonnenuntergangsbilder. Mit diesen in Gedanken schlafen wir auch heute nahe am Meer ein.
Doch bereits am nächsten Morgen ist unsere Zeit an der Westküste vorbei. Da die Wettervorhersagen nicht so rosig sind, entscheiden wir uns mit dem Bus weiterzufahren. Unser utopisches Vorhaben die ganze Südinsel in 4 Wochen abzuradeln haben wir aufgegeben. Das lässt sich einfach nicht machen, wenn man die Natur – weswegen wir hier sind – geniessen und erleben möchte. Erleben braucht Zeit. Die nehmen wir uns jetzt!
Der Bus bringt uns von der Westküste ins Landesinnere. Vorbei am berüchtigten Franz Josef Gletscher, denn wir aber bei diesem Grauwetter auch nicht gesehen haben, über den Haast Pass bis nach Makarora am Lake Wanaka.Wir befinden uns nun in der Region Central Otago. Als wir aus dem Bus steigen blässt uns der Wind entgegen, der Himmel ist grau und unsere Busfahrerin kann nicht verstehen, dass wir bei diesem Wetter hier mitten in der "Pampa" aussteigen wollen. Doch wir genießen die wiedergewonnene Freiheit und frische Luft um die Nase. Zwischen Lake Wanaka und Lake Hawea geht es ruhig zu. Wir folgen den beiden Seen am Ufer entlang, ein bisschen auf, ein bisschen ab und immer mit Wind von vorne. Wir genießen diese beruhigende Landschaft aus Berg und See. Ein Radfahrer kommt uns entgegen. Er trainiert für seinen Wettkampf immer schön gegen den Wind fahren – tapfer!
Die Tagestour endet zu meinem Glück kurz vor einem mächtigen Anstieg. Wir schlafen direkt am See. Es ist kalt und wir sind froh als wir endlich in unserem warmen Schlafsäcken liegen.
Unser nächstes Ziel heißt Cromwell. Die 80 km bis dorthin haben wir in wenigen Stunden geschafft - dank Rückenwind. Cromwell liegt am Lake Dunstan, einem Stausee. Umgeben wird Cromwell von zwei Bergzügen; im Süden der Cromwell Gorge und im Norden der Kawarau Gorge. In Neuseeland ist Cromwell als Obst- und Weinanbaugebiet bekannt.
Von Cromwell geht es am Lake Dunstan bis nach Alexandra, wo der Otago Rail Trail beginnt. Er ist der einzige Radwanderweg Neuseelands.
Auch Alexandra ist zu Goldgräberzeiten entstanden. Als der Boom vorbei war, konnte sich Alexandra durch die wachsenden Bedeutung des Obstbaus etablieren. Auf einem Teil der alten Eisenbahnstrecke von Alexandra nach Dunedin, erstreckt sich heute der Otago Rail Trail Radweg, einem 162 Kilometer langen geschotterten Weg, welcher auch mit bepackten Rädern zu meistern ist.
Für uns ist der Weg gut zu machen. Gemächlich geht es unmerklich bergauf, immer in Richtung Middlemarch, um uns herum die trockene Berglandschaft des Central Otagos. Es empfiehlt sich daher den Radweg im Frühjahr oder im Herbst abzuradeln. Nur wenige Bäume spenden entlang der Strecke Schatten.
Nach zwei Tagen erreichen wir Middelmarch. Es ist günstig dort freitags oder sonntags einzutreffen, denn so hat man die Möglichkeit von hier mit einem historischen Zug, dem „Taieri Gorge Railway“ in die Universitätsstadt Dunedin zugelangen.
Wir übernachten auf einem sehr netten Campingplatz, dessen Küche ein alter Bahnwagon ist und fahren am Folgetag mit der Taieri Gorge Railway nach Dunedin an die Ostküste. Die Bahn schlägelt sich dabei gemütlich entlang des Flusses durch ein verwildertes Tal bis nach Dunedin.
Dunedin ist die gälische Version des Edinburgh. Vor der Stadt erstreckt sich Dunedin Harbour, wo sich heute Albatrosse und Pinguine beobachten lassen. Die Albatros Kolonie ist die einzige weltweit, welche gut auf einem erreichbaren Festland liegt. Es gibt auch hier unzählige Unternehmen, welche geführte Touren auf die Halbinsel Dunedin Harbour anbieten. Doch Dunedin bietet dem interessierten Besucher mehr. Im Stadtzentrum finden sich neugotische Kirchtürme und neo-palladianische Prunkbauten, welche sich um einen achteckigen Platz (The Octagon) scharren. Nicht weit davon liegt die größte und älteste Universität Neuseelands (1871) und der botanische Garten. Auch wir gönnen uns einen Tag Pause und verbringen zum ersten Mal auf dieser Reise zwei Nächte am selben Ort. Natürlich wollen auch wir die Pinguine sehen und lassen uns über die Otago Peninsula fahren um am anderen Ende Pinguin Place zu erleben. Wir bekommen einen netten Führer, grüne Regenjacken und dann geht’s ab an den Strand. In extra dafür ausgehobenen Gräben kann man die Pinguine ganz ungestört auf Augenhöhe beobachten. Momentan ist allerdings nicht viel los auf Pinguin Place. Ein Pinguin brütet jeweils, während der andere beim Fischen ist. So wird sich abgewechselt. Wir können allerdings einen Jungpinguin bebachten wie er mit einem viel zu grossen Strohhalm um einen kleinen See watschelt und nach einem geeigneten Platz für seinen Strohhalm sucht – sehr amüsant.
Eigentlich würde unser Weg nun wieder auf die Hauptstrasse Nr. 1, die wir schon aus Christchurch raus erlebt haben, führen. Doch dank dem Peddalers Paradise können wir eine Alternativroute ausmachen. Aus Dunedin raus führt uns ein Radweg, der uns noch mal herrlichste Ausblicke auf Dunedin Harbour ermöglicht. Bis in die Nähe von Waikouaiti können wir so entlang der Küste fahren und sind fernab des Verkehrs auf der Number one.
Aber auch als wir die Number one befahren hält sich der Verkehr in Grenzen. Bis Timaru ist das Radeln recht angenehm. In Oamaru wollen wir nochmals die Pinguine ansehen. Doch wir sind diesmal nicht bereit dafür Eintritt zu zahlen. Kurz hinter dem Pinguinen Center hält uns ein Neuseeländer an und fragt uns nach unseren Rädern. Bill heißt der nette Mensch, welcher uns gleich zum Kaffee einlädt. Durch Bill erfahren wir die richtige Aussprache so mancher schwerer Ortsnamen und lernen gleich noch was über die Geschichte Neuseelands.
Dank solcher Begegnungen wie mit Bill, erleben wir, wie schön das Radreisen eigentlich ist. Ein Großteil der Kontakte mit Einheimischen kam durch unsere Liegeräder und die langsame Reisegeschwindigkeit zustanden. Mit einem Wohnmobil wären wir sicherlich an zahlreichen Begegnungen vorbei gefahren.
Von Timaru entschließen wir uns zum Mt. Summers zufahren. In dieser Region wurde ein Teil des Film „Herr der Ringe“ gedreht und natürlich gibt es auch hier Reiseunternehmen, welche Touren in diese Region anbieten.
In Mt. Summers schneien die Berge über Nacht ein, so dass sich am morgen für uns auf der gesamten Strecke bis Glentunnel ein atemberaubendes Panorama ergibt. Schnee bedeckte Berge vor satten grünen Wiesen mit Schafen darauf.
Nach 4 ½ Wochen erreichen wir dann Christchurch. Die nächsten 3 Tage sind Entspannung und Stadtbesichtigung angesagt. Eine Traumhafte Tour geht zu Ende. Wir haben ein Land bereist, welches uns Woche für Woche immer mehr in den Bann gezogen hat. Die Lebensweise, die Lockerheit und Offenheit der Menschen, eine Landschaft, welche auf engstem Raum fast alles bietet, all das hat uns doch sehr sehr beeindruckt!
Neuseeland wir kommen wieder!
www.paradise-press.co.nz/ppguides.html
Mike Strübing
Die Faszination einer Transalp führt uns im Juni 2007 nach Innsbruck. Den Start beginnen wir mit dem olympischen Gedanken "Dabei sein ist alles" und radeln vom Tivoli Stadion in Richtung Vill-Igls. Unser Ziel ist der Gardasee.
###MORE###Quer durchs Wipptal radeln wir gemächlich bergauf. Rechts am Hang begleitet uns österreichs meist befahrende Autobahn. Kurz darüber erblicken wir die Kirchdachspitze mit ihren 2840m Höhe. Weit in der Ferne, irgendwo hinter den zahlreichen Bergen liegt der Brenner.
Übergang in den Süden, Richtung Venedig, Florenz oder eben dem Gardasee. Hier am Brenner wartet auch gleich der erste grössere Anstiege auf uns; der Weg zum Sattelberg. Wie uns Einheimische in Vinaders zu berichten wissen, gibt es an der Grenze zwischen Italien und Österreich einen "bösen Bauern", welcher uns Mountain Biker nicht mag. So hat der "böse Bauer" einfach seinen Landbesitz und wohl auch noch reichlich darüber hinaus für Radfahrer gesperrt.
Wir halten uns an das Verbot und schieben bis hoch zur alten Grenzkammstrasse. Auf gut 1800m Höhe radeln wir fast eben in Richtung Kreuzjoch. Zahlreiche Bunkeranlagen aus dem zweiten Weltkrieg zeugen hier oben vom dem Grössenwahn des urdeutschen Österreichers und der Standhaftigkeit des deutschen Betons. Bei guter Sicht kann man bis in die Zillertaler Alpen blicken.
Eine lange Abfahrt bring uns wieder ins Wipptal, wo wir dann in Sterzing ins Eisacktal abbiegen. Auf einem gut ausgebauten Radwanderweg folgen wir dem Fluss Eisack Isarco bis Vahrn. Der Weg führt uns vorbei an Burgen, Weinhängen und Bauernhöfen, bis wir in Brixen landen. Hier ist laut Reiseführer die Möglichkeit zur Übernachtung gegeben. Nur leider nicht zu unseren Preisvorstellungen. Zu dem sind zahlreiche Unterkünfte im Sommer nicht geöffnet. Hier lebt man noch von den Skifahrern. Erst in Albeins werden wir fündig.
Am nächsten Tag geht es durch das Villnösstal bergauf. Vor uns liegen die Dolomiten mit ihren schroffen, kargen Gipfeln. Wie hingemalt stehen sie vor uns. Satt sehen können wir uns daran nicht. Es ist zu unglaublich und entschädigt vor allem Eva für die Strapazen des Bergauffahrens. Noch mehr werden wir auf der Geisleralm für unsere Anstrengung belohnt.
Die Hütte wurde auf 1998m Höhe im Jahre 2005 errichtet.Uns bleibt Sie in Erinnerung als kulinarische Hochburg. So gut haben wir bisher noch nie auf einer Hütte und auch in keiner Gaststätte gespeist. Allein für den Apfelstrudel lohnt sich der Weg hierher - und das ist keine Lüge.
Von der Geisler Alm geht es auf dem Adolf Munkel Weg, einem schmalen Singeltrail, welcher nur abschnittsweise zu befahren ist, hinüber zur Brogles Alm (2045m). Laut Reiseführer wäre die Übernachtung eigentlich auf der höher gelegenen Brogles Alm möglich gewesen. Als wir dort vorbei kamen, war diese allerdings verschlossen. Vom Brogles Sattel geniessen wir einen Ausblick auf die vor uns liegende Seiser Alm. Aber zuerst geht es bergab nach St. Ullrich. Der Forstweg lädt zum Schnellfahren ein. Kurz vor dem Ortseingang nach St. Ullrich verweist uns ein Schild, das wir nun nicht mehr Schlitten fahren dürfen. Wir halten und daran und biken weiter. In St. Ulrich wohnte einer der berühmtesten Südtiroler, der Schauspieler und Bergsteiger Luis Trenker.
Bei glühender Hitze und zur vollen Freude von Eva starten wir gegen Mittag von St. Ullrich hoch zur Saltner Schweige. Aber der Weg lohnt sich. Oben angekommen empfängt einen nicht nur eine himmlische Anzahl an Touristengruppen, sondern auch eine alpine Landschaft zum träumen. Wenn man sich die Alpen im Sommer im Berliner Hinterhof vorstellt, dann so wie hier. Ein Foto vermag nicht das festzuhalten, was das eigene Auge erblickt.
Weiter oben am Passo Duron (2204m) erreichen wir zudem unseren höchsten Punkt auf dieser Transalp Tour. Vom Passo Duron geht es im Valle di Duron Tal bergab bis nach Campitello. Ab hier führt ein Radwanderweg bis in den Wintersportort Moena. Wintersportorte bedeuten für Radsportler immer eine erschwerte Unterkunftssuche. Unserer Reiseführer versprach uns oft mehr, als vorhanden war.
Dafür kamen wir jedoch in Moena in den Genuss eines "4 Sterne Pseudo Hotels", wo Eva zwei vollkommene Stücken Mozzarella, frisch aus der Verpackung und vier Scheiben Tomate, als Hauptspeise gereicht wurden.
Von Moena führt uns der Weg hoch zum Passo di Lusia und von dort über den verlassenen Ort Paneveggio zum Passo Rolle. Der Weg zum Passo Rolle entpuppt sich für Eva, als harte Herausforderung eines Erst-Transalp-Absolventen und für mich als Hochgenuss alpiner Landschaftsdarstellung. Langsam und zum Ende steiler schmiegt sich der Weg am Hang des Val Venegia Tals bergauf. Vor Augen immer die drei grossen Gipfel; Camp. di Val Grande (2995m), Cma. di Val Grande (3038m) und Cma. die Bureloni (3139m).
Vom Passo Rolle radeln wir auf Asphalt, dem Geschwindigkeitsrausch hingebend, bergab. Gute und schöne 6km Abfahrt, nicht unter 50 km/h kommend bis San Martino. Auch hier wieder Unterkunftssuche unter den pseudo und realen Sterne Hotels. Dies mal ein Real 3 Sterne Hotel zum Studentenpreis.
Der Malga Tognola sollte unser nächstes Ziel werden. Leider war der Weg dorthin gesperrt. Nun hiess es Karten studieren und einen Ersatzweg ausfindig machen. Dieser führt uns nun über den Refugio Miralage und weiter über Zorlea ins Valle del Vano Tal. Um uns herum dichte bewaldete Berghänge, eine mehr oder weniger befahrende Landstrasse und links von uns der T.Vanoi Fluss. Der Weg leicht ansteigend. Erst ca. 8 Kilometer vor dem Passo Cinque Croci sollte es leicht steiler werden. Die Forststrasse ist aber gut zu fahren. Am Passo Cinque Croc (2018m) pfiff uns dann der Wind um die Ohren. Eigentlich wollten wir hier oben eine Rast einlegen. Daran war nicht mehr zu denken. Wir fanden kaum Halt. Mit aller Kraft setzen wir über den Pass in Richtung Rifugio Carlettini. Ganze 18 Kilometer, von 2000m Höhe auf gut 300m Höhe, ging es bergab. Vor uns immer ein grandioser Blick ins weite Tal.
Über die Städte Spera und Argendo radelten wir bis Borgo. Ab hier verloren wir den Durchblick unserer Routenbeschreibung. Wir verloren den Blick für die Schönheit der Umgebung in den Tiefen unserer Karten und den italienischen Wegbeschreibungen netter Menschen. Irgendwie kamen wir dann doch in Martern an. Kurze Zeit später bezogen wir unser Quartier im La Vedora, zu deutsch Zur Schwiegermutter. Und das Muttchen war wirklich einmalig. Eine ältere Dame, mit Kittelschürze und verfilztem Haar (Alter schwer zu schätzen), hatte ihre jungen Mitarbeiter gut im Griff. Italienischer Flair kam auf.
Mit dem Flair und dem Rhythmus geht es am nächsten morgen hoch zum Passo Croz Coel und weiter auf dem Kaiserweg, einem Kammweg bis nach Bertoldi. Hier kommen wir gerade noch rechtzeitig, kurz vor 12 Uhr um alle Dinge für eine deftige Brotzeit einzukaufen.
Als wir über den Passo Sommo nach Folgaria kamen, entschlossen wir uns direkt nach Rovereto zu fahren. Gute 12 Kilometer ging es nun wieder bergab. Immer im kleinen Kampf um die beste Kurvenlage mit den zahlreichen Motorradfahrern.
Im Tal radelten wir dann auf einem gut ausgebauten Radwanderweg bis Rovereto. Von hier waren es nur noch 13 Kilometer bis zum Gardasee. Wir hielten es nicht mehr aus und machten uns auf den Weg.
Die letzten 13 Kilometer waren von einem Rückblick der Tour und der Freude auf den Gardasee geprägt. Und dann lag er vor uns. Für Eva das erste mal auf einer Transalp. Für mich das fünfte mal. Egal ob das erste oder das fünfte mal. Die Freude bei diesem Anblick ist immer die gleich.
Wir sind Transalp Finisher.
* Kilometer: 413,53 km
* Höhenmeter: 14086 Hm
* Schieben: 5,16 km
* Asphalt: 222,9 km
* Schotter: 156,44 km
* Wanderweg: 6,17 km
* Pfad: 22,86 km
* Höchstgeschwindigkeit: 82 Km/h
* benötigte Zeit: 8 Tage
* Schwierigkeitsgrad: mittel bis leicht (geübte Fahrer)
Mike Strübing
Immer mehr Mountain Biker suchen die Herausforderung in einer Transalp. Das Ziel ist meist immer das Gleiche der Gardasee in Italien. Unsere Herausforderung beginnt bei regnerischem Wetter in Murnau. Vor uns liegt eine der schwersten Alpentouren, wel ...###MORE###che bisher beschrieben ist. Schwer von der Fahrbarkeit. Man braucht für diese Tour zwar keinen Klettergurt, dafür aber eine gute Kondition und vor allem Durchhaltevermögen, um die 13489Hm auf 390km einigermassen mit Ansehen zu überstehen.
Am Plansee geniessen wir das Flache, die herrlichen Ausblicke und dem schmalen Trial welcher um den See führt. Die Berggipfel leuchten im Abendrot, während es im Tal bereits dunkel wird. Der Panoramaweg führt uns weiter über die alte Römerstrasse auf den Fernpass. Die Infotafel am Fernpass erinnert uns daran, wie gefährlich Alpentouren durch Steinschläge, Erdrutsche und Wetterumbrüche werden können.
Über Nassereith, Strad und ein Stück Inntal erreichen wir das sstztal. Auf dem Ötztal Radweg geht es nun leicht bergauf im Tal entlang bis Sölden. Links und rechts ragen die Berge bis auf 2800Hm in den Himmel. Wolkenfreieres Wetter macht diesen Abschnitt für uns zu einem wahren Erlebnis und lässt uns das bevorstehende in den Hintergrund rücken.
In Sölden angekommen staunen wir nicht schlecht über das Foto der Skilehrer, welche hier alle tätig sind. Da scheint nur noch wenig Platz für Ski Freunde auf der Piste zu sein. Das ganze Dorf, so scheint es, ist als Lehrer zugegen.
Am Ortsausgang steht und dann der erste lange Anstieg zur Rettenbachalm bevor. Ganze 10 Kilometer geht es nun von knapp 1100 Hm auf 2800 Hm bis zum Tiefenbachferner. Jede Kurve ist hier Nummeriert und von jeder Kurve aus hat man einen immer schöneren Ausblick ins Ötztal, welches sich malerisch vor uns auftut. Es ist schon erstaunlich, wie man sich aus dem Tal da unten mit eigener Muskelkraft nach oben transportieren, unzählige Schweisstropfen einem über Gesicht fliessen, die Waden anfangen zu ziehen und man dann noch sagt, das es überhaupt nichts schöneres gibt, als bergauf zuradeln - doch krank.
Am nächsten morgen steht uns eine hochalpine Tragetour bevor, welche man nur mit guter Bergerfahrung in Angriff nehmen und bei schlecht Wetter lieber bleiben lassen sollte. Doch wir haben Glück. Die Sonne und ungläubige Wanderer lachen uns ins Gesicht. "Mit dem Fahrrad zur Similaun Hütte", sagt noch ein Bergsteiger, bevor seine Stimme verstummt, als er noch zwei weitere Verrückte entdeckt. Nur wenige hundert Meter von der Hütte entfernt, fand auch Ötzi sein letzte Ruhestätte. Der Ötzifund ist so Spektakulär wie Mysteriäs. Sind doch bereits 8 der 15 Leute, welche Ötzi begutachteten Tod. Darunter auch der Finder von Ötzi.
Die Abfahrt von der Similaun Hütte runter ins Schnalstal und somit nach Italien, ist absolut nichts für schwache Nerven. Schon zu Fuss hat man hier Probleme. Ein zerklüfteter Trial verlangt uns alles ab. Um teilweises schieben, tragen oder klettern kommen wir nicht rum. Eine Fehlbremsung, einmal falsch Gelenkt, es würde nichts gutes dabei herauskommen. Der mehrfache Trial Weltmeister Hans Jörg Rey, soll auf dieser Strecke nicht einmal den Fuss vom Pedal genommen haben. Für uns unvorstellbar. Am Vernagt Stausee angekommen legen wir erst mal eine kleine Pause ein und verschnaufen von dieser Abfahrt.
Unsere Route aus dem Schnalstal ins Vinschgau, führt uns auf einer nicht enden wollenden Asphalt Abfahrt durchs Tal. Immer dem Geschwindigkeitsrausch erlegen. Im Vinschgau geht es bis nach Tarsch. Vorbei am Schloss Juvel, wo Reinhold Messner seine Sammlung `Mythos Berg` öffentlich gemacht hat. Ein zweites Museum befindet sich mittlerweile in Bozen.
Auf einer Schotterstrasse geht es dann mal wieder bergauf zur Tarscher Alm. Unten verheisst uns ein Schild, das hier Mountain Biker Herzlichen Wollkommen sind. In der Dämmerung erreichen wir die Alm und müssen feststellen, das ausser einem ungarischen Koch kein Mensch dort oben ist. Nach einiger Diskussion und einem Telefongespräch mit dem Chef, dürfen wir bleiben. Attila, so der Name des Kochs, tafelt noch mal richtig für uns auf. Bei einem Bierchen und reichlich Nudeln geniessen wir den Ausblick ins Vinschgau.
Am morgen befinden wir uns über den Wolken. Unter den Wolken soll das Chaos bekanntlich ja auch grenzenlos sein. Hier oben Schultern wir unsere Bikes und tragen sie hoch zum Wetterkreuz und weiter zur Tarscher Pass auf 2517Hm. Die Abfahrt zum Zoggler Stausee wird mal wieder zu einer Herausforderung für Trial Spezialisten. Über die Spitzen Alm, und das Breznerjoch erreichen wir Revo.
Unsere letzte grosse Etappe fährt uns dann über die immer im Nebel liegende, aber grandiose Dolomiti di Brenta. Die Brenta haben wir noch nie Wolkenfrei erlebt. Egal wann wir hier waren. Die mächtigen Felstürme, wilden Klettersteige und die absolute Ruhe von Zivilisationsgeräuschen machen die Brenda so angenehm. Auf dem Rifugio Graffer müssen wir uns dann erst mal alles anziehen, was wir in unseren 9kg Rucksäcken dabei haben. Die Kälte steigt uns in die Glieder. Die Abfahrt runter nach Rifugio Cascata wird nicht gerade zu einem Genus an Abfahrtsfreude. Dafür finden wir dann aber hinter dem Passo Bregn da Isé Ors noch ein nettes Hotel `Albergo Brenta, wo sich der Hotelier erst mal bei uns beschwert, das wir die Räder an die Hauswand gestellt haben. Zum Dank werden wir dann mit einem Abendmahl belohnt, was dem letzten Tag dieser Tour würdig ist. Der obligatorische Apfelstrudel zum Ende gehört seid sssterreich zu jedem Abendmahl in den Gaststätten.
Von nun geht es bis Stencio nur noch bergab. In Stencio noch schnell in das Schloss um unseren Kulturbeitrag auf dieser Tour noch mit zunehmen. Bei den Eintrittspreisen verweilen wir dann doch nur im Hof. Bei Dasindo geht es das letzte mal bergauf und dann ist er auch schon zu sehen, der Gardasee. Die letzte Abfahrt runter nach Volta di No rüttelt noch mal kräftig an unserem Gebiss und unserem Knochen.
Nach 7 Tagen rauf und runter, schwierigsten Abfahrten, malerischen Ausblicken, überwiegendem Sonnenschein, stehen wir in Riva del Garda direkt am Gardasee. Dem Ziel von Tausenden Biker jedes Jahr. Auch wir reihen uns nun einmal mehr in die Riege, derer, welches eine Transalp mit dem Fahrrad absolviert haben. Es wird nicht die letzte Tour gewesen sein.
Kilometer: 392,17km
Höhenmeter: 14879 Hm
Schieben: 21,16km
Höchsgeschwindigkeit: 81,12Km/h
Zeit: 7 Tage
Schwierigkeitsgrad: schwer
Mike Strübing
Die Tour beginnt am Schloss Elisabethenburg in Meiningen. Das Schloss ist vom Bahnhof kommend ausgeschildert und mit dem Rad in ca. 5 Minuten zuerreichen.
Meiningen lässt sich wunderbar mit der Südthüringen Bahn über Erfurt oder Eisenach, oder p ...###MORE###er Auto über Erfurt 71 erreichen. Mit dem Auto sind es von Berlin aus 4h, per Bahn 5h.
Man fährt links am Schloss vorbei in den Schlosspark. Überquert die Werra und biegt rechts in Richtung der Meiningen Brauerei ab. Es geht an der Brauerei vorbei auf dem Werratal-Radwanderweg. Vor der Bäckerei Dohl biegt man rechts ab. Es geht durch einen schmalen Weg und erneut über die Werra hinweg. Nun immer gerade aus.
An der Ampel fährt man durch die Unterführungen gerade aus bis zur nächsten Kreuzung. Links findet sich ein Gewerbepark mit Lebensmittelgeschäften und Baumarkt. Ihr fahrt rechts in Richtung Kühndorf. Von nun an geht es erst mal leicht aber stetig bergauf.
Folgt der Hauptstrasse bis Ihr zum Ortsausgangsschild von Meiningen kommt. Nach dem Ortsausgang geht es noch ca. 700m. Biegt dann links in Richtung Utendorf ab. Es geht weiter stetig bergauf bis Utendorf.
Utendorf ist ein kleines verschlafenes Örtchen, welches 1348 erst mals urkundlich erwähnt. Die Kirche in Utendorf wurde 1821 neu erbaut, nach dem die alte Kirche kurz nach einem Gottesdienst eingestürzt war. Die Grundmauern stammen jedoch noch aus dem Mittelalter.
Es geht nun geradeaus durch Utendorf durch bis sich der Weg gabelt. An dieser Stelle fahrt ihr links. Gekennzeichnet ist diese Abbiegung durch einen Pfeil an und ein darunter stehendes RR. Ab jetzt befindet ihr Euch auf dem Dolmar-Rennsteig-Wanderweg.
Ab nun geht es leicht auf der Asphalt Strasse bergauf. Ihr folgt der Strasse, welche nach ca. 1 Km in eine gute befahrbare Schotterpiste übergeht. Der gut aussehenden Schotterpiste in Richtung Metzel folgen. Auch wenn ihr an eine Gabelung kommt, welche Euch den Weg durch den Wald zeigt, ruhig rechts auf dem Schotterweg bleiben. Beide Wege münden in einander.
Nach Metzels führt widerrum eine Asphalt Strasse bergab. Vorsicht, es gibt da eine 180 Grad Kurve, welche meist mit Schotter belegt ist. Nach dem Ortseingangsschild geht es die erste Querstrasse rechts bis zum Ende durch und dann wieder rechts. Ihr kommt nun am Sportplatz von Metzels vorbei. Auf dem Feldweg geht es nun ca. 1,5 km bis zu einem Wanderschild, welches links nach Schmalkalden, gerade aus nach Kühndorf und rechts zum Dolmar verweist. Es geht links in Richtung Schmalkalden.
Ihr bleibt nun immer auf diesen rot markierten, gut befahrbaren Wanderweg und folgt dem Schild in Richtung Fachhochschule Schmalkalden, Bhf. Schmalkalden bzw Henneberger Haus. Die Ausschilderung variiert auf der Strecke ein bisschen. Immer dem roten Weg nach. Ihr kommt direkt am Henneberger Haus raus, von wo ihr einen wundervollen Ausblick auf den grossen Inselsberg habt.
Freut Euch nun auf eine geniale Abfahrt bis zur Fachhochschule von Schmalkalden. An der Kreuzung geht es rechts rum. An der zweiten Kreuzung nun wieder links in Richtung Asbach. Der Weg führt nun leider ca. 5 km auf der Strasse entlang. Immer gerade aus. Vorbei am Schaubergwerk in Asbach. Kurz nach dem Ortsausgangschild Asbach geht eine Strasse links hoch in Richtung Struth Helmershof. Auf dieser Strasse bis zum Parkplatz, welcher auf der rechten Seite liegt fahren.
Nun könnt Ihr zeigen was in Euch steckt. Von nun an geht es 8 Kilometer stetig den Waldweg bergauf. Von 380 Hm auf 780Hm. Der Weg führt Euch direkt auf den Rennsteig. Auch wenn es mal sehr anstrengend werden sollte. Ein Lichtblick sind die zahlreichen Aussichten. Es lohnt sich.
Oben angekommen könnt Ihr Euch erst mal in die Arme fallen. Ihr hab es geschafft. Ihr seid auf dem Rennsteig, welchen Ihr nun weiter in Richtung Grenzadler folgen dürft. Von nun an geht es erst mal fast nur auf einer Höhe mit max. 100Hm Höhenunterschied voran. Bitte vorsichtig fahren und den Wanderer Vorrang gewähren.
Der gute befestigte Weg und die zahlreichen wundervollen Aussichten werden Euch sicher zu so mancher Pause einladen und Euch für die bisherigen evtl. Strapazen entlohnen. Ihr müsst immer nur darauf achten das Ihr auf dem Rennsteig bleibt, welcher durch `RR` und ein blaues Kreuz gekennzeichnet ist. Nächstes grosses Ziel ist der Kanzlersgrund, wo sich die Rennsteigarena, Bobbahn und Sprungschanzen befinden. Hier kann man auch das Station von der Biathlon WM 2004 bewundern oder sich auf der Sommerbobbahn ins Tal stürzen. Was auch mit Fahrrad möglich ist. Na dann.
Vom Kanzlergrund, welcher im übrigen nichts mit der Regierung zu tun hat, hält man sich nun in Richtung `gebrannter Stein` bzw. Stein 16. Dort angekommen geht es rechts rum in Richtung `Ruppberg. Nach wenigen hundert Metern erreicht man eines der wenigen Hochmoore im Thüringer Wald, welches man auf einem Lehrpfad besichtigen kann. Diese Hochmoore stehen unter Naturschutz, mussten aber dennoch in die Roten Liste der gefährdeten Biotoptypen Thüringens in die Kategorie von vollständiger Vernichtung bedroht eingestuft werden.
Nun folgt man der roten Wanderweg Markierung in Richtung Ruppberg. Diese rote Markierung verweist gleichzeitig auch wieder auf den Dolmar-Rennsteig-Wanderweg. Somit auch auf da `RR` und das blaue Kreuz achten. Bis zum Ruppberg führt Euch darüber hinaus ein Radweg.
Der Weg in Richtung Ruppberg fährt grösstenteils bergab. Ab und zu wird der Weg auch zu einem kleinen Single Trail, welcher aber gut zufahren ist.
Am Willkommensschild für den Ruppberg an gelangt haltet Ihr Euch weiterhin auf den Dolmar-Rennsteig-Weg und somit der roten Markierung. Es geht noch mal leicht bergauf. Nach diesem Anstieg folgt eine 4 Kilometer lange Waldweg abfahrt, auf der es die Mountain Biker unter Euch so richtig krachen lassen können. Fährt sich absolut genial. Ausser bei und nach Regen. da ist schon Vorsicht geboten. An der Strasse unten angekommen geht es gerade aus über die Strasse hinweg wieder in den Wald.
Es geht weiter in Richtung Passberg, auf dem roten Wanderweg. Immer auf dem best aussehensten Weg bleiben. Der Weg führt euch nun vorbei an Benshausen. Wenn Ihr den Feldweg in Richtung Benshaus herunterfahrt, geht am Waldrand ein Weg rechts ab. Diesen Weg direkt am Waldrand entlang fahren. nach ca. 2-3 Kilometern kommt ihr in Schwarza raus. An der Strasse haltet ihr Euch rechts und folgt der Beschilderung zum Dolmar. Als Orientierungspunkt eignet sich der Friedhof in Schwarza, da die Beschilderung nicht 100%ig ist. es geht links am Friedhof hoch und dann hinter dem Friedhof wieder bergab. Unten angekommen bleibt ihr auf diesem Forstweg, welcher von nun an mal wieder ca. 9 Kilometer leicht bergauf geht. Folgt der Beschilderung in Richtung Metzel.
Nach ca. 5 Kilometern gabelt sich der Weg und es geht rechts nach `Metzel` und geradeaus nach Kühndorf. Ihr folgt nun dem weg nach Kühndorf. Nach ca. 4 - 5 Kilometern kommt Ihr auf eine Asphalt Strasse. Wer nun noch die Lust verspürt kann links die ca. 2 Kilometer hoch zum Dolmar fahren, wer nicht der fährt geradeaus die Asphalt Strasse bergab und hält sich dabei immer leicht rechts. Ihr kommt unten direkt an einer Bushaltestelle in Kühndorf raus.
Biegt nun rechts ab und fahrt die Strasse bis zur Kuppe rauf. An der Scheune geht es links ab und nach ca. 100m gleich wieder rechts in Richtung des Windrades. Bleibt immer auf der Asphaltstrasse. Den zweiten asphaltierten Abzweig fahrt Ihr rechts runter in Richtung der Schnellstrasse. Es geht über diese Strasse hinweg links den Berg hoch.
Immer auf diesem Weg bleiben bis ihr an einer Strasse rauskommt. Dort rechtsabbiegen und gleich am Parkplatz den Forstweg rein fahren. Von nun an geht es immer geradeaus. Ihr müsst nun noch ein mal einen kleinen steilen Anstieg von ca. 300m bewältigen und schon geht es fast nur noch bergab. Bleibt auf der gelben Markierung. Nun kommt noch mal ein Single Trail, welcher jedes Mountain Biker Herz höher schlagen lässt, aber auch für Trekking- und Liegeradfahrer ein Hochgenuss ist. Nach ca. 3 Km geht ein etwas breiter Weg steil bergab. Hier hat man schon eine gute Aussicht auf Meiningen. Diesen Weh hinunter fahren. Dann bei den nun folgenden Häusern die Serpentine runter. Hier befindet Euch nun auf einer Vorfahrtsstrasse. An der ersten Hauptstrasse geht es mal wieder rechts runter, in Richtung der Eisenbahnunterführung. Durch diese durch fahren und an der zweiten Ampel links rum. Und schon seht ihr wieder vor Euch den Marktplatz von Meiningen.
Viel Spass bei der Tour.
Mike Strübing
Ich habe mir das VauDe Mark Long II vor gut 12 Jahren zum ersten mal geholt.
Für mich war vor dem Kauf wichtig:
- genügen Platz für zwei Personen
- schnelles aufbauen
- robustes Gestänge
- Gewicht muss akzeptabel sein
- guter Ein- und Ausstieg
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Der Kauf des Zeltes von VauDe hat sich als super erwiesen. Es läßt sich für nicht geübte in max. 5min aufbauen. Ich schaffe es mittlerweile in 1min (so das das Zelt steht und man bei Gewitter die ersten Sachen reinwerfen kann. Der Vorteil beim Aufbau ist, das das Innenzelt mit dem Aussenzelt verknüpft ist. Das Gestänge bedarf keines langen gefummeles durch irgendwelche Ösen. Einfach an den Aussenösen befestigen und das Zelt in der Mitte hochziehen. Das Zelt hat zwei gleich große Ausgänge und welchen sich auch bei Regen kochen läßt. Einen Ausgang nutze ich für mein Gepäck, den anderen zum Ausstieg ggf. eben zum kochen. Ich habe das Zelt auf all meinen längeren und kürzen Radreisen dabei gehabt. Mein erstes Mark Long II begleitete mich gut 11 Jahre. Im Frühjahr habe ich mir dann das Mark Long II aus dem Jahre 2008 gekauft. Bei dem neuen Modell wurde das Gestänge überarbeitet. Es macht nun einen stabileren Eindruck, wobei mir das von 1997 auch nie kaputt gegangen ist. Zu dem hat man bei dem neuen Modell an beiden Eingängen feste Lüftungsschlitze. In all den Jahren hat es nicht einen Tropfen durch das Zelt geregnet.
Technische Daten:
- Personen: 3
- Eingänge: 2
- Apsiden: 2
- sehr gute Belüftung über die Apsiden
- bewährte, windstabile Elastikfixierung
- zusätzliche Netzfensterbelüftung
- hervorragende Kopffreiheit
- sehr schneller, einfacher Aufbau
- 4 Sturmabspannungsschlaufen für extreme Bedingungen
- Gewicht min: 3900g
- Gewicht max: 4200g
- Packmaß: 60 x 24 cm
- Anzahl Heringe: 12
Materialien:
- Außenzelt: 75D Polyester 185T PU coated 5.000mm
- Innenzelt: 70D Polyamid Ripstop 210T
- Boden: 70D Polyamid 210T Premium PU coated 10.000mm
- Gestänge: Al 7001 T6; 11mm / 10,2mm
Das Mark II "long" ist 15 cm länger wie das normale Mark II
Geeignet für 3 Personen. Wobei zu dritt wird es wirklich eng. Optimal für zwei Personen.
Fazit:
- sehr guter guter Kompromiss zwischen Komfort und kleinem Packmaß/Gewicht
- langlebig
- super einfacher und vor allem schneller Aufbau
- Reparaturen werden von VauDe schnell, zuverlässig und preiswert erledigt.
Mike Strübing
Das Qadmous befindet sich in Berlin-Friedrichshain. Sonntags ab 11Uhr gibt es hier Libanesisches Brunch für 8,50 €. Der Anstrum auf das Qadmous ist beachtlich. Eine Reservierung vorab ist auf alle Fälle hilfreich, wenn man einen sicheren Platz erhalten möchte.
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Das Lokal ist eher klein und ziemlich zerklüftet. Es ist verwunderlich, wo dennoch die ganzen Menschen mit Kinderwagen usw. unterkommen. Auf einem Bildschirm knistert ein unromatisches Feuer.
Das Pesonal ist durchweg freundlich und auch immer bereit, dem Gast die libanesische Kultur näher zu bringen.
Das Buffet ist vielseitig und reichhaltig ausgestattet. Es besticht durch Abwesenheit der typischen Frühstücksspeisen, dafüraber mit allerlei exotischen Köstlichkeiten.
So findet man zum Beispiel:
- zarte Putenbruststreifen
- 2 Sorten Naan - Brot
- allerlei paniertes
- verschiedene Dip-Cremes
- panierte Minischnitzel
- Libanesische Reis/Fleischpfanne
- unterschiedlicher Sauce
- diverse Nachspeisen
Die Getränkepreise bewegen sich im Rahmen des annehmbares. Cappuchino für Cappuccino 2,50.
Qadmous
10407 Berlin - Prenzlauer Berg | Am Friedrichshain 1
Sonntags 11 - 15 Uhr
Preis: 8,50 €
Tel: 030 - 4246255
www.qadmous.de
Andreas Greibel
Wer Paris besucht merkt schnell das hier die Kunst zuhause ist. Zahlreiche Museen finden sich in der Stadt der Liebe.
Insgesamt hat Paris gut 160 Museen. Bei einem Aufenthalt ist es schier unmöglich alle Museen einen Besuch abzustattet. Suchen Sie sich daher einige wenige raus. Hier mal die 10 wichtigsten Museen in Paris.
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1. Der Louvre: Musée du Louvre
2. Fondation Cartier pour L'Art Contemporain
3. Jeu de Paume
4. Musée Auguste Rodin - Hôtel Biron
5. Musée d´Art Moderne de la Ville de Paris
6. Musée d´Orsay
7. Musee Marmottan - Claude Monet
8. Musée National d´ Art Moderne - Centre
9. Georges Pompidou
9. Musée Picasso
10. Petit Palais
Wer doch ein Kunst-Junkie ist dem empfehle ich die Carte Musees et Monuments. Hier mit lä0ßt sich gutes Geld sparen. Vorrausgesetzt man besucht im Schnitt 3 Museen oder Sehenswürdigkeiten am Tag.
Vorteil ist, das man sich nicht an den langen Schlangen der Kassen anstellen muss. Die Karten gibt es bei allen größeren Museen und in Metrostationen.
Zu folgenden 70 Museen haben Sie mit der Karte dann ermäßigten Zutritt:
Arc de Triomphe
Musée de l'Armée
Musée d'Art Moderne de la ville de Paris
Musée national d'Art Moderne - Centre Georges Pompidou
Musée national des Arts d'Afrique et d'Océanie
Musée national des Arts Asiatiques
Musée des Arts décoratifs
Musée des Arts et Métiers
Musée national des Arts et Traditions populaires
Musée de l'Assistance Publique - Hôpitaux de Paris
Maison de Balzac
Musée Bourdelle
Musée de l'Histoire de Paris - Carnavalet
Musée Cernuschi
Chapelle expiatoire
Musée du Cinéma
Cité des Sciences et de l'Industrie
Conciergerie
Musée Cognacq-Jay
Musée national Eugène Delacroix
Musée des Egouts de Paris
Musée d'Ennery
Musée Ernest Hébert
Musée Jean Jacques Henner
Maison de Victor Hugo
Institut du Monde Arabe
Musée national de la Légion d'Honneur et des Ordres de la Chevalerie
Musée du Louvre
Musée national de la Marine
Musée Jean Moulin - Mémorial du Maréchal Leclerc de Hauteclocque et de la Libération de Paris-
Musée de la Mode de la Ville de Paris - Galliera
Musée de la Mode et du Textile
Musée de la Monnaie de Paris
Musée Gustave Moreau
Musée national du Moyen Age, Thermes de Cluny
Musée de la Musique
Musée Nissim de Camondo
Tours de Notre Dame
Crypte archéologique du Parvis de Notre-Dame
Musée de l'Orangerie
Musée de l'Ordre de la Libération
Musée d'Orsay
Panthéon
Musée du Petit-Palais
Musée Picasso
Musée des Plans-reliefs
Musée de la Poste
Musée de la Publicité
Musée Rodin
Sainte Chapelle
Musée de la Vie Romantique
Musée Zadkine
Musée de l'Air et de l'Espace - Le Bourget cedex (Seine-Saint-Denis)
Musée des Antiquités nationales de Saint-Germain-en-Laye (Yvelines)
Musée national de Céramique de Sèvres (Hauts-de-Seine)
Abbaye royale de Chaalis (Oise)
Château de Champs (Seine-et-Marne)
Musée national du Château de Compiègne (Oise)
Musée Condé - Château de Chantilly (Oise)
Musée national de la Coopération franco-américaine - Château de Blérancourt (Aisne)
Musée départemental Maurice Denis - Le Prieuré (Yvelines)
Musée national du Château de Fontainebleau (Seine-et-Marne)
Musée national des Granges de Port-Royal (Yvelines)
Château de Maisons-Laffitte (Yvelines)
Musée national des châteaux de Malmaison et Bois-Préau (Hauts-de-Seine)
Château de la Motte Tilly (Aube)
Château de Pierrefonds (Oise)
Château de Rambouillet (Yvelines)
Musée national de la Renaissance - Château d'Ecouen (Val d'Oise)
Maison d'Auguste Rodin - Meudon (Hauts-de-Seine)
Basilique Saint-Denis (Seine-Saint-Denis)
Villa Savoye - Poissy (Yvelines)
Musée national des châteaux de Versailles et de Trianon (Yvelines)
Château de Vincennes (Val-de-Marne)
Viel Spaß
Isolde Abraham
Die wunderschöne Erzgebirgslandschaft und Natur rund um das Spielzeugdorf lädt einfach zu einer Wanderung auf den gut beschilderten Wegen in und um Seiffen ein. Egal ob man ein fleißiger Wanderer ist oder einfach mit der Familie gemütlich das Wanderparadies Seiffen erkunden möchte, hier ist ein abwechslungsreiches Wandervergnügen ganz nach Lust und Laune garantiert.
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Wanderung "Rund um Seiffen"
Genau das richtige für eine kleine Entdeckungsreise durch das Spielzeugdorf ist eine Wanderung auf dem insgesamt 21 km langen Rundwanderweg. Dieser schließt alle Ortsteile Seiffens, wie Steinhübel, Heidelberg, Oberseiffenbach und Friedenshöhe, sowie die drei Berge, den Schwartenberg, Ahornberg und Reicheltberg, ein. Man kann die Wanderung an beliebiger Stelle beginnen oder beenden, da dieser Rundweg immer wieder Wege und Straßen schneidet, die zum Zentrum führen. Die schönen Aussichtspunkte mit Blick auf Seiffen sowie der näheren und weiteren Umgebung machen die Wanderung auf dem Rundweg zu einem einzigartigen Erlebnis.
Gern zeigt auch ein versierter Wanderführer jeden Montag die Schönheiten des Ortes Seiffen sowie der Umgebung und erklärt alles Wissenswerte. Diese Montagswanderungen beginnen jeweils um 10.00 Uhr an der Touristinformation Seiffen, Hauptstraße 95! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!
Wanderwochen „Zu Fuß durch die Heimat des Nussknackers“
Bei den Wanderwochen „Zu Fuß durch die Heimat des Nussknackers“ handelt es sich, um geführte Wanderungen, bei denen es an 5 Tagen auf den schönsten Wanderwegen durch den erzgebirgischen Spielzeugwinkel geht. Die Wanderwochen finden jährlich ab dem 3. Sonntag im Juni und ab dem 1. Sonntag im September statt.
Erlebnispfad „Historisches Seiffen“
Mit dem neuen Erlebnispfad soll Gästen die Historie des schönen Spielzeugdorfes näher gebracht werden. An insgesamt 32 Gebäuden, wie dem Spielzeugmuseum, dem ehemaligen Wohnhaus der Schnitzerin Auguste Müller, der Staatlichen Spielwarenfachschule, dem Erbgericht oder auch am ehemaligen Verlagssitz von Hiemann und Sohn wurden Schilder angebracht. Der neue Erlebnispfad, lädt dazu ein, Seiffen aktiv zu erkunden und den Ort auf historischen Pfaden abzuschreiten. Dabei wird der Gast mit bedeutsamen Bauwerken, Werkstätten und Persönlichkeiten bekannt machen. Dazu ist ein kleiner und ganz spezieller Wanderführer erschienen, in dem es zu jedem der 32 einzelnen Anlaufpunkte entsprechende Erläuterungen gibt. Erhältlich ist dieser in der Touristinformation.
Glasmachersteig
Bereits ab dem 13. Jahrhundert existierten um Seiffen Glashütten. Die bekannteste von ihnen war die Heidelbacher Glashütte, in der von ca. 1488 bis 1826 produziert und deren Produkte sogar an den Sächsischen Hof geliefert wurden.
Der Erlebniswanderweg “„Glasmachsteig im Osterzgebirge“, führt vom Grenzübergang Neurehefeld bei Altenberg bis zum Glashüttenmuseum Neuhausen und von dort aus nach Seiffen. Auf den insgesamt fast 54 km wurden an den alten Glashüttenstandorten zahlreiche Tafeln aufgestellt, die interessante Informationen zu den jeweiligen Standort, aber auch über das Leben der Glasmacher, über Glashüttentechnik vergangener Jahrhunderte, Produkte etc. geben. Selbstverständlich ist der Weg so angelegt, dass Sie ihn auch in Teilabschnitten abwandern können. Folgen Sie dem gelben Schild mit dem grünen Krautstrunk, einem mittelalterlichem Glas, durch tiefe Wälder sowie gepflegten Dörfern und entdecken Sie dabei das alte Gewerbe der Glasmacherkunst.
Historischer Bergbausteig
Jahrhunderte Bergbau haben bis heute ihre Spuren im Ortsbild von Seiffen hinterlassen und leben im Bewusstsein der Menschen weiter. Für die Besucher von Seiffen und für Freunde des Bergbaues legte die 1984 von einigen Heimatfreunden gegründete Bergbauforschungsgruppe im Ortszentrum einen Lehrpfad mit der Bezeichnung "Historischer Bergbausteig" an. Dieser beginnt am Eingang der "Geyerin" oberhalb der Kirche an der Deutschneudorfer Straße. Eine hier angebrachte Orientierungstafel erläutert den Verlauf des Bergbausteiges mit seinen 20 Stationen, an denen sich jeweils Schilder in der Form eines "Deutschen Türstockes" mit genauer Beschreibung zu den betreffenden Standorten befinden. Für die Begehung dieses Bergbausteiges werden ca. 1,5 Stunden benötigt.
Naturlehrpfad rund um den Ahornberg
Allen naturkundlich interessierten Wanderern empfiehlt sich dieser Rundweg um den Ahornberg, der von Forstleuten und Freunden des Umweltschutzes mit viel Liebe und Sachkenntnis angelegt wurde. Auf einer Reihe von Tafeln ist in leicht verständlicher Form viel Wissenswertes beschrieben, außerdem ist von vielen Aussichtspunkten die Reliefbildung der Landschaft des oberen Erzgebirges zu erkennen. Der Rundweg beginnt am Erzgebirgischen Freilichtmuseum (ausreichend Parkplätze sind vorhanden). Als geologisch versierter Wanderer werden Sie vom Basaltaufschluss am Westabfall des Gipfels des Ahornberges begeistert sein!
Im Wanderrevier Seiffen lernt man die Natur von ihrer schönsten Seite kennen und genießt während den Wanderungen die reizvolle Mittelgebirgslandschaft rund um das Spielzeugdorf!
Tourismusverein Spielzeugdorf Kurort Seiffen e. V.
Das Seiffener Spielzeugmuseum bezaubert mit einer unverwechselbaren, emotionalen Ausstellungsatmosphäre. Stuben mit ihrem Wohn- und Arbeitsmilieu der Jahrhundertwende, hölzerne Figurenfriese und Schauornamente, der Winterberg "Christmette zu Seiffen" ###MORE###und schließlich die 6,30 m hohe Raumpyramide bestimmen die einzigartige Ausstrahlungskraft dieses Museums. Dem Besucher werden auf drei Etagen über 5.000 Exponate der erzgebirgischen Spielwaren- und Weihnachtstradition präsentiert und durch sachkundige Hintergrundinformationen erläutert. Die ältesten Exponate stammen aus der Zeit um 1800. Kostbarkeiten alter Volkskunst sind stimmungsvoll ausgeleuchtet und berichten von der erzgebirgischen Lichterweihnacht. Das Museum ist familienfreundlich, serviceorientiert und modern, mit Besuchergarderobe, Aufzug und behindertengerechtem Zugang.
Das Museum begeistert aber auch mit seinen wechselnden Ausstellungen und zahlreichen Veranstaltungen:
SPIELWERK 09 - Professor Gerd Kaden wird 60.
Das Seiffener Spielzeugmuseum zeigt bis Ende Oktober 2009 eine umfassende Retrospektive des persönlichen Schaffens des Holzgestalters und Hochschullehrers. Gerd Kaden gilt zu recht als jener, der im Entwurf, in der Technologie, mithin ebenso in der Forschung und Lehre, die Entwicklung des Erzgebirges über die letzten Jahrzehnte maßgeblich und erfolgreich mit beeinflusst hat. Handwerkliche Traditionen und kulturelle Konventionen vermochte er mit Weltoffenheit und visionärem bildnerischen Denken und Handeln zu verbinden. Eine Spurensuche in der Seiffener Museumssammlung führt diese Leistungen anschaulich vor Augen. Serielles als Nussknacker, Räuchermann oder Leuchter, insbesondere aber seine zahl- und variantenreichen Bau und Spielsysteme, schrieben und schreiben Design- und Produktgeschichte. Die Ausstellung will das neue Holzspielzeug aus dem Erzgebirge in den Mittelpunkt stellen, ganz gleich, ob konstruktiv, phantasievoll, aktionsreich für das Kind oder zum Fabulieren und der geistigen Erbauung für den Erwachsenen.
TH. ARTUR WINDE
Formen, Farben und Figuren
Seit dem 25. April widmet sich die GALERIE im Treppenhaus im Erzgebirgischen Spielzeugmuseum Seiffen der historischen Persönlichkeit von Th. Artur Winde (1886-1965).
Unter dem Einfluss dieses Dresdner Gestalters und maßgeblichen Initiators der Dresdner Schule der Holzbildhauerei entstanden in den 1930er Jahren des 20. Jahrhunderts eigenwillige Um- und Neugestaltungen erzgebirgischer Spielzeuge. Mit feinsinnigem Humor hat Winde dabei volkstümliche Motive gestalterisch gestrafft und in der künstlerischen Diszipliniertheit die ursprünglichen Reize zu steigern versucht. Zugleich standen Archtikturmodelle und abstrakte Holzgebilde im Mittelpunkt seines Schaffens Später entwarf Winde hunderte neuartige Greif- und Tastspielzeuge. Die Ausstellung präsentiert erstmals öffentlich die umfangreichen Schenkungen, die die Familie Winde an das Seiffener Museum gegeben hat.
FREITAGABEND IM SPIELZEUGMUSEUM
Sommerveranstaltungen mit Musik und Texten
Alle Interessierten sind am 24. und 31. Juli sowie am 7., 14., 21. und 28. August eingeladen, um im unteren Ausstellungssaal des Spielzeugmuseums konzertante Musik in besonderer Atmosphäre zu erleben. Gleichsam als Zwischenspiel in einer musikalischen Pause werden die Gäste des Abends in kurzweiliger Form über Neuigkeiten zum Spielzeug und zur Geschichte informiert. Natürlich ist ein kurzer Rundgang durch das Museum möglich und im Eintritt enthalten.
www.spielzeugmuseum-seiffen.de
Tourismusverein Spielzeugdorf Kurort Seiffen e. V.
Pattaya, Südostasiens Seebad Nummer eins, liegt 147 Kilometer südöstlich von Bangkok am Golf von Thailand. Hier fühlen sich Familien ebenso wohl wie Paare und Einzelreisende.
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Die tropische Umgebung Pattayas bietet alles, was unvergessliche Ferien ausmacht. Das Angebot an Übernachtungsmöglichkeiten ist fast unendlich, es reicht vom einfachen Gasthaus in der dritten Reihe bis hin zum internationalen Luxushotel mit allen Schikanen am Strand.
Nach Sonnenuntergang erwartet Sie ein verführerisches Nachtleben in Restaurants, Nachtklubs, Bars, Diskotheken, Cocktailbars und Cabarets.
Pattaya ist auch eine der besten Golf-Destinationen weltweit mit mehr als 20 Meisterschaftsplaetzen innerhalb weniger Kilometer. Von solch billigen Green-Fees koennen Sie in Europa nur traeumen.
Hans Bosshard
Die italienische Sprachschule Centro Culturale Giacomo Puccini in Anbieter für professionellen Sprachunterricht in Viareggio an der toskanischen Riviera. Das Sprachzentrum bietet ein breitgefächertes Kursangebot, das Ihre persönlichen Fähigkeiten ###MORE###, Interessen und Bedürfnisse berücksichtigt.
Nationale und internationale Anerkennungen, die Absolvierung konstanter Qualitätskontrollen, die Verwendung moderner, ständig weiterentwickelter Unterrichtsmaterialien und die professionelle Kundenbetreuung sind die wichtigsten Argumente, die für den Besuch eine Sprachkurses bei Centro Puccini sprechen.
Seit dem Jahr 1988 widmet sich die Sprachschule ausschließlich und erfolgreich dem Unterrichten der italienischen Sprache als Fremdsprache. Tausende Sprachstudenten verschiedenster Nationalitäten haben in diesem Sprachzentrum bereits erfolgreich die italienische Sprache erlernt oder ihre bestehenden Sprachkenntnisse verbessert.
Es ist eine Überzeugung des Schulteams, dass sich das Erlernen der Sprache nicht ausschließlich auf den Unterrichtsraum beschränken darf, sondern dass es vielmehr für schnelle Lernfortschritte und motiviertes Lernen erforderlich ist, die Sprache in einem erweiterten Kontext gemeinsam mit sozialen Aktivitäten und Interaktion zu betrachten. Als modernes Schulzentrum ist es uns wesentlich, dass soziale und kulturelle Aktivitäten, Ausflüge und natürlich auch der Sprachaustausch mit Einheimischen den Sprachunterricht begleiten.
Das Sprachzentrum Puccini ist im Bereich des Italienischunterrichts gut etabliert, weshalb auch viele Studenten immer wieder zurückkehren um ihre Sprachkenntnisse auszufrischen oder den Lernprozess fortzusetzen.
Centro Puccini befindet sich in Viareggio, einer Hafenstadt an der toskanischen Riviera, nur wenige Gehminuten vom Strand und dem belebten Marktplatz entfernt. In unmittelbarer Nähe der Schule befinden sich viele bei Sprachstudenten beliebte Treffpunkte wie etwa die Strandpromenade mit ihren unzähligen Restaurants, Bars und Cafés, in denen man mit einem Blick auf das Meer den Tag entspannt ausklingen lassen kann.
www.centropuccini.it/de/index.html
Giovanni Poggi
Die Firma Yeti sitzt im sächsischen Görlitz und ist spezialisiert auf Outdoor Bekleidung und Zubehör.
Seid gut zwei Jahren nutze ich nun den Yeti Sunrizer 300. Der Schlafsack lässt sich auf ein geringes Packmasse verpacken. Ist super leicht, ###MORE###schnell trocknend, Atmungsaktiv und angenehm vom Stoff her. Temperaturangaben: Comfort +7°C, Limit +2°C, Extrem -12°C
Die hier eingesetzte CRYSTAL DOWN Füllung ist nach dem Öko-Tex Standard 100 getestet und zertifiziert!
Die Stegnahtverarbeitung, bei der Streifen zwischen den Außen- und Innengewebe eingesetzt werden schützt den Outdoor Freak vor unerwünschten Kälteeinbrüchen im Schlafsack. Durch diese Verarbeitungstechnik kann sich die Daune voll und ganz entfalten - laut Hersteller, welchem ich auch im Praxistest voll und ganz zustimmen kann.
Sehr guter Schlafsack mit gutem Preisleistungsverhältnis.
Größe M
-Maße: 212x75x52cm
-im Packsack: 12x12x32cm
-Gewicht: ca. 710g
-bis Körpergröße 175cm
Größe L
-Maße: 230x78x55cm
-im Packsack: 13x13x32cm
-Gewicht: ca. 800g
-bis Körpergröße 190cm
Größe XL
-Maße: 242x78x55cm
-im Packsack: 13x13x33cm
-Gewicht: ca. 910g
-bis Körpergröße 205cm
Mike Strübing
Auf den Vesteralen findet sich der kleine Ort Stö, von wo man herliche Waltouren machen kann.
Es wird auf der gebuchten Tour deutsch gesprochen. Die Fahrt dauert rund 7h. Von Andenes aus gibt es auch Waltouren. Sind aber etwas überfüllter.
Peter Schneider
Ich habe gerade 4 Wochen zum Spanisch lernen in Granada verbracht. Die Escuela Montalban ist eine sehr persoenliche Sprachschule, mit erfahrenenen Lehrern und einer super Atmosphäre. Neben den Sprachkursen wird ein vielfältiges Kultur- und Freizeit ###MORE###programm angeboten, wie Tango- oder Flamencokurse,Kochkurse, Wanderungen in den Alpujarras sowie andere Exkursionen und Ausritte. In der Zukunft wird es auch die Moeglichkeit geben einen Spanischkurs mit einem Tauchwochenende im Naturschutzgebiet "Cabo de Gata" zu verbinden. Ich kann eine solche Sprachreise und die genannte Schule auf jeden Fall empfehlen, um Spanisch lernen mit einem entspannten und abwechslungsreichen Urlaub zu verbinden.
Irina Herrschner
Ein neues Buchs ist erschienen, über dass sich schon viele Radler amüsiert haben: „Rudelradeln“ berichtet von lustigen und auch von weniger lustigen, aber immer ungewöhnlichen Begebenheiten beim Radfahren in der Gruppe. So kommt es gelegentlich vor, ###MORE###dass ein Gruppenteilnehmer unterwegs verloren geht. weil er „mal musste“ oder aus sonstigen Gründen wie Fotografieren oder Blumenpflücken den Anschluss verpasst hat. Wird der Verlust bemerkt, dann steht unweigerlich diese Frage im Raum: „Wo ist Kurt?“.
Wer jemals mit anderen radelnden Individuen als Gruppe unterwegs war, dürfte sich schmunzelnd an das eine oder andere eigene Erlebnisse dieser Art erinnern.
Ganz nebenbei gibt der Autor Tipps aus der „Rudelradel-Praxis“.
Erfahren Sie, was es „Erheiterndes und Erhellendes über das Radfahren in der Gruppe“ zu erzählen gibt und lassen Sie sich anstecken von der Freude des Autors am Tourenradeln, das als Beitrag zur eigenen Gesundheit und als Freizeitspaß zu recht immer beliebter wird.
ISBN-13: 9783837088922
Mehr unter www.radtouren.net
Dieter Hurcks
Mecklenburgs Natur per Rad entdecken:
Eine viertägige Radtour von Hannover über Uelzen, Lauenburg und Zarrentin zum Schweriner See und von dort nach Ludwigslust.
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Idyllische Seen, verbunden durch Kanäle, auf denen die Boote der Freizeitkapitäne dahintuckern, schattige Alleen entlang von Straßen und Wegen, leicht hügeliges Land, Natur pur und vor allem: Ruhe - das alles und viel mehr bietet die weitläufige Seenlandschaft nördlich der Elbe.
Mehr unter:
Dieter Hurcks
Machu Picchu ist wohl eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Südamerika und wohl die bekannteste für Peru. Zwei Varianten gibtes um nach Machu Picchu zu gelangen. Zum einen mit dem Zug von Cusco bis nach Aguas Calientesm entlang des Flusslaufes des Río Urubamba. Ab Aguas Calientesm stehen dann kleine Busse zur Verfügung, welche der Touristen in die Ruinen Stadt bringen. ###MORE###
Wer mit dem Zug anreist sollte sein Ticket genau betrachten. Dort steht nämlich eine Zeit drauf, bis zu welcher man den Rückweg angetreten haben muss. Der Grund hierfür liegt in der Limitierung der Besucherzahlen in der Ruinen Stadt.
Wer es aber rustikaler und Naturnaher nach Machu Picchu schaffen möchte, der kann auf dem Inka-Trail eine drei Tageswanderung machen. Auf dem Wanderweg begegnen einen steile Pässe, tiefe Schluchten, schneebedeckte Berge und weitere Inka Ruinen. In Cusco gibt es entsprechendes Kartenmaterial für den Individual Touristen. Aber auch geführte Touren lassen sich hier buchen.
de.wikipedia.org/wiki/Machu_Picchu
Franziska Bertel
Zwischen Pisac und Ollantaytambo erstreckt das Urubamba-Tal, das wegen seiner fruchtbaren Böden von den Spaniern als "geheiligtes Tal der Inka" bezeichnet wurde.###MORE###
Hier bauten die Inkas ihr landwirtschaftliches Zentrum aus. Durch die hohen Temperaturen und das ausgeglichene Klima, war das Tal ein guter Platz für die Landwirtschaft.
Wer die touristischen Attraktionen genauer erkunden möchte, dem empfiehlt sich ein speziellen Touristentickets - das Boleto Turístico - für 10 US$. Mit diesem Ticket hat man Zugang zu den meisten Ruinen und Museen im Tal. Es gilt für 10 Tage. Allerdings werden die besuchten Orte abgestempelt, so das ein mehrfach Besuch der Ort nicht möglich ist.
www.wikivoyage.org/de/Urubamba-Tal
Franziska Bertel
Zugegeben, ich mag den Winter. Trotzdem hat es einige Zeit gedauert, bis ich die Schneeschuhtour in Schwedisch-Lappland gebucht habe. Irgendwie habe ich großen Respekt, vielleicht ein bisschen Angst vor dem hohen Norden und dem Winter dort oben.
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Doch schließlich habe ich es doch gewagt und mich gedanklich auf kalte Nächte, massenhaft Schnee und eisige Stürme eingestellt.
In Lappland empfangen mich 15 Grad unter Null und strahlender Sonnenschein. Anki, die Mitarbeiterin von arctitrex.com, dem Reiseveranstalter, bei dem ich meine Tour gebucht habe, strahlt mit der Sonne um die Wette. Sofort fühle ich mich zu Hause.
Anki holt mich vom Flughafen ab.
Noch vier andere Mutige, die mit mir auf diese fünftägige Tour gehen wollen, warten schon. Für die zwei Pärchen aus dem Ruhrgebiet ist es ebenfalls die erste Wintertour und ich werde etwas lockerer.
Als wir am nächsten Tag in die Berge aufbrechen, scheint immer noch die Sonne. Nach einer kurzen Einweisung in die Kunst des Schneeschuhlaufens, brechen wir mit Anki als unserer Bergführerin auf.
Jeder von uns zieht eine Pulka mit der persönlichen Ausrüstung, Zelt, Schlafsack, Kocher, Geschirr und Verpflegung.
Die ersten Kilometer laufen wir im Gänsemarsch entlang des zugefrorenen Tjulån zum See Stor Tjulträsket.
Der Winter zeigt sich von seiner besten Seite, die Tage sind schon länger als bei mir zu Hause in Mitteleuropa, das Wetter sehr stabil und meist sonnig.
Eingerahmt von über 1000 Meter hohen Bergketten und mit meterdickem Eis bedeckt liegt der See vor uns.
Am seinem anderen Ende erreichen wir wieder den Wald und steigen durch wegloses Gelände in einem verschneiten Flussbett einen sanften Hang hinauf.
Die Schneeschuhe tragen uns sicher durch den dicken Pulverschnee. Am Nachmittag erreichen wir unsere erste Übernachtungshütte.
Ich staune nicht schlecht, denn einen solchen Komfort habe ich nicht erwartet. In der Hütte gibt es nicht nur einen Ofen, Betten, Tisch und Stühle, sondern auch eine komplett ausgestattete Küche.
Schnell brennt ein Feuer im Kanonenofen und das Teewasser steht auf dem Herd. Gemeinsam bereiten wir das Abendessen und genießen satt und zufrieden den glutroten Sonnenuntergang.
Ich habe mich schon am ersten Tag schnell an die Schneeschuhe gewöhnt. Auch das Ziehen der Pulka bereitet keinem von uns Schwierigkeiten.
So kommen wir auch heute, an Tag 2 schneller voran als gedacht und machen uns an den Aufstieg ins Hochfjäll.
Ganz allmählich ändert sich das Gesicht der Landschaft. Die ohnehin kleinen Birkenbäume werden immer kleiner und schließlich ganz abgelöst von Weidengebüsch, das nur ein paar Zentimeter aus dem Schnee heraus schaut.
Als wir auf dem Hochplateau ankommen, sehen wir fast keine Vegetation mehr, nur hin und wieder einen kleinen, vom Wind zerzausten Baum.
In einer Schutzhütte schlagen wir kurz vor Einbruch der Dämmerung unser Nachtlager auf. Sie ist zwar nicht so komfortabel wie die erste Hütte, aber es gibt genug Brennholz und einen Ofen, auf dem wir unser Essen zubereiten können, heute Kötbullar mit Tomaten und Reis.
Der Tag war anstrengend und so hätten wir fast unsere ersten Nordlichter verschlafen. Ich habe so etwas noch nie vorher gesehen. Wie Derwische tanzen die grünen Schleier am Abendhimmel und ziehen uns in ihren Bann. Kein Wunder, dass diesen gespenstischen Lichtern auch heute noch magische Kräfte zugeschrieben werden.
Ich erwache früher als die anderen. Nur Anki hat schon Feuer entfacht und überprüft vor der Tür die Ausrüstung. Obwohl es gerade zu dämmern beginnt, ist es fast taghell. Der Schnee reflektiert die Strahlen von Mond und Sternen und taucht alles ringsum in ein fantastisches Licht.
Nach dem Frühstück, es gibt Fladen mit Blaubeeren, starten wir zur Überquerung des Hochplateaus. Grenzenlose Stille umgibt uns und wir wandern in Gedanken versunken durch die weiße Weite.
Hier, oberhalb der Baumgrenze, trifft man im Winter kaum ein Lebewesen. Wir hoffen, dass uns mit etwas Glück vielleicht doch ein einzelner Wolf oder ein Vielfraß über den Weg läuft.
Aber außer der Spur eines Luchses sehen wir nur ein paar Krähen.
Es ist nicht einfach, sich zu orientieren. Im gleißenden Sonnenlicht verschwimmen alle Konturen und es gibt kaum Orientierungspunkte.
Doch Anki führt uns souverän durch mehrere Schluchten hindurch, an Schneewächten vorbei, über zugefrorene Bergseen.
Am Nachmittag geht es bergab und wir erreichen mitten im Wald unsere Hütte.
Die vierte Etappe wird die kürzeste der gesamten Tour. Wir legen nur etwa 15 km zurück und sind schon kurz nach dem Mittag am Ziel. Wir haben das Hochfjäll jetzt endgültig verlassen und folgen dem Lauf des Flusses Vindelälven.
Rechts und links des Weges türmen sich steil abfallende Felswände auf. Hier hat sich der Fluss über Jahrmillionen seinen Weg gebahnt und breite Täler hinterlassen.
Unsere Hütte liegt am Fluss direkt unterhalb einer kleinen Stromschnelle. Spät im Winter ist unser Fluss an dieser Stelle nicht mehr ganz zugefroren. Wir können heute unser Wasser direkt aus dem Fluss holen und brauchen nicht erst langwierig Schnee zu schmelzen.
Bald sitzen wir mit einer Tasse Kaffee vor unserer Hütte und genießen die Nachmittagssonne. Anki berichtet von einigen abenteuerlichen Touren mit ihren Schlittenhunden. Einmal waren sie und ihr Mann allein im Gebirge unterwegs. Bei einem schweren Schneesturm, man konnte die Hand nicht vor Augen sehen, gab es keine Möglichkeit mehr, sich zu orientieren. Sie verbrachten eine eisige Nacht im Zelt. Als der Sturm sich gelegt hatte, sahen sie die Hütte, sie lag nur knapp 100 Meter von ihrem Zelt entfernt.
Der letzte Tag unserer Schneeschuhwanderung ist gekommen. Nach dem Frühstück brechen wir auf.
Wir überqueren den Fluss ca. 1 km unterhalb der Stromschnellen. Anki das Eis geprüft, 60 cm sind dick genug für uns. Der Fluss wird zunehmend breiter und hat stark an Strömung verloren.
Unsere kurze Mittagsrast verbringen wir diesmal direkt auf dem Eis, komisches Gefühl.
Die Sonne scheint, es ist absolut windstill und etwa 5 Grad unter Null, einfach perfektes Wetter.
Ich denke an zu Hause, dort grünte und blühte schon alles als ich aufbrach, während hier oben noch tiefster Winter herrscht. Aber in ein paar Wochen werden auch hier die ersten Blätter sprießen. Und danach geht alles sehr schnell, sagt Anki, der Frühling ist nicht mehr aufzuhalten. Unmengen an Schmelzwasser stürzen dann den Fluss hinunter, auf dem wir heute noch stehen.
Die ersten Häuser kommen in Sicht und plötzlich sind wir zurück, ein Schnee-Skooter kommt uns entgegen, es gibt einen kleinen Supermarkt, eine alte Holzkirche.
Für den letzten Abend hat sich Anki etwas Besonderes einfallen lassen. Zuerst ein üppiges Essen. Es gibt Elch mit Gemüse und Bratkartoffeln, reichlich Wein, zum Abschluss Kaffee und Kuchen.
Danach geht es in die Sauna, die zu unserem Bungalow gehört. Ein gelungener Abschluss meiner ersten, aber gewiss nicht letzten Wintertour in Lappland.
Es ist schön, die Selbstverständlichkeiten der Zivilisation zu genießen. Um es warm zu haben, müssen wir kein Feuer anzünden und für Wasser, brauchen wir auch keinen Schnee mehr zu schmelzen.
Und doch werde ich sie vermissen, die warmen Abende am Holzfeuer und die langen Wanderungen in Schnee und Eis. Meine anfängliche Angst vor dem Winter in Nordschweden ist verschwunden, geblieben ist jedoch ein tiefer Respekt vor der rauen Landschaft und ihren Bewohnern.
Michael Antkowiak
Die italienische Sprachschule Centro Machiavelli in Florenz entstand 1978 in Form einer Lehrerkooperative als Antwort auf das wachsende Interesse für die italienische Sprache und Kultur in aller Welt. Methodologische Studien und deren Anwendung sind ###MORE### zusammen mit dem Angebot von Konfrontationsmöglichkeiten seit jeher die wichtigsten Ziele der Schule, die den sprachlichen und kulturellen Veränderungen des Landes große Aufmerksamkeit schenkt und so einen konstanten Bezugspunkt für die ausländischen Studenten darstellt, um nicht nur die sprachlichen Fähigkeiten, sondern auch die Mittel zum Verständnis der sozialen Realität Italiens zu erlangen.
Die Schule liegt in der Altstadt von Florenz, im Viertel Santo Spirito, dem Viertel der Handwerker und Künstler, das von den Touristenmassen verschont bleibt und so seinen wirtschaftlichen und sozialen Charakter bewahrt hat.
Das Schulgebäude befindet sich auf der Piazza Santo Spirito, einem der schönsten Plätze der Stadt, der mit seinen Cafés im Freien, dem kleinen Markt, seinen Läden und Restaurants ein beliebter Treffpunkt der Florentiner ist und daher unseren Schülern die Möglichkeit bietet, sie kennenzulernen.
Bereits ab der ersten Sprachstufe halten wir vier Fähigkeiten für wichtig, die über die Grammatik- und Satzbaukenntnis hinaus erlernt und gefestigt werden sollen, um sich in wirklichen Kommunikationssituationen angemessen ausdrücken zu können: Lesen, Schreiben, Hörverständnis und Sprechen.
Hierzu werden in der Klasse mit Hilfe echter Unterrichtsmaterialien – die nur für die untersten Stufen geringfügig in Struktur und Wortschatz angepasst werden – Situationen simuliert, die allmählich immer komplexer werden, bis zur Verwendung von verschiedenartigen Texten in den höheren Kursen, um auch die stilistische Vielfalt der Sprache zu erkennen und wiederzugeben.
Das Sprachzentrum bietet sowohl Gruppenkurse als auch Einzelunterricht für alle Sprachstufen und in verschiedener Intensität an. Es gibt Gruppenkurse mit lediglich zwei täglichen Unterrichtsstunden, Intensivkurse mit vier Stunden, aber auch Superintensivkurse, die täglich sechs Stunden Gruppenunterricht bieten.
Darüber hinaus werden Spezialkurse für die Generation 50+, Kurse zum Erlernen der italienischen Handelssprache aber auch Kurse in Kunstgeschichte angeboten um nur einige der vielfältigen thematischen Angebote zu nennen.
www.italienische-sprachkurse-florenz.de
Rossella Bianchi
Wer sich auf Hawaii auf Maui aufhält, der sollte unbedingt eine Tour von Kahului über Hana nach Kipahulu machen.
Es handelt sich dabei um eine zwei tägige Tour von gut 190 km. Das besondere an dieser Tour ist die Landschaft durch welche man fährt. ###MORE###Der Weg führt entlang der Küste durch den Regenwald auf schmalen Strassen und engen Brücken. Ein echter Traum. Man bekommt immer wieder herliche Ausblicke aufs Meer.
Im Kipahulu Tal befindet sich dann die "Seven Pools" oder auch Ohe'o Gulch genannt. Dies ist ein Wasserfall, welcher übere mehrer Etagen ins Meer fließt. In den Terassen kann man auch baden. Aber vorsicht das Wasser ist recht kalt hier.
Michel Sondhofer
Oberhalb der Kealakekua Bay südlich von Kailua-Kona liegt die größte Kaffeplantage der USA.
Bei einem Besuch auf der Plantage erhält man einen Einblick über die Herstellung der deutschen Volksdroge Nummer 1 - dem Kaffee. ###MORE###
Das Museum ist täglich von 09.00 - 17.00 Uhr geöffnet - Kein Eintritt!
Michel Sondhofer
Mitd em Atlantis Submarine U-Boot taucht man aber in ca. 30 m Tiefe und beobachtet somit die Küste von Kailua-Kona in West Hawaii/Big Island Unterwasser. Zusehen gibt es Korallen und Fische.
Michel Sondhofer
Der Hawaii Tropical Botanical Garden liegt ca. 7 nördlich von Hilo. Hier findet sich die einzigartige hawaiianische Pflanzen- und Tierwelt. Zusehen gibt es über 2.000 Pflanzenarten
Michel Sondhofer
Im Hawaii Volcanoes Nationalpark kann man eine atemberaubende Vulkanlandschaft erleben. ###MORE###
Es gibt einen sogenannten Crater Rim Drive. Mit Hilfe dieser Strasse ist es möglich um den Krater herumzufahren. Eine gute Übersicht über den Kilauea Caldera Krater bietet sich am Uwekahuna Bluff, im Norden des Crater Rim Drive.
Michel Sondhofer
Der Spreewald liegt im im Südosten von Brandenburg, rund 100km von Belrin entfernt. Der Spreewald befindet sich in den Landkreisen Spree-Neiße, Dahme-Spreewald und Oberspreewald-Lausitz. ###MORE###
Hier kan man sich, im einzigartigsten Naturschutzgebieten Europas, mit einem der zahlreichen Kähne durch die Kanäle schippern lassen oder die Sache selbst in die Hand nehmen und sich ein Paddelboot, an einem der zahlreichen Kanu Verleih-Stationen ausleihen.
Die Besonderheit im Spreewald sind die zahlreichen Flussverzweigungen der Spree, welche Auen- und Moorlandschaft haben entstehen lassen, die für den Naturschutz eine überregionale Bedeutung bestitzt.
Im Spreewald befinden sich auch die Sorben. Die Sorben sind ein westslawisches Volk, mit eigener Sprache und Tradition. Zu dem haben Sie eine offiziell anerkannte Flagge und Hymne.
Ein Ausflug in den Spreewald lohnt sich immer, egal ob im WInter oder im Sommer.
www.arur.de/reiseinformationen/kanu_infos/kanuverleih.html
Mike Strübing
Wir hatten auf unserer Tour durch Australien öfters mit den sehr langen Road Trains zukämpfen. Dies sind Sattelzüge, welche manchmal bis zu 4 Anhänger hinter sich herziehen. ###MORE###Es ist beim überholen dieser Züge darauf zuachten, da man reichlich freie Fahrt nach vorne hat.
Solch ein Sattelzug hält nciht einfach mal so an. Der braucht um die 2 km um abzubremsen.
de.wikipedia.org/wiki/Road_Train
Andreas Greibel
Es ist ein Wax Museum wie man es aus London oder Berlin kennt.
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Es finden sich hier Figuren von Personen, welche in der Öffentlichkeit stehen, Comik- und Fantasiefiguren und sogar einen Gruselraum.
www.tourist-information-dublin.co.uk/national-wax-museum/national-wax-museum.htm
Norman Optiz
Die Petzl Myo XP ist nicht gerade das was man preiswert nennen kann. Die Lampe kostet um die 70 Euro. Lange habe ich mit mir gerungen, mir für soviel Geld, solch eine Lampe zukaufen. Eine Stirnlampe, welche die Frisur versaut und welche man eigentlich nur ###MORE### braucht, wenn man einer Tätigkeit nachgeht, wo die Hände freibleiben müssen.
Ich Tat mich also schwer. Nun habe ich das Teil seit gut 3 Jahren und bereue es nicht. Es gibt nichts an der Lampe was billig wirkt oder schon kaputt gegangen ist. Die Lampe hat mir gute Dienste auf Wanderungen, beim radeln und bei 24 h MTB Rennen geleistet.
Fazit:
- Preis/Leistung: okay
- Verarbeitung: eins A
- Leuchtkarft: sehr gut
Malinka Gross
Das Nöll SL4 ist ein Reise Liegerad, welches vollgefedert ist. Ich habe lange nach einem passenden Reiseliegerad gesucht. Die Auswahl war überwältigend groß. In die engere Wahl kamen für mich die Street Machine und das Nöll SL4. ###MORE###Beides sind bequeme Reiseräder. Die Entscheidung viel auf das Nöll, weil Achim Nöll auf all meine Wünsche bei diesem Rad eingegangen ist. Der Rahmen wird bei Nöll noch auf Körpermaß gebaut.
Zusätzlich zu dem Standart Rahmen wollte ich noch extra Flaschenhalter angebaut haben. Die Hersteller der Street Machine boten mir noch extra Schellen an. Ich hatte die Erfahrung gemacht, das alles mit Schlen auf einer längeren Reise nicht gerade von dauer ist.So entschied ich mich auch 300 Euro mehr auszugeben. 300 Euro mehr für ein Rad auf Maßbau, Handmade und allen extras welche ich wollte.
Allerdings ist Achim Nöll nicht gerade der Mensch, welcher ein gutes Verkaufsgespräch führen kann. Es ist ratsam vorab zuwissen was man will.
Das Rad hat mich nun innerhalb der letzten 4 Jahre auf gut 12.000 km Radreisen begleitet. Nicht gezählt sind die unzähligen kleineren Touren mit dem Rad.
Der Vorteil ist, das einem die Handgelenke und das Gesäß nicht mehr wehtun. Es ist ein entspanntes radeln, wobei man die Natur geniessen kann.
Ich bin mit dem Rad nicht schneller, als ein "normaler" Reisender. Aber das ist auch nicht das Ziel eines solchen Rades. Es ist die Entspannheit des Reisens.
Verarbeitung: Top
Fahreigenschaften: Top
Mike Strübing
Wer nach Neuseeland reist kommt nicht umhin die grösste Stadt der Südinsel, Christchurch, zu besuchen. Inmitten des Herzens der Stadt liegt das Arts Centre. Zugegeben es ist kein Geheimtipp, denn das neugotische ehemalige Universitätsgebäude mit ###MORE###seinen schwarz weißen Steinen ist nicht zu übersehen. Nehmt euch Zeit und genießt die entspannte Atmosphäre dort zum Kaffee schlürfen und Beagels naschen. Es werden viele neuseeländische Produkte wie Schmuck, Schafwollprodukte u.ä. angeboten. Wer Freitags oder Samstags dort eintrifft kann den Künstlern vorm Gebäude seine Aufmerksamkeit schenken.
Eva Wick
Das Hotel Hotel Grand Art Side liegt an der Türkische Riviera im Ort Side-Colakli. Es handelt sich hierbei um eine 4 Sterne Hotel der türkischen Kategorie. ###MORE###
Die Zimmer waren recht sauber und wurden auch täglich gründlich gepzutzt. Das Essen war gut.
Ca. 2 km vom Hotel befindet sich ein Einkaufszentrum.
Für einen Strandspaziergang sollte man so um die 1,5 Stunden einrechnen.
Das gesamte Personal konnte englisch oder ein paar Brocken deutsch.
Fazit: Kann man wieder hin.
Alexander Staidl
Hallo, Radelfreunde,
der Main ist ja laut ADFC-Umfrage der beliebteste Fernradweg Deutschlands. Wer ihn fahren möchte, kann sich mit meinem Reisebericht schon mal einstimmen. ###MORE###
Die Tour ist, abgesehen vom oberen Teil bei Bischofsgrün, durchweg leicht zu fahren.
Viel Spaß wünscht
Dieter Hurcks
www.radtouren.net/radtouren/mainradweg2009/mainradweg01.htm
Mecklenburg ist ein echtes Radlerparadies, das ständig perfekter wird. Immer mehr super Wege lösen die Holperpisten ab, die es aber hier und dort immer noch gibt. Dafür entschädigt Natur pur. ###MORE###Ein Land, das Ruhe ausstrahlt - wie der Mecklenburger selbst. Radeln Sie mit nach Zarrentin und zum Biosphärenreservat Schaalsee und weiter nach Schwerin! Es gibt viel zu entdecken.
www.radtouren.net/radtouren/mecklenburg2009.htm
Dieter Hurcks
Die Nahe entspringt im Saarland und fließt über Idar Oberstein und Bad Kreuznach nach Bingen, wo sie in den Rhein mündet. Eine zunächst anstrengende, dann aber immer entspanntere Radtour entlang eines der kürzeren deutschen Flüsse. ###MORE###
Besonders schön ist die Weingegend um Bad Kreuznach, dessen berühmte Brückenhäuser am Nahe-Altarm das Cover meiner DVD zu dieser Radtour schmücken.
www.radtouren.net/radtouren/mosel-saar-nahe2009/naheradweg.htm
Dieter Hurcks
Die Saar entspringt in Frankreich und fließt in Konz nahe Trier in die Mosel. Teil 1 des Tourenberichts zeigt Bilder von sehenswerten Städten wie Saarburg oder vom Welterbe Völklinger Hütte.###MORE###
Teil 2 berichtet vom Saar-Nahe-Höhenweg, der von der Saar ab Güdingen, kurz hinter Saarbrücken, über rund 70 km in rasantem Auf und Ab bis zur Nahequelle bei Oberthal führt. Nicht leicht zu fahren, vor allem mit Gepäck hat man ganz schön zu kämpfen.
www.radtouren.net/radtouren/mosel-saar-nahe2009/saar-radweg.htm
Dieter Hurcks
Vier gut trainierte Radler von der Ortsgruppe Burgdorf/Uetze des ADFC, bei Hannover gelegen, nahmen im Juni 2008 das Projekt "Inn-Radweg" in Angriff. Da die Bahnanreise inzwischen nicht mehr akzeptabel ist, weil mehrfaches Umsteigen die Reisezeit unerträglich verlängert ###MORE### und angesichts der schwer beladenen Räder an vielen Bahnhöfen unzumutbar macht, erfolgte die Anreise diesmal per PKW mit Fahrradanhänger, was nicht nur erheblich schneller ging, sondern trotz der explodierenden Spritpreise immer noch weit günstiger war als die Bahnfahrt. Allerdings muss man bei PKW-Anreise eine Rundfahrt planen. In diesem Falle führte sie 1300 Kilometer "rund um Ulm".
www.radtouren.net/radtouren/ulm-inn-ulm2008/2008-inn-radweg01.htm
Dieter Hurcks
Ich bin von der Jackenverarbeitung sehr überzeugt. Leider ist die Länge sehr kurz für eine Fahrradjacke. ###MORE###
Nachteilig sind die Handeinsätze: Als Viel - /Vollgasfahrer schwitze ich auch viel, was sich an den Handeinsätzen geruchstechnisch bemerkbar macht.
Karin Peters
Der wasserdichte Klassiker für jeden Radreisenden. Nicht ganz billig, aber dafür in sehr guter Qualität und Haltbarkeit.
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Die Tasche ist seid mehreren Jahren in meinem Gebrauch. Obwohl nicht immer achtsam mit der Tasche umgegangen wordne ist, zeigt die Tasche nur wenig Schäden. Hier und da ein paar kleiner Kratzer, aber sonst eher nicht.
Karin Peters
Die Haglöfs Lite Flex Pant Women ist eine Trekkinghose aus sehr weichem, aber robustem Material (100% Polyamid). Im Kniebereich und am Gesäß hat die Hose ein elastisches, abriebfestes Material ###MORE### (92%Polyamid, 8% Elasthan).Die Hose ist durch eine spezielle Imprägnierung des Außenmaterials leicht wasserabweisend.
Details:
Bund mit integriertem Gürtel
2 abgedeckte RV-Schubtasche
1 abgedeckte RV-Gesäßtasche. Vorgeformte Kniepartie
Beininnenlänge: 80 cm/M
Gewicht: 320 g/M (laut Hersteller)
Die Hose besitzt einen sehr gute Tragekomfort und einen genialen Schnitt. Robust ist sie darüber hinaus auch. Für die 100,- Euro, welche man dafür in etwa anlegen muss, bekommt man eine super gute Outdoor Hose.
Frank Kleinling
Details:
Personen: 3 - 4Gewicht: 6.700 g Packmaß: 66 cm x 25 cm Ø Außenzelt: 68D 210T Polyester (Ripstop) PU Wassersäule: 1.800 mm Apsiden: 2 Eingänge: 2 Lüfter: 4 Innenzelt: Polyester Bodenmaterial: 70D Nylon PU Wassersäule Boden: 3.000 mm Gestängebögen: 4/ DAC Press-Fit/ 12 mm ###MORE###
Super gute Verarbeitung und Stabilität. Durch den orangen Himmel und die fast senkrechten Wände, wirkt das zelt sehr groß und gibt einem ein wohnliches Gefühl.
Für den Aufbau des Zeltes benötigt man in zwischen 8-10 min. Die Nähte sind versieglt und die Reisverschlüße abgedeckt. Somit hält das regen auch so manch einen Regen stand.
Einziger Kritikpunkt sind die nicht ganz so stabilen Heringe. Da hätte ich mehr erwartet.
Fazit:
- Top Preis/Leistungverhältnis - Gute Stabilität - saubere Verarbeitung
Eberhart Rossberg
Details:
Außenmaterial: Enduralite Polyester (100% Polyester) Füllung: Heatshield Optimal Technology (H.O.T.SL) Syntetikisolation mit Hollow-Core-Polyfasern (100% Polyester)
Konstruktion: Kunstfaserschlafsack mit Schindelkonstruktion (Frauenmodell)
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Temperatur Extrem: -19°C
Extras: RV-Tasche in Schulterhöhe
Innenmaterial: Polyester taffeta Shell und Futterstoff (100% Polyester)
Packmaß: 20 x 43 cm
Temperatur Limit: -2°C
Einsatzbereich: 3-Jahreszeiten-Einsatz, Camping
Gewicht: 1.416 g
Längen: 195 cm (max. Körperhöhe: 167 cm)
Temperatur Komfort: 3°C
Ich nutze den Schlafsack nun seid zwei Jahren. Sehr angenehmes Material. Gute Isolation. Super gute Verarbeitung. Top. Kan ich nur empfehlen
Eberhart Rossberg
Es ist ein wunderschönes kleines Hotel im Zentrum von Paris des modernen Stadteils La Defence.
Das Hotel besticht durch seine familäre Atmosphäre und einer typisch französischen Liebe fürs Detail. ###MORE###
Das Personal ist Freundlich. Die Ausstattung der Zimmer ist gut. Die Betten sind nicht durchgelegen und bequem.
Das Frühstück war nicht gerade mit einer großen Auswahl an Speisen gedeckt, dafür aber sehr romatisch eingerichtet, was auf alle Fälle einen Pluspunkt ausmacht.
Können das Hotel sehr empfehlen. Preisgünstig und gut. Preis liegen bei 50 Euro für die Nacht.
Nicola Schreiber
Wir sind im letzten Sommer von Frankfurt mit Air Mauritius nach Mauritius geflogen. Ein sehr angenehmer Flug. Bei 188cm Größe konnte mein Mann seine Beine komplett ausstrecken, ###MORE###obwohl die versprochene Beinfreiheit von versprochenen 84 cm nicht gegeben war. Geflogen sind wir mit einem Airbus A340-300E.
Der Service an Bord ist freundlich und zuvorkommend, Essen und Getränke ausreichend und von guter Qualität.
Bettina Schröttinger
Wir waren vom 15.06. - 29.06.09 auf dem Campin Marina d. V.
Was uns gleich zum Anfang aufgefallen ist, war das der Platz, sowie der Pool recht sauber waren. Doch die Freude werte nur kurz. Wir stellt schnell fest, das der Campingplatz sehr viele Verbote hatte. ###MORE###
So war die Rutsche für den Pool nur für Kinder bis 1.20m, eine weitere erst ab Grösse 1.20m! So konnte unsere Kinder nie gemeinsam Spaß haben. Ganz verghessen konnte man das gemeinsame Rutsche mit den Eltern. Kinder dürfen nur sitzend rutschen. Dazu kam das Ununterbrochenes Drill-Gepfeiffe der Bademeister, welche ständig jemanden zurechtweisen. Also hier nicht gerade Kinderfreundlich.
Im Restaurants war das Essen recht gut, nur der Service war schlecht. Es gibt beim Essen keinerlei Koordination, was das auteilen der Gerichte angeht. Es kann sein, das schon einer fertig gegessen hat, während der andere zuschauen darf.
Die Sanitäranlagen waren sauber und gepflegt.
Fazit: Wer dort nur schlafen will, dem reicht der Campingplatz wohl vollkommen aus. Wer dort auch Tage seines Urlaubes verbringen möchte, der Suche sich einen anderen Campingplatz.
Frederick Dahn
Auf unserer Tour durch Italien im Jahre 2008, übernachteten wir hier 3 Tage. Es waren das erste und letzte mal, das wir hier übernachteten. Der Gastwirt war super unfreundlich. Nun machen wir immer einen großen Bogen um den Platz.
www.kalterersee.com/de/hotel/kaltern/camping-gretl-am-see/
Frederick Dahn
Yeti ist eine Kult Fahrrad Marke aus den USA und zählt mit zu den Urgesteinen der MTB Branche. Yeti war vorne mit dabei, als die ersten MTB entstanden.
Ich fahre nun seid guten 3 Jahren das Yeti ARC, welche aus Easton Custom Rohren besteht. ###MORE###Der Rahmen dämpft sehr viel weg, das es eine Wonne ist. Zu dem hat der ARC eine optimal sportliche Geometrie, was sich auf Bike-Wettkämpfen super gut macht. Man kann die Kraft voll aufs Rad umsetzten. Die Verarbeitung ist ebenfalls von höchster Perfektion. Super gleichmässige Schweißnähte, sehr widerstandsfähige Pulverbeschichtung.
Super finde ich bei dieser kleinen Firma, das auf alle Fragen umgehend geantwortet wird. Hier wird sich noch um den Kunden gekümmert. Top Bike - da will man gar nicht mehr absteigen.
Ulrich Wehrs
Daten: Preis: 120 Euro Volumen: 40+4 l Gewicht min.: 1380 g Gewicht max.: 1470 g
Der Rucksack ist bis 20kg sehr bequem und gut gepolster. Zu dem ist der Rucksack ausreichend flexible und mit top Hüftgurt versehen. ###MORE###
Was mich aber am meisten bei dem Rucksack begeistert sind diese vielen kleinen Taschen, in welcher der ganze Kram einer Tagestour reinpaßt.
Karlheinz Wempling
Daten lt. Hersteller:
Preis: um 120 Euro
Gewicht: bis 200 g
Stromversorgung: Akku/Batterie
Leuchtweite Spot : 103 m
Leuchtweite Flutlicht :31 m
Leuchtzeit: 150-190 h ###MORE###
Daten von mir: Leuchtweite Spot : 80 m Leuchtweite Flutlicht :25 m Leuchtzeit: 165 h
Es handelt sich bei der Mammut X-Zoom um eine Stufenlos einstellbare Stirnlampe mit einem homogen Leuchtbild. Der Lichtstrahl läßt sich sehr gut bündeln.
Einziges Manko der nicht geraden preiswerten Lampe - sie drückt nach langerem tragen.
Karlheinz Wempling
Daten:
Preis: 599 Euro
Gewicht: 236 g
Datenspeicher: * (WP/R/T): 2000/ 40 (à 50 WP)/20 (à 5000 TP)
Kartenspeicher: SD (4 GB)
Extra: Kamera, Diktiergerät, Alti., Komp., Rout., Lampe, MP3-Player
Ein großes Manko das Magellan Triton 2000 ###MORE###gleich vorne weg. Es fehtl dem GPS an einem ordentlichen Höhenmesser und die Batterielaufzeit ist nicht gerade die längste.
Ansonsten besticht das Magellan Triton 2000 durch seine einfache Handhabung, dem großem Kartenspeicher und dem Touchscreen.
Die eingebaute Kamera finde ich Schnickschnack, welchen man bei einem Navigationsgeräte nicht gerade braucht.
Interessant dagegen ist das Diktiergerät, wo man am erreichen eines Zielpunktes, wichtige Hinweise abspielen lassen kann. Kann man sich aber auch notieren. Die Batterie wird es einem danken.
Super genial ist das hochauflösende Display. Hier werden sogar kleinste Kartendetails dargestellt.
Fazit: Das eigent sich nicht für Trekkingtouren, aber für Tagesausflüge oder Transalp ist es einfach Spitze.
Karsten Württenberger
Daten:
Preis: ab 260 Euro
Gewicht: 213 g
Hauptfunktionen: GoTo, Route, Track, Wegpunkt-Projektion, Routing
Datenspeicher:(WP/R/T) 1000 / 50 (à 250 WP) / 20 (à 500 TP)*
Kartenspeicher: Micro-SD (2 GB)
Extra: Kompass, Höhenmesser
Seid diesem Jahr nutze ich nun das Garmin GPSmap 60CSx. Vorher hatte ich ein Magellan Platinum. ###MORE###
Was mir gleich nach der ersten Tour mit dem Garmin im direkten Vergleich auffiel, war die längere Haltbarkeit der Batterien. Anderseits, ist das Magellan auch bereits 5 Jahre alt gewesen.
Das Garmin besticht durch ein schönes Farbdisplay, einen Höhenmesser und durch sein handliches Design.
Ein weiterer Vorteil ist der schnelle Empfang und die gute Navigation. Die Karte kann aber nicht mit der von Magellan mithalten (einfach zu ungenau, was Strassen und Flüsse angeht). Das Garmin hat ein brillantes Display und beleuchtete Tasten.
Das Menü ist übersichtlich gestaltet. Nach wenigen Minuten hat man das Gerät im Griff.
Fazit: Ein sehr gutes GPS Gerät, was seinen Preis hat. Nur die vorinstallierte Karte läßt noch Wünsche offen.
Mike Strübing
Kochel am See ist ein staatlicher anerkannter Luftkurt Ort am Estergebirge und gleichnamigen See - den Kochelsee.
Von hier lassen sich wunderbare Wanderungen oder Bike Touren starten. So wartet direkt vor der Nase die Benediktenwand mit der Tüttzinger Hütte###MORE### auf Wanderer oder der Herzogstand auf Biker und Wanderer. Aber auch Tauchfreunde finden im Kochelsee oder in dem oberhalb von Kochel am See liegenden Walchensee, sicher ihre wahre Freude. (Bike und Wandertouren finden sich in den GPS Tracks auf der Seite.)
In Kochel am See kann man aber auch das Franz Marc Museum, Erlebniskraftwerk Walchensee oder das Freilichtmuseum an der Glentleiten besuchen.
Kochel am See ist einen Kurztrip wert. Vor allem für Münchner, welche am Wochenende der Großstadt entfliehen wollen.
Mike Strübing
Daten:
Platzangebot: 37 l Material: 70 D x 100 D Nylon 160 D x 330 D Nylon Ausstattung: TS in separatem Fach, 2 EG, Fronttasche Gewicht: 910 g Preis: ca. 100,00 Euro
Bericht:
Seid geraumer Zeit nutze ich den? ###MORE###? Osprey Talon 33. Der Rucksack berzeugt auf längeren Touren durch seine Hüft- und Schulterpolsterungen, welche gut gepolstert sind und somit den Rucksack nicht drücken lassen. Der Ansatz des Schultergurte kann in der Höhe verstellt werden. Die Belüftung ist somit sher vorbildlich. Einziges Manko bei dem Rucksack sind die Materialschlaufen am Klettergurt. Diese sind nur schwer zugänglich, was beim Klettern doch stört.
Fazit: Insgesamt ein sehr guter Rucksack, welcher für Tagestouren sehr gut geeignet ist. Fürs Klettern ist der Rucksack eher nichts. Da gibt es bessere.
Hendrik Kuehl
Ich hatte in den letzten zwei Wochen die großartige Chance ein Rocky Mountain Vertex RSL testen zudrüfen. Mein Kumpel war im Urlaub und überlies mir für diese Zeit sein gutes Vertex. Das Vertex Carbon ist ein super geniales Cross-Country-Wettkampf###MORE### Bike.
Sehr gelungen finde ich das Rahmendesign der Monocoque-Konstruktion und die integrierte Sattelstützenklemme.
Irretierend fand ich den schmalen Lenker. Mit einer Breite von gut 560mm ist dieser viel zu schmal und bietet nicht gerade eine 100%ige Kontrolle des Bikes. Die Sitzposition ist kompakt und entspannt. Störend finde ich bei diesem doch teueren Bike (um 4000 Euro) die Ausstattung. Hier bietet Rocky nur mit einer kompletten Shimano XT auf, wo andere Hersteller bereits eine komplette XTR verbauen.
Fazit: Rocky Mountain ist mit dieser Carbon Version schon ein guter Wurf gelungen. Allerdings würde ich mir nur den einzelnen Rahmen kaufen (ca. 2500 Euro). Die Ausstattung des Vertex, wie von Rocky Mountains angeboten, ist wirklich nicht die Wucht.
Ausstattung:
- Frame RMB FORM Carbon Monocoque
- Fork FOX 32 F100 RL
- Front Travel 100mm, Lockout / rebound
- Rear Shock N/A
- Rear Travel N/A
- Head Set FSA Orbit CS
- Stem Easton EA70 flip-flop 31.8mm x 6° 90-100-110-120mm
- Handlebar Easton EC70 carbon 31.8mm 580mm
- Brakes Shimano XT hydraulic disc
- Brake Levers Shimano XT
- Shifters Shimano XT Rapid Fire 9spd
- Gearing (FR) Shimano XT Direct Mount
- Gearing (RR) Shimano XTR LP
- Cranks & Chainrings Race Face Deus X-Type 170-175mm 44/32/22T
- Bottom Bracket Race Face Deus X-Type
- Pedals Crank Brothers Egg Beater
- Hubs (FR) Shimano XT disc 15mm axle ( Wheelset )
- Hubs (RR) Shimano XT disc ( Wheelset )
- Cassette Shimano XT-9 11-34T
- Chain Shimano HG73
- Spokes Shimano XT Straight pull
- Rims Shimano XT Tubeless
- Tires (RR/FR) Hutchinson Python 26
- Seat Post Easton EC70 30.9mm
- Saddle fi'zi:k Nisene
Herbert Staidl
Ich habe vor kurzem bei dem großen Outddor Geschäft aus Hamburg den Delta Front Loader - Gepäckträger bestellt. 49,95 Euro hat mich dieser Gepäckträger aus den USA gekostet. Wobei sicher in Fernost hergestellt.
Beschrieben ist er wie folgt:
"Ein Lowrider nur für Federgabeln mit gleichmäßig, durchgehend runden Tauchrohren. 6061-Aluminiumrohr. ###MORE###720 g inkl. Kunststoffschellen für Gabeltauchrohre von 32 mm bis 37 mm Ø und die Befestigung an Cantilever-Anlötsockeln. Tragfähigkeit je Seite: 5 kg. Gewicht: 720 g."
Das Klang alles ganz gut und der Preis war auch okay. Also her damit. Doch der Fehler steckt im Detail. Dies viel mir aber erst bei der Montage auf. Die Montage ist recht fummelig, aber zu schaffen. Das große Problem der LowRiders sind die Kunststoffschellen.
Die Muttern, welche in die Schellen eingesetzt werden, um diese am Gabelrohr festzustellen, drehen sehr leicht durch. Und somit ist die Schelle defekt. Auch bricht die Schelle recht leicht.
Fazit: Auf keinen Fall ein Gepäckträger, welcher sich lohnt. Man wird es bereuen, weil an kleinen Bauteilen gespart wurde. Lieber etwas mehr Geld ausgeben und sich einen gescheiten Gepäckträger kaufen, wo die Schellen aus Metall sind. Oder man holt sich Schellen aus dem Baumarkt, was aber nicht Sinn der Sache ist.
Mike Strübing
In Samstag zwischen 10-14:30h findet in Haria ein interessanter Markt statt. Hier werden Kunsthandwerk oder Produkte aus der Region angeboten. Alles verpackt in einem ruhige und typischen Ort, wie man sich diesen auf Lanzarote vorstellt.
###MORE###
Interessant für mich waren die heimischen Lebensmittel, wie Feigenmarmelade.
Ein weiterer interessanter Markt findet jeden Sonntag zwischen 9-14h in Tequise statt. Das Dorf ansich ist schon ineteressant. Tequise ist die alte Hauptstadt von Lanzarote. Die Altstadt dieses Ortes steht seid gut 20 Jahren unter Denkmalschutz. Markt ist immer am Plaza San Miguel.
Wichtig ist, das man bei der Anreise schon vor den Dörfern nach einem Parkplatz ausschau halten sollte. In den Dörfer selber wird dies eher schwer, wenn Markttag ist.
Lutz Feiler
Es handelt sich bei dem Fundacion Cesar Manrique um eine Private Kulturstiftung. Ausgestellt werden Bilder, sowie Kunstobjekte von César Manrique.
Die Stiftung trägt sich selbst und dient nicht dem Erwerbszweck.
Lutz Feiler
Der Campingplatz Angby in Stockholm liegt am Rande der Stadt, in der Nähe vom Dringtingholm, dem Wohnschloss der köngiglichen Familie.
Vom Campingplatz benötigt man mit dem Fahrrad gute 30 min bis in die Innenstadt. Finde man auch als Laie recht ###MORE### gut.
Vor dem Campingplatz befindet sich eine Badestelle, welche nicht gerade die Wucht ist, aber vollkommen ausreichend.
Ansonsten ist fuer Zelte nicht gerade viel Platz hier. Man campt mittem auf einem Huegel im Wald. Jeder stellt sich da hin, wo er gerade Platz findet - und der ist nicht zahlreich. Ansonsten gibt es einige Huetten, welche man mieten kann.
Fuers Duschen zahlt man umgerechnet 50 Cent, fuers waschen gute 2,50 Euro pro Waschgang. Trockner genausoviel.
Der Kochbereich ist nicht gerade der beste. Viel zuklein fuer die Grösse des Platzes. Auch Sitzmöglichkeiten zum draussen Essen sind sehr ueberschaubar. Insgesamt kann man sagen, das der Zeltplatz fuer eine kurze Uebernachtung schon geht, aber nicht wirklich in Erinnerung bleiben wird.
Wir sind halt neuseeländische Campingplätze gewöhnt. Da kommt der hier nicht ran.
Zumal der Platz auch nicht weit von einer Hauptstrasse entfernt liegt, welche man abends gut hören kann.
Mike Strübing
Wer Stockholm mit dem Fahrrad erkunden möchte, der hat die Möglichkeit sich für 129 Kronen, also rund 13 Euro, eine Bike-Card zukaufen. Diese erhält man an allen Touristeninformationen und offizielen Souvenir-Shops in Stockholm.
Mit der Karte kann man dann an verschiedenen Stationen ###MORE### (siehe Bild) innerhalb Stockholms sich ein Fahrrad ausleihen.
Die Radwege innerhalb Stockholms sind gut ausgeschildert. Es macht richtig Spaß in dieser grünen Stadt mit dem Rad unterwegs zu sein. Vor allem bietet das Leihrad die Möglichkeit, schnell von einem Museum zum anderen zu gelangen. Und Museen hat Stockholm genug. Ganze 70 Stück an der Zahl.
Überall in der Stadt finden sich auch kleine Lufttankstellen, wo man umsonst sein Radel aufpumpen kann.
Nachteil dieses Bike-Verleihs ist, das man das Rad nur 3h nutzen kann. Wer länger damit unterwegs ist muss mit einem kleinen Bußgeld oder ab 5h Nutzung, mit der Sperrung der Karte rechnen. Allerdings reicht es auch, wenn man an einem Bike-Stützpunkt, sein altes Bike abstellt und sich gleich ein neues nimmt.
Mike Strübing
Wer in Stockholm verweilt, sollte sich unbedingt in der Altstadt, das Nobel Museum anschauen.
Das Museum informiert über die Enstehung des Nobelpreise, welcher nach Alfred Nobel benannt wurde. Am besten nimmt man sich von einen Audio-Führer durchs ###MORE###Museum leiten. Mit dessen Hilfe erfährt man eigentlich alles wissenswerte, was es zu den Exponaten und zur Geschichte zuerzählen gibt.
Kurze Erläuterung:
Alfred Nobel wurde in Schweden geboren. Angespornt durch seinen Vater, forschte Alfred Nobel nach einem festen Sprengstoff. Nach langem forschen und versuchen, entdeckte Alfred Nobel dann das Dynamit.Er wurde Unternehmer, blieb aber auch Wissenschafler. Durch seine geniale Erfindung, konnten Brücken und Tunnels, auf der ganzen Welt gebaut werden. Nach seinem Tod hinterließ er sein Erbe, für die Einrichtung des Nobelpreises, nach festgelegten Kriterien. Der Nobelpreis wird seither in den Kategorien: Physik, Medizin, Chemie, Literatur und Frieden vergeben. Mehr Infos im Museum.
Mike Strübing
es gibt sogar ganz viel bier auf hawaii. man kriegt natürlich alle großen marken zu kaufen und zu trinken. aber die brauen auch selbst auf den inseln. es schmeckt schon anders. etwas erdig im abgang ;-) hat halt nen herben nachgeschmack. aber ###MORE###doch sehr trinkbar.
und doch recht viele verschiedene sorten. auch mit kaffee oder fruchtgeschmack. oder so süßlich dunkel wie porter. fand ich auch sehr lecker.
und es hat sehr lustige namen und die flaschen sind schön bunt.
ich kann nur empfehlen mal selbst nach hawaii zu reisen und so viel bier zu trinken, wie nur rein paßt.
prost und aloha, santa
uta hopf
Im Winter 08|09 hat Ortovox eine neu entwickelte Lawinenschaufel Professional Alu und Schaufel Cougar mit neuem Stiel auf den Markt geworfen.
Nun hat Ortovox jedoch feststellt, dass immer wieder Probleme mit verschwindenden Federbolzen im Stiel auf ###MORE###traten, was wiederum nicht den Qualtitätsansprüchen von Ortovox genüge tat.
Um das Problem zubeheben hat Ortovox einen neuen Federbolzen Konstruiert, welcher seid Mitte Februar 2009 als Reparatur-Set im Fachhandel zur Verfügung stehen wird. Der Austausch ist somit kein Problem mehr.
Mehr Infos unter der Webseite von Ortovox
Karlheinz Wempling
Die Firma EDELRID ruft Ihren Klettergurt Turtle Vario C zurück. Der Grund laut Firma liegt in dem Steg der 45 mm Schnalle (Schnalle mit beweglichem Mittelsteg) im Hüftgurt, welche in Einzelfällen lösen kann.
Test haben ergeben, das dies nur im ###MORE###unbelastenden Zustand passieren kann.
Vom Rückruf betroffen sind ausschließlich die Turtle Vario C Gurte (Artikelnummer 71642) mit den Chargennummern „HC (0)1“ und „GC 008 2008“ bzw. „GC 009 2008“.
Alle Produkte, die mit der Zusatzmarkierung „GC 11 09“ versehen sind, wurden von uns bereits auf diesen potentiellen Fehler hin überprüft und entsprechen unserem Qualitäts- und Sicherheitsstandard.
Bei Fragen zur Überprüfung kontaktieren Sie uns bitte: service[@]edelrid.de, Telefon: 07562 981 - 190 (Montag bis Freitag 09.00 bis 17.00 Uhr)
Karlheinz Wempling
Letzte Wochenenden übernachteten wir im Berliner Ring Hotel, welches zur Hotelgruppe Van der Valk gehört. Dies ist eine holländische Hotelgruppe mit über 80 Hotels in Europa.
Das Hotel Berliner Ring liegt an der B96 und am südlichen Berliner Ring A10 ###MORE###(12 km vom Flughafen Berlin Schönefeld, 30 km von Berlin Potsdamer Platz und 30 km von Potsdam entfernt).
Die Empfangshalle entspricht dem, was man sich von außen bereits vorstellt. Der Service beim einchecken ist freundlich und zuvorkommenden. Wir übernachteten in einem Komfort Zimmer. Das Zimmer ist mit Fernseher, Kühlschrank und einem großen Bad mit Dusche und Wanne ausgestattet. Fön ist vorhanden, wie sich das gehört. Bei den Betten waren wir nicht ganz so zufrieden, da die Matratzen beweglich waren und sich am morgen ein kleiner Spalt zwischen uns fand. Jetzt nicht so, das wir darin versunken wären, aber er war halt vorhanden. Ansonsten schlief es sich aber super gut und von der nicht weit entfernten Autobahn bekommt man auch so gut wie gar nichts mit. Jedes Zimmer hat zudem einen Balkon.
Das Restaurant erwartet einen mit sehr guten Essen. Preise hier für Hauptspeisen ab 7,- Euro, bei Fleischgerichten ab 10,- Euro. Dafür bekommt man aber nicht nur was fürs Auge, sondern auch für den Gaumen. Ein Salatbuffet ist aufgebaut und man kann sich selbst bedienen.
Zum Frühstück gibt es ein reichhaltiges Buffet mit allen was man so halt braucht.
Am Sonntag findet auch dem Berliner Ring Hotel - Van der Valk ein Brunch statt. Zur Weihnachtszeit gibt es einen Adventsbrunch, welche einen Besuch wert ist. Allerdings muss man für diesen Brunch auch reservieren. Ein spontaner Besuch zur Adventszeit ist eigentlich aussichtslos.
Fazit: Top Hotel, welches seinen Ansprüchen gerecht wird. Top Service und Fairen Preisen, mit schönen Zimmern und einem sehr guten Restaurant. Schade ist, das es nur mit dem Auto zu erreichen ist. Ein Transfer vom und zum Flughafen ist aber möglich und wird vom Hotel angeboten.
www.vandervalk.de/hotel_berliner_ring.html
Mike Strübing
Die Fa. Burley ruft alle Kinderanhänger Burley D’Lite ST und Solo ST Modelljahr 2009 zurück. Während einer internen Testreihe hatte sich eine nicht maßhaltige Buchse in der Achse gelöst, was dazu führen kann, dass sich die Klemmung der Laufr?äder ###MORE###?und damit die Laufräder selber lösen.
Von diesem Rückruf betroffen sind die Burley Kinderanhänger D’Lite ST und Solo ST, Modelljahr 2009, nicht jedoch andere Burley Modelle oder Baujahre. Erkennen lassen sich die betroffenen Anhänger daran, dass Sie über eine schwarze Achse verfügen und bereits mit den neuen „Push Button“ Laufrädern ausgeliefert wurden.
Alle Burley D’Lite ST und Solo ST Kunden werden gebeten sich an Ihren Burley-Fachhändler zu wenden, damit die Achsen getauscht werden können.
Aus Sicherheitsgründen dürfen die Anhänger mit den schwarzen Achsen nicht mehr verwendet werden.
Die neuen Achsen werden ab KW. 28 im Handel erhältlich sein. Zu erkennen sind die neuen Achsen an ihrer silbernen Farbe.
Bitte vereinbaren Sie mit Ihrem Fachhändler kurzfristig einen Service-Termin, damit er Ihren Anhänger überprüfen und die schadhafte Achse austauschen kann.
Mike Strübing
Dahon ruft eines seiner Falträder zurück. Betroffen ist das Modell Roo D7. Dabei handelt es sich um ein Sieben-Gang-Rad mit 20-Zoll-Rädern. Dass aus Taiwan stammende Rad weist einen Mangel im Bereich des Lenkers auf, so dass dieser brechen kann. ###MORE###Aus diesem Grund hat sich der Importeur des Herstellers zu einem Rückruf entschlossen.
www.dahon.com/recallinfo/intl-info.htm
Mike Strübing
Mountainbikes der Marke Esperia / Proxima werden zurück gerufen. Der Grund sind mangelhafte Bremsen sowie die Gefahr eines Rahmen- beziehungsweise Gabelbruches. ###MORE###Betroffen sind Modelle mit der Nummer: Proxima 7400, Art. No. 9 7400 U, EAN Code: 8015236072761.
Esperia ProximaDabei handelt es sich um Mountainbikes mit 21-Gang-Schaltungen und Alurahmen. Auffallend ist die Kennzeichnung auf dem Etikett im oberen Teil des Rahmens: CICLO 7400 PROXIMA MTB 26 TZ, Kunst. 9 7400 U-und EAN-Code. Das gleiche Produkt wurde auch unter dem Namen Esperia Proxima 7400 MTB 26T x 50 21V verkauft. Recherchen von Fahrradtest.de ergaben, dass aktuell Esperia-Räder noch über den österreichischen Onlineshop von Neckermann verkauft werden. Sie ähneln dem hier abgebildeten Modell, welches die Mängel aufweist doch sehr.
Ob es sich dabei um die betroffenen Modelle handelt, ist anhand der Bilder nicht eindeutig zu klären. Verbraucher sollten auf die Identifikationsnummer achten :"Proxima, Kunst. 9 7400 U", wo die Zahl 9, das Modelljahr bezeichnet, 7400 das Modell des Fahrrads und der Buchstabe U stellt fest, dass es sich um ein Männerrad handelt.
Die Herkunft der Räder ist nicht geklärt. Aufgetreten sind die Schäden, die zum freiwilligen Rückruf durch den Importeur führten, in der Tchechischen Republik.
Mike Strübing
http://de.wikipedia.org/wiki/Nanga_Parbat
Bennie Kubinsiki
Die Firma Klein ist ein Fahrradhersteller aus Waterloo, Wisconsin (USA). Klein war mitte der 90iger Jahr wohl der Klassiker was Alu-Rahmen anging. 1995 ging die Firma an Trek.
Der Klassiker von Klein war das Attitude. Ein sauber verarbeiteter Rahmen ###MORE###, mit sportlicher Geometrie. Ein Top Bike für den Wettkampfeinsatz, aber auch für den sportlich ambitionierten Biker.
Der Rahmen überzeugte durch seine Steifigkeit und ein ausgewogenes Fahrverhalten, schlagfester Lack und tolle Details wie Anti-Chainsuck-Device. Die neuen Modelle werden nur noch über KLEIN Japan vertrieben. In Deutschland ist KLEIN nicht mehr auf dem Markt vertreten. Wieder eine KULT-MARKE weniger auf dem deutschen Markt.
Bennie Kubinsiki
GT Bicycles Inc. (kurz: GT, welches für Initialen des Gründers Gary Turner stehen) ist ein US-amerikanischer Fahrradhersteller. Die Geschichte von GT Bicycles nahm ihren Anfang in den 1970er Jahren in den USA. Gary Turner reparierte ursprünglich ###MORE### Trompeten und fuhr in seiner Freizeit Autorennen.
Das GT Karakoram hat seinen Schwerpunkt im XC Bereich. Der Rahmen besteht aus Stahl bzw einer Stahllegierung. Er ist schön steif und hat bis jetzt alles bei mir ausgehalten. Von Stadt bis Transalp. Schönes Bike. Leider ohne DISC Aufnahme. Halt ein Retro Bike.
Maria Zadow
Im Norden des Grant Parks in Chicago, zwischen zwischen Michigan Avenue, Columbus Drive, Randolph Street und Monroe Street, befindet sich der Millenium Park. Eröffnet wurde der Park im Juli 2004. ###MORE###
Vor allem für Architektur Studenten oder Interessierte ist der Park sicher ein Mekka. Er bietet dem interessierten auf über 100.000 m² eine beispiellose Kombination moderner Architektur
So finden sich hier zum Beispiel:
- Jay Pritzker Pavillon von Frank Gehry
- BP Brücke auch von Frank Gehry
- Chase Promenade
- Boeing Galleries
- The Crown Fountain
- Exelon Pavilions
und und und
Der Millenium Park ist einen Besuch wert. Für Kinder ist er sicher nicht ganz so umwerfend, wie für interessierte Erwachsene.
Andreas Greibel
Der Lincoln Park ist der größte Park in Chicago und erstreckt sich entlang des Michigan Sees.
Im Park finden sich gut über 20 Skulpturen von verschiedenen Menschen, welche die Welt geprägt haben. Darunter ###MORE###auch der Namensgeber des Parks Abraham Lincoln, aber auch Skulpturen Johann Wolfgang von Goethe. Für Kinder ist sicher der Zoo im Park von großem interesse. Der Eintritt ist hier frei. Der Zoo ist das ganze Jahr geöffnet.
Sonst bietet der Park noch 2 Museen, Jogging Möglichkeiten, zahlreiche Sportanlagen und auch einen Golfplatz. Wer will kann hier aber auch einfach nur spazieren gehen.
en.wikipedia.org/wiki/Lincoln_Park,_Chicago
Andreas Greibel
Bis zum Juli 2009 hiessen die Willis Tower noch Sears Tower. Der Willis Tower ist der höchste Tower in Chicago, zu dem auch der höchste Tower der USA und das fünfthöchste nicht abgespannte Bauwerk der Erde. ###MORE###
Der Tower misst eine Höhe von 442 Metern (Gesamthöhe mit Antenne 527 Meter) und wurde im Jahre 1974 erbaut. In höchst Zeiten arbeiten bis zu 1600 Menschen gleichzeitig auf der Baustelle.
Man kann mit einem Fahrstuhl in gut 1min ins oberste Stockwerk donnern und von oben einen herlichen 360 Grad rund umblick auf Chicago geniessen.
Der Tower liegt am S. Wacker Drive, der Eingang ist von dem Jackson Blvd aus. Eintritt zum Skydeck kostet $ 11,95 pro Erwachsenen und $ 8.50 für Kinder.
de.wikipedia.org/wiki/Willis_Tower
Andreas Greibel
Das Hot Spot befindet sich in Berlin Willmersdorf, in der Eisenzahnstraße 66.
Der Chef Herr Wu ist ein passionierter Weinkenner. Im Restaurant findet sich eine große Auswahl von deutschem Riesling bis hin zum französischen Wein. ###MORE### Die Preise für ein Hauptgericht liegen so um die 10,- Euro. Dabei liegt der Schwerpunkt bei typische Gerichte aus den Regionen Sichuan, Jiangsu und Shanghai. Zu dem gibt es glutamatfreie Gerichte. Besonders gut fand ich, das man für nur 2 Euro Aufpreis sein Gericht auch mit einer Wunsch Sauce anrichten lassen kann. Somit entfällt der so oft gehasste Soja-Saucen Geschmack, mit welchem die meisten China Restaurants auftrumpfen. Es ist ein Restaurant wo Sterneköche wie Christian Lohse ein- und ausgehen.
Wer gut chinesisch in Berlin essen gehen will, der findet im Hot Spot die Antwort.
Peter Schneider
Einen informativen Kurztrip nach Krakau bietet das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund in Kooperation mit dem DGB-Bildungswerk NRW vom 12. bis 15. Februar 2010 als Alternative zum Karneval an.
Die Studienfahrt führt nach ###MORE###Krakau, in die heimliche Hauptstadt Polens. Jeweils ein Tag wird der Geschichte, der Bildung und der Kultur unseres zweitgrößten Nachbarn gewidmet. Los geht es am Freitag, 12. Februar, um 7 Uhr am Dortmunder Flughafen.
Die Reisegruppe wird der polnischen Geschichte als Kulturnation in der Altstadt und auf dem Schlossberg begegnen. Sie wird das polnische Bildungssystem nach seiner grundlegenden Reform und Anpassung an europäische Standards kennen
lernen, das ehemals jüdische Viertel besuchen, auf den Spuren des Dramatikers, Dichters und Malers Stanis?aw Wyspia?ski wandeln und die legendäre Sammlung der Familie Czartoryski besichtigen. Die Programmpunkte der Studienfahrt sind eingebettet in eine außergewöhnlich vielfältige Atmosphäre von Unterkunft, Verpflegung und kulturellen Abendgestaltungen mit Konzerten. Polens Klischee als Problemkind Europas wird sich zum
Bild eines sehr sympathischen Nachbarn wandeln.
Am 15. Februar, Rosenmontag, um 18 Uhr landet die Reisegruppe wieder in Dortmund.
Die Teilnahme an dieser Flugreise kostet 485 Euro, für Gewerkschaftsmitglieder 445 Euro. Anmeldeschluss ist am 20. Januar 2010.
Nähere Informationen unter der Rufnummer 0231-952096-0 oder unter www.ibb-d.de.
Mechthild vom Büchel
Klassenfahrten nach Kroatien werden immer beliebter. Davon konnte ich mir erst vor kurzem ein Bild machen. ###MORE###
Am ersten Tag ging es sofort ans Meer: Weiße Sandstrände gibt es zu sehen, soweit das Auge reicht. Die Temperaturen sind im Jahresdurchschnitt mit 23° angenehm warm, aber auch nicht zu heiß. Die Strände sind nicht überfüllt und man kann jederzeit baden gehen.
Aber auch außerhalb des Badeurlaubes kann Kroatien überzeugen: Kleine Bergdörfer, die in der Zeit stehengeblieben zu sein scheinen. Wege, die nur für 2-3 Personen begehbar sind, dafür aber eine grandiose Aussicht bieten.
Wer es doch einmal etwas kühler mag, der kann sich in das weitläufige Höhlensystem unterhalb Kroatiens zurückziehen. In den Grotten von Baradine gibt es sogar Grottenolme zu sehen: Kleine, farblose Echsen, die man früher für Drachenjunge hielt.
Besonders sehenswert ist die Stadt Porec, die unter das Weltkulturerbe fällt. Die Basilika aus dem 6. Jahrhundert sollte man auf jeden Fall gesehen haben. Jeder Stein atmet Geschichte.
Vielen Dank
Prisma Club Tours für die Reise.
Günther Kramer
Die italienische Insel Sardinien gilt schon seit langem als Lieblingsferienort der internationalen Promis. Vor allem ist Costa Smeralda, die sich im Norden der Insel befindet, ist als „Ferienhaus der Reichen und Berühmten“ bekannt. Dennoch ist Sardinien ###MORE###ein wunderbares Reiseziel auch für diejenigen, die keine Konten wie Faß ohne Boden haben.
Ein tolles Beispiel ist Villasimius, eine kleine Munizipalität, die nur 50 km von der Hauptstadt der Insel, Cagliari, entfernt ist. Im Winter hat Villasimius nur 3 000 Einwohner, im Sommer aber wächst diese Nummer bis zu den unglaublichen 50 000. Die Touristen, die überfüllte und touristische Orte zu vermeiden versuchen, sollten lieber diese süd-östliche Region entweder von März bis Mai oder von September bis November besuchen. In diesen Monaten können Sie die Schönheit von Villasimius in relativer Ruhe und Frieden genießen.
Eine Vielfalt der Angebote
Passionierte Köche solcher Restaurants mit traditioneller Küche wie z.B. „Serra Paolo“ und „Nuova Giulietta“ werden sich darum kümmern, dass Sie niemals hungrig bleiben. Eine antike Festung, anspruchsvolle Wanderpfade, Kirchen und Museen werden sich stattdessen darum kümmern, dass es Ihnen niemals in diesem Land langweilig wird. Aber das ist erst der Anfang…
Das geographische Gebiet in dem sich Villasimius befindet heißt Sarrabus, das für solche wirtschaftliche Branchen bekannt ist wie Aufzucht von Schaf und Landwirtschaft. Mandeln, Zitronen, Pfirsiche und Orangen sind in größtem Teil in diesem Gebiet angebaut und gehen danach nach Zentraleuropa exportiert. Weinherstellung ist eine andere wichtige Betätigung der Region. Das heißt also, dass Sie während Ihres Aufenthaltes in diesem Land auf jeden Fall die Obstplantagen besuchen sollten, weil Sie hier (wortwörtlich) die lokale Kultur kosten könnten.
Villasimius dehnt sich auf 58 qkm aus und nimmt einen Teil der Küste von Porto Sa Ruxi bis zu Punta Molentis auf. Diese Küste gilt als eine der erstaunlichsten Küsten des Mittelmeers und bietet bewundernswerte Strände, Felsen und Buchten an, was bedeutet, dass Villasimius auch ein hervorragender Ort für Beach Lovers und Diving Fans ist. Sardische Strände wurden in einigen Europäischen „Top 10 Beaches“ Listen verzeichnet und wenn Sie die Sonne langsam ins Meer untergehen sehen dann werden Sie mit Sicherheit verstehen, warum.
Polina von
CharmingSardinia.com
Das MSR Titan Mini Cookset ist ein superleichtes Kochtopfset aus Titan.
- Maße Topf 1: Ø 16 x h 9,1 cm

- Maße Topf 2: Ø 14 x h 7,0 cm
- Gewicht, vom Hersteller angegeben: 272 g
Das Set passt von den Massen gut in jede Packtasche. Allerdings finde ich die Böden zu dünn. Wenn ich auf meinem Benzinkocher damit gekocht habe, so musste ich immer tierrisch aufpassen, das mir in dem Topf nichts anbrennt. Zu dem ist dafür das Preisleistungsverhältnis nicht gerade das beste.Optimal zum Wasser erwärmen.
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